geschäftsideen

Wunderliche Weltklugheit #38 – Geschäftsideen finden, verrückte Ideen die Millionen verdient haben, mein Smart-Home Start


Moin.

Dies wird mal wieder eine kleine Sonderfolge. In den letzten Folgen ging es um E-Mail-Marketing und wie ich mit der Optimierung von Inhalten schnell meine Besucherzahlen um über 300% gesteigert habe.

Eigentlich wäre jetzt das Thema verkaufen dran, aber weil ich mitbekommen habe, das viele von euch mit der Ideenfindung noch Probleme haben, gibt es dazu eine kleine Folge von mir. Thema heute also, wie ich eine neue Idee finde, ich stelle euch ein paar verrückte Geschäftsideen vor, die Millionen verdient haben und gebe euch wie immer ein paar wunderliche Tipps 🙂

Den letzten Monat war ich ja echt energisch nur am, naja nennen wir es mal „Arbeiten“. Ich habe viele Webseiten gebaut, Verkaufsprozesse erstellt, Inhalte optimiert, Suchmaschinenoptimierung und all so Zeug gemacht.

Mein Leben war mein Business, das habe ich ja letzte Folge auch so gesagt. Auf Dauer geht so etwas jedoch nicht gut. Wenn es im Business mal nicht so gut läuft, und das kann im Online-Business wo die Einnahmen ständig schwanken immer mal passieren, schwankt gleich das ganze Leben mit.

Es ist immer ein ziemlich emotionales Auf- und Ab. Für eine Weile, um ein Projekt umzusetzen, ist das egal und meiner Meinung nach ist dieses Extreme sogar die Beste Vorgehensweise.

Absoluter Fokus auf das Business, solange bis es läuft.

Aber da es jetzt läuft, die Einnahmen konstant steigen und ich wieder etwas Ausgleich im Leben gesucht habe, habe ich mir ein neues Hobby und Bastelprojekt gesucht und war auch wieder etwas sozialer.

Jetzt mit dem neuen Hobbyprojekt ist alles irgendwie wieder lockerer weil die Gedanken dann auch immer mal wieder zu anderen Themen abschweifen und sich nicht nur um Business Themen drehen 🙂

Ich war viel unterwegs, am Strand, auf Partys, war in Hamburg und Berlin bei den Citizen Circle Treffen dabei, das war wie immer sehr inspirierend und toll. Mich motiviert das immer sehr mich mit anderen Leuten mit dem gleichen Mindset auszutauschen.

Von daher ein ganz wichtiger Tipp für alle:

Sucht euch Gleichgesinnte. Leute die auch mehr vom Leben wollen, Leute die euch nicht ständig einreden, dass ihr etwas nicht könnt, Leute die euch ermutigen neue Dinge auszuprobieren. Leute mit etwas Fantasie, egal in welchem Themenbereich.

Man sagt ja du wirst so, wie du 5 Menschen, mit denen du am meisten Zeit verbringst. Wenn du rund um die Uhr nur Zeit mit Leuten verbringst deren einzige Perspektive es ist, 40 Jahre bis zur unsicheren Rente zu arbeiten, wirst du es schwerer haben und wesentlich mehr Willenskraft aufbringen müssen.

Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn Du was willst, dann mach es. Basta. (Will Smith in das Streben nach Glück, toller Film 🙂

Nagut, aber zu meinem neuen Hobbyprojekt: Weil ich schon lange nichts technisches mehr gemacht habe, hat mich das mal wieder gereizt. Ich wollte mal wieder etwas anspruchsvolles machen und habe mir das Thema Smart-Home rausgesucht.

Smart Home Automatisierung mit dem Raspberry PI

Als jemand der auf Datenschutz ein wenig achtet, wollte ich natürlich kein Alexa und co. und überhaupt, eine fertige Lösung zu kaufen wäre auch irgendwie langweilig.

Auf die technischen Details werde ich hier etwas verzichten, aber grundlegend sieht meine selbstgebaute Lösung jetzt in der ersten Stufe so aus:

Ich habe einen Mini-Computer, der nennt sich Rasperry Pi, ich hatte noch ein paar davon rumliegen von anderen Experimenten aber ansonsten kostet der auch nicht mehr als ca. 20 Euro.

Dort habe ich einen universellen Infrarot Sender, eine Lichtschranke und ein paar andere Sensoren installiert. Die meisten dieser Teile sind übrigens sehr günstig, so günstig, das ich sogar zu faul bin einen Affiliate-Link zu erstellen 😀 Meist so unter 10 Euro.

Als Software-Lösung habe ich https://www.home-assistant.io installiert, weil es in Python geschrieben ist und erstmal ganz interessant klang.

In der ersten Stufe kann ich meine Ikea Lampen steuern. Ich nutze dazu die Tadfri Lampen die sehr günstig sind und bereits von home assistant unterstützt werden. Eine Glühbirne die dimmbar und WLAN Fähig ist gibt es bereits ab 9,99 und einmalig braucht ihr nur das Gateway, welches 29 Euro kostet.

Also der gesamte Start in das Thema Smart Home ist bereits für weniger als 100 Euro möglich.

Damit es auch etwas smart wird, kann mit einem Online-Dienst, der if this than that heißt einfache Regeln für mein zu Hause definieren oder aber selbst eigene Regeln erstellen.

Ein paar interessante Automatisierungen, an denen ich jetzt arbeite:

Ich starte Netflix, dann geht der Beamer an, hier habe ich einfach das Infrarot Signal der Fernbedienung aufgezeichnet und sende das bei Bedarf, dann gehen alle Lampen in der Wohnung aus, der Receiver startet und ich habe meine Wohnung mit einem Knopfdruck im Kino Modus 😀

Ein anderes Beispiel: Mir gehen ja immer die Pflanzen ein. Jetzt gibt es dafür Sensoren, im Prinzip messen die einfach nur den Widerstand im Boden, kostet auch nur 2 Euro. Die steckt man dann in den Blumentopf und sobald die Feuchtigkeit im Boden zu gering wird, sagt mir mein Smart Home bescheid, das ich mal wieder gießen sollte.

Dann habe ich im Baumarkt eine einfache LED-Leiste geholt, um meine Hausbar zu beleuchten. Jetzt kann ich einfach eine Lichtschranke davorsetzen und immer wenn ich ein Getränk rausnehmen will, ist die Auswahl meiner Flaschen erleuchtet. Das kann man natürlich auch als Alarm nutzen, falls sich Fremde bedienen 😉

Die nächste große Herausforderung wird die Sprachsteuerung ohne Alexa oder Google Assistant, aber auch da gibt es gute Lösungen im Open Source Bereich.

Auf jeden Fall ein sehr spannendes Feld, so spannend, das ich ein paar Tage kaum geschlafen habe und mich nur noch mit diesem Thema befasst habe …. und auch das Business fast ganz vergessen hab 😀

Work Life Balance ist also einfach in das andere extrem übergegangen 😉

Die elegante Überleitung zum Online-Business

Heute soll es ja um das Thema Geschäftsideen finden gehen, und damit sind wir schon ein wenig beim Business-Thema.

Auf den ersten Blick klingt das mit dem Smart Home natürlich alles nach unnützer Spielerei, und für die meisten ist es das auch. Jedoch hat es mich jetzt fast eine Woche gekostet, das Ganze halbwegs fertig zu bekommen und sicher werden ich da noch einiges an Zeit investieren und Wissen aufbauen.

Was ihr aber daraus für euch mitnehmen könnt ist:

Heutzutage sind nahezu alle Informationen frei verfügbar und du kannst dich schnell in ein neues Thema einarbeiten! Dazu brauchst du keine Schule, Ausbildung oder Uni. Du brauchst nur einen Willen, der Wille entscheidet.

Vor einer Woche kannte ich in dem Bereich noch gar nichts und heute kann ich mit einer Investition von unter 100 Euro lauter coole Sachen machen und habe ein neues spannendes Hobby 🙂

Und was kann man machen, wenn man etwas weiß oder die Lösung für ein Problem hat?

Die Antwort ist: natürlich ein Business 😉

Und da sind wir auch beim heutigen Business Thema: Denn was wir hier haben ist eine neue Idee für ein Online-Business.

Ich finde die meisten meiner Ideen auf diese Weise, weil mich ein Thema einfach interessiert.

Wenn man sich ein wenig die kindliche Neugier und Offenheit bewahrt hat, ist diese Welt voller faszinierender Dinge die es zu entdecken gilt.

Geschäftsideen finden

Nagut, ich habe also auf diese Weise ein Thema für mein Business gefunden. Ich finde die meisten meiner Ideen auf diese Weise. Mich interessiert ein Thema oder ich habe selbst ein Problem das ich lösen will und dann entwickelt ich daraus eine Idee.

Alternativen, wie du Ideen finden kannst sind:

  • Recherchieren
  • Zuhören
  • eigene Probleme lösen
  • auf bestehenden Marktplätzen nachsehen, was oft gesucht wird
  • kopieren auf anderen Märkten/von anderen Zielgruppen

Auf meiner Webseite findest du im Artikel zum Thema Geschäftsideen finden ein paar Videolektionen aus meinem aktuellen Kurs in 7 Schritten passives Einkommen mit Infoprodukten aufbauen zum Thema Geschäftsidee finden und ich biete dort eine kostenlose Kurzanalyse für dein Business an.

Wenn du keine Idee findest, kannst du dort einfach dein Thema und deine Ziele eintragen und dann schreibe ich dir ein paar Vorschläge, wie du damit online Geld verdienen kannst.

Wenn du ganz einfach mal „offline“ ein paar Ideen suchst, mit denen du nebenbei Geld verdienen kannst, findest du hier auch einen Artikel dazu.

Geschäftsmodell entwickeln – Wie verdiene ich mit meinem Thema Geld?

Für Einsteiger empfehle ich eines der folgenden Geschäftsmodelle:

  • Affiliate-Marketing
  • Productized Services
  • Infoprodukte

Betrachten wir das mal im Detail, wie das für unser Smart Home Projekt aussehen könnte.

Affiliate-Marketing

Affiliate-Marketing bedeutet ganz einfach:

Du verkaufst Produkte von anderen und pro Verkauf erhältst du eine Provision.

Auf alle Produkte von Amazon gibt es über das Partnernet beispielsweise zwischen 1% und 10%.

Ich könnte jetzt z.B. eine Webseite zum Thema Smarthome erstellen. Dort verlinke ich alle möglichen Produkte auf Amazon und dokumentiere einfach alles was ich mache.

Noch besser ich ergänze dazu ein YouTube Kanal und zeige die Sachen praktisch 🙂

Geld verdiene ich dann über Partnerprogramme wie Amazon oder direkt von Ikea, wenn ich deren Smarthome Lösungen bewerbe.

Wichtig ist bei der Webseite, das du von Anfang an die On-Page-Suchmaschinen Optimierung richtig umsetzt wie in der vorherigen Folge gezeigt. Ich empfehle dir auch gleich mit dem E-Mail-Marketing von Anfang an zu starten.

In meinem Ratgeber dazu erfährst du, wie du die ersten 100 Abonnenten schnell sammelst.

Productized Services

Ich könnte jetzt natürlich auch Dienstleistungen im Bereich Smarthome anbieten.

Ein Productized Service ist nichts anderes als eine Dienstleistung, deren Ablauf du standardisierst und für andere Kunden ausführst.

So ein Productized Service kann man innerhalb von einem Tag starten und so schnell online erstes Geld verdienen und viel lernen 🙂 (hier findest du ein Beispiel von mir dazu)

Natürlich bin ich kein Experte, aber: Ich weiß genug, um anderen helfen zu können und vor allem, ich habe genug Interesse an dem Thema, dass ich mich schnell einarbeiten kann.

Diese Einstellung ist wichtig!

Eine Dienstleistung könnte beispielsweise das Konfigurieren einer Smarthome Lösung für einen Kunden sein.

Ich könnte auch anbieten, diese Automatisierungsregeln zu schreiben für andere.

Aktuell ist für mich nur passives Einkommen interessant, deshalb werde ich diese Möglichkeit des Productized Service nicht weiter betrachten.

Ein Infoprodukt erstellen

Ein Infoprodukt kann ein Buch, ein eBook, ein Webinar, ein Hörbuch, ein Videokurs oder ein Mitgliederbereich sein, in dem du dein Wissen zusammenfasst.

Im konkreten Beispiel würde ich wie immer so einfach wie möglich starten, also einfach eine Art Bauanleitung für die einfachste Smarthome Lösung anbieten und die als eBook verkaufen.

Dies ist natürlich die Königsklasse der Geschäftsmodelle, wenn du ein eigenes Produkt hast. Beim Affiliate-Marketing verhilfst du gegen Provision anderen zu mehr Reichweite, aber du verlierst die Kunden danach meist, es sind ja nicht deine.

Bei einem eigenen Infoprodukt sieht das anders aus. Deine Kunden, deine Einnahmen und du kannst gut später weitere Produkte erstellen und das Ganze auch mit dem Affiliate-Marketing kombinieren.

Hindert dich ja niemand daran, in deiner Anleitung die du verkaufst, Affiliate Links zu platzieren.

Also mein Produkt wäre einfach:

Eine Anleitung wie du für unter 100 Euro und ohne Vorkenntnisse deine erste Smarthome Lösung selbst baust.

Die Geschäftsidee validieren

Jetzt haben wir eine Idee und eine ungefähre Vorstellung, wie wir damit Geld verdienen wollen.

Wenn ich eine neue Idee habe, bin ich immer unglaublich begeistert davon, aber ich habe auch gelernt, das die Begeisterung schnell nachlässt oder aber Ideen manchmal nur mir so genial erscheinen und andere irgendwie nicht so begeistert davon sind 😉

Deshalb habe ich viele Ideen nie beendet und draus vor allem gelernt, Ideen immer erst zu testen und möglichst schnell ein Erfolgserlebnis zu erzielen, also den ersten Euro zu verdienen.

Die spannende Frage ist also, wie testet man so eine Idee und verdient möglichst schnell damit Geld?

Für das Affiliate-Marketing würde ich einen einzigen langen Artikel (mindestens 2.000 Wörter) zum Thema Smarthome und meiner konkreten Lösung schreiben und dort ein paar Produkte verlinken.

Den Artikel würde ich entweder auf einer eigenen WordPress-Seite verlinken, die ist auch in einem Tag erstellt, oder aber ich kann fertige kostenlose Webseitenbaukästen nehmen oder noch einfacher ich kann den Artikel auf einer Webseite wie medium.com veröffentlichen. Dann muss ich gar nichts installieren.

Der Start für das Infoprodukt sieht genauso aus. Langer Artikel nur mit dem einen wichtigen Unterschied, ich ergänze einen Verkaufen Button, den sogenannten Call to Action oder zu deutsch Handlungsaufruf.

Die Handlung zu der ich aufrufe ist auch recht klar:

Kauf meine Smarthome Anleitung!

Da ich noch kein eigenes Produkt habe, zeige ich allen Leuten die auf meinen Button klicken einfach an:

Produkt noch nicht fertig, lass mir deine Email da und ich melde mich wenn ich so weit bin.

Natürlich etwas eleganter formuliert und so 😉 Brauch man auch gar keine Technikkenntnisse oder Plugins für ein einfacher E-Mail-Link, wie im Kurs gezeigt, über den man mir eine Email schreiben kann ist ausreichend und hat sogar einige Vorteile.

Wenn die Leute mir eine Email schreiben, bin ich in deren Kontaktliste, sie haben bereits ein erstes Bekenntnis zu mir gemacht und solche kleinen Schritte sind eine wahre Wunderwaffe später im Verkaufen.

Alles was ich jetzt noch machen muss, ist ein paar Besucher auf die Webseite schicken um zu messen, wie viele die von mir gewünschte Handlung ausführen, also auf den Affiliate-Link klicken oder aber auf meinen Call to Action Button.

Hier kommt das Thema PPC – Pay per Klick ins Spiel. Ich kaufe einfach Besucher für meine Webseite ein. Das ist nicht kompliziert und auch nicht teuer.

Viele Einsteiger machen hier den Fehler, dass sie die Seite veröffentlichen und warten das irgendwas passiert. Aber wenn du etwas machst, während du auf den Erfolg wartest, hast du immer bessere Chancen 😉

Also machen wir was und schalten Werbung für unseren Artikel. Du kannst ihn einfach auf Facebook posten und dann auf den „Bewerben“ Button klicken und so leicht deine erste Anzeige schalten.

Du kannst auch auf anderen Plattformen wie Twitter, Xing, Linked In oder auch sehr interessant Google Werbung einkaufen. Welche die Beste für dich ist, hängt von deiner Zielgruppe und deinem Thema ab.

Für positive Nischen wie Hobbys empfehle ich meist Facebookwerbung.

In der Regel nehme ich ein Budget von 5 Euro für 7 Tage.

Dann lasse ich die Anzeige laufen und messe einfach, wie viele Leute klicken auf meinen Kaufen Button oder auf die Affiliate Links. Sowas kannst du kostenlos mit Google Analytics messen oder es gibt diverse kostenlose Plugins für WordPress wie Statify.

Je nach Nische und Plattform, erhalte ich dafür mindestens 500 Besucher auf meiner Webseite.

Nach 7 Tagen weiß ich dann ob meine Idee und die Umsetzung gut genug war oder nicht. Wenn keiner von diesen 500 was kauft oder klickt ist mein Inhalt entweder nicht ausreichend, oder aber das Interesse an meiner Lösung ist nicht vorhanden oder aber, ich habe die falsche Zielgruppe angesprochen.

In jedem Fall habe ich daraus gelernt und kann dann entscheiden, wie ich weiter vorgehe.

Im besten Fall habe ich so innerhalb der ersten 7 Tage bereits mein erstes Geld online verdient und bisher hat das auch fast immer funktioniert 🙂

Alles eigentlich nicht kompliziert, aber weil das Thema ein Hobby bleiben soll, bleibt es erstmal nur bei der Idee.

Wer etwas größer denken will kann sich jetzt auch so ein Thema nehmen, eine fertige Plug and Play Smart Home Box daraus entwickeln, per Crowd-Funding oder Venture Capital ein paar Millionen einsammeln und los geht es mit der richtigen Firma 😀

Für mich jedoch aktuell alles nicht so interessant, es soll ja ein Hobby sein mit dem Smarthome, ich will damit bewusst kein Geld verdienen 🙂

Also alles gar nicht so schwierig. Ihr müsst nur anfangen, ein Thema suchen, Seite aufsetzen, Werbung schalten, Ergebnis auswerten. Schon geht es los mit dem Business 🙂

Was im Online-Business so passiert

Ich war so vertieft in mein Smarthome Projekt, das gar nicht so viel passiert ist.

Die Suchmaschinenoptimierungen haben sich bezahlt gemacht. Der Beispielartikel über das Thema polyphasische Schlafen, den ich in der vorletzten Folge optimiert habe, ist mittlerweile bei Google auf Platz 2, und ein einziger Artikel der gut läuft, kann den Traffic auf der Seite schon deutlich steigern. Auch andere wichtige Keywords wie Online-Business habe ich erfolgreich in den Top 10 platziert. Wenn ihr jetzt also nach Online-Business googelt, seht ihr dort meine thomasdahlmann.com Seite und meinen großartigen Artikel zum Thema, der euch die Augen öffnen wird, falls ihr noch nicht gestartet seit.

Auch alle anderen Optimierungen auf den anderen Seiten haben sich ähnlich ausgewirkt, ca. 30% meiner Keywords sind in den Top 3 gelandet.

Den Rest mache ich mit automatisiertem E-Mail-Marketing. Ich muss das Thema noch etwas ausbauen, aber die Anzahl der Abonnenten steigen mit der neuen Strategie der Content Upgrades täglich weiter 🙂

Von daher ist das Business an dieser Stelle endlich ein Stück mehr passiv. Ich mache kein Facebook und Instagram mehr, hab mehr Zeit für andere Projekte und Hobbys und die Besucherzahlen und die Umsätze steigen trotzdem.

So kann der Sommer kommen 😀 Während ich am Strand liegen werde, verdienen die Infoprodukte und Webseiten weiter Geld für mich 🙂

In nächsten Folge gibt es ein paar mehr Details zum Geld verdienen mit Infoprodukten und ich baue diese Woche eine weitere Fallstudie für euch dazu auf. Das Thema wird sein: Autarkes Leben. Wieder ein Thema, das mich schon sehr lange interessiert. Ich werde wieder genau nach meinem Kurs vorgehen und bis Ende der Woche damit Geld verdienen.

Das einfache Grundgerüst der Seite steht bereits und die Inhalte kommen jetzt. Wenn das Smarthome Projekt es denn zulässt 😉

Wunderlicher Tipp der Woche

Ein Tipp ist die EPX 2019 in Berlin. Ein Online-Business Event am 25. und 26. Mai mit einem genialen Format. Am ersten Tag gibt es verschiedene Vorträge zu diversen Themen und am zweiten Tag arbeiten über 250 Unternehmer gemeinsam von morgens bis Abends an ihrem Online-Business und werden dabei von erfahrenen Online-Unternehmern als Mentoren begleitet und unterstützt.

Das Konzept ist toll und für den ersten Tag gibt es auch noch ein paar Tickets die ihr hier findet:

https://event.elopage.com/#ticketsanchor

Ich werde auch beide Tage in Berlin sein und am zweiten Tag als Mentor auch einige Leute in ihrem Online-Business voran bringen. Mein Fokus liegt diesmal auf Ideenvalidierung und Content-Marketing, also genau den Sachen, die ich in den letzten Podcastfolgen vorgestellt habe und die sich für mich als extrem effektiv gezeigt haben.

Zweiter Tipp für heute: This is Marketing von Seth Godin.

Ich lese das Buch aktuell und bin bisher sehr begeistert. Zu recht ein Bestseller und für ein amerikanisches Buch ausgezeichnet geschrieben, ohne viel drum herumzureden.

Besonders interessant fand ich aktuell das Thema vom Smallest Viable Market. Ähnlich wie man beim MVP-Konzept mit dem kleinsten sinnvollen Produkt startet, um eine Idee erstmal zu testen, sucht man sich dazu den kleinsten Markt der sich lohnt.

Viele und ich insbesondere auch oft, machen den Fehler, einen zu großen Markt zu wählen und alle als Kunden haben zu wollen. Seth empfiehlt im Buch genau anders herum ranzugehen.

Sagen wir ich will 1.000 Euro im Monat mit einem Infoprodukt verdienen, dann such ich mir einen Markt/Zielgruppe die genau das ermöglicht.

Am Beispiel meines Kurses: Online Geld verdienen wollen alle ja. Theoretisch habe ich alle als Kunden. Aber für das erfolgreiche Marketing ist es einfacher die kleinstmögliche spezielle Zielgruppe anzusprechen.

Also mache ich eine Marketing-Kampagne nur für Leute die ihr Studium abgebrochen haben und eine Alternative suchen, wie sie Geld verdienen können.

Mehr dazu aber dann in den nächsten Folgen und auch wie ich in meinen Salesfunneln solche Prozesse umsetze.

Ich habe auch Traction von Gabriel Weinberg und Justin Mares gelesen, weil ich sonst recht viel von Justin halte. Im Buch sind ein paar gute Gedanken dabei, aber tausende Wiederholungen und man merkt einfach wie hier krampfhaft versucht wurde ein Buch vollzukriegen. Der Inhalt passt auf 10 Seiten maximal. Die 10 Seiten sind gut, aber dann sollte man das nicht so unnötig lang machen.

So genug getippt für heute.

Schluss

Reicht für heute 🙂 Weil die Folge schon so lang ist, packe ich euch die verrückten Geschäftsideen, die Millionen verdient haben auf die Webseite in einen eigenen Artikel und verabschiede mich mal für heute.

In dem Sinne:

Bis Bald.