Wunderliche Weltklugheit #41 - Reise nach Riga, Summer of Pioneers, Ein Buch schreiben, meine wichtigsten Schreibtipps

Wunderliche Weltklugheit #41 – Reise nach Riga, Summer of Pioneers, Ein Buch schreiben, meine wichtigsten Schreibtipps

Moin.

Es ist wieder die Zeit des Jahres, wo die Schokoladenkrümel aus den geilen Cookies sofort schmelzen und hässliche Flecken im Auto und auf den Klamotten machen. Die Zeit des Jahres, wo all meine ehrgeizigen Ambitionen sich hitzefrei nehmen und der Ventilator das einzige ist, was sich hier bewegt.

Anstatt dagegen anzukämpfen, habe ich mir bewusst auch mal eine kurze Auszeit genommen von bisher ca. 3 oder 4 Wochen und war unterwegs, so fast ganz ohne Computer und Internet und begutachte die Welt und was da so passiert.

Summer of Pioneers und Digitalsommer in Wittenberge 2019

Dazu ging es zunächst nach Wittenberge. Kleinstadt in Brandenburg. Das klingt ja so schon nach einer aufregenden Reise, aber als ob das noch nicht genug wäre, gibt es dort diesen Sommer ein besonderes Projekt, die Ausstellung „Glockenhut, Schiebermütze, Filzhut und co – Kopfbedeckungen im Spiegel der historischen Alltagsfotografie.“

Für alle begeisterten Hutträger eine absolute Pflichtveranstaltung.

Und wenn ihr dann schon mal da seid, gibt es parallel dazu den Pioneers of Summer.

In Kurzform ist die Idee, ca. 20 „Digitalarbeiter“, also Leute, die wie ich am Laptop überall auf der Welt arbeiten können, in eine Kleinstadt zu schicken um dort ein wenig den Staub aufzuwirbeln und das Image aufzubessern.

Warum Wittenberge, wenn man überall auf der Welt arbeiten kann fragt ihr euch sicher… ja frag ich mich auch, und habe deshalb die Laage vor Ort begutachtet.

Die Grundidee ist eigentlich recht einfach. Heutzutage ist es für viele Leute die ohnehin nur am Computer sitzen, eigentlich egal wo sie arbeiten. Büros sind in vielen Fällen unnötig.

Gib den Leuten eine attraktive Arbeitsumgebung und eine tolle Gemeinschaft und setze Anreize dafür, dass die Leute auch etwas zurückgeben. Dieses Gefühl von Gemeinschaft ist glaube ich auch das, was viele digitalen Nomaden oder Selbständige ein wenig vermissen. So ein Co-Living Projekt ist da eine tolle Alternative. Für mich muss es dazu auch nicht Thailand oder so sein, ich mag das Klima hier die meiste Zeit gerne und für Leute wie mich ist sowas genau das richtige 🙂

Die attraktive Arbeitsumgebung und die tollen Leute sind in bei dem Projekt in Wittenberge definitiv vorhanden, ein Co-Working-Space mit direktem Blick aufs Wasser und der schick eingerichtet ist in einer alten Ölmühle.

Es gibt einen Döner und einen Asiaten mit gutem Buffet wo man bis 22 Uhr so viel essen kann wie man schafft, eine 24h Tankstelle wo man auch zu später Stunde noch Bier holen kann, an der Elbe entlang sah es auch sehr schön aus, ich liebe das ja sowieso am Wasser, es war ruhig und … ja das war es so weit von Wittenberge 😀

Aber auf jeden Fall ein spannendes Projekt, wollte ich euch nur kurz vorstellen, davon sollte es mehr geben.

6 Monate dort zu bleiben, naja, weiß ich nicht ob das was für mich wäre, aber am 10.8. findet da der Digitalsommer statt, ich bin auch wieder da, dort findet ein Event statt und wer Lust hat, kann gerne auf ein Bierchen vorbeikommen. Dazu kann man sich auf digitalsommer.de informieren und anmelden 🙂

Citizen Circle Treffen in Riga

Von der idyllischen Totenstille in Wittenberge ging es dann frisch erholt weiter nach Riga zum Citizen Circle Treffen. Wie immer ein großartiges Event.

Beim Hinflug hat sich noch der Fabian von Marketing-Roadmap zu uns gesellt, bereits unser 10. gemeinsamer Flug in einem Jahr und weil er auf Grüße steht, gibts die hier an dieser Stelle. Der bereitet übrigens grad was geiles auf marketing-roadmap.de vor, sobald ich einen Affiliate Link habe, gibt es Details und ich hole ihn auch mal in die Sendung 😉

Ich hab mal wieder nicht meinen reservierten Platz gekommen und saß dann auch noch am Gang, aber so hatte ich die Chance, auch mal ganz professionell und routiniert wie ein Vielflieger zu wirken und hab extra gelangweilt die Augen geschlossen und mein Hörbuch gehört … während des ganzen Fluges … naja außer natürlich wenn die Stewardessen vorbeigegangen sind … dann öffneten sich die müden Augen für einen verstohlenen Blick auf den sexy Hintern von so einer großen Blonden 😉 Eigentlich stehe ich ja eher auf ein kühles Blondes, besonders bei dem Wetter, aber in dem Fall ist heiß und blond dann auch willkommen 😀

Mein eigentliches Reiseziel war aber nicht nur Riga, sondern auch die spirituelle Erleuchtung. Ich hatte mir dazu bei audible 100 Stunden Osho Hörbücher runtergeladen, aber die komische Aussprache macht es echt schwierig manchmal, da zuzuhören. Der hat aber trotzdem paar sehr kluge Gedanken das wird auch mein wunderlicher Tipp der Woche nachher.

Aber zurück zu Riga. Ich war ungefähr zwei Wochen da. Das Problem ist, in der Öffentlichkeit darf man in Riga nicht trinken … also hab ich von der Stadt außer den Kneipen leider nicht so viel gesehen.

Deshalb kann ich euch auch irgendwie gar nichts darüber erzählen. Ich hatte jetzt aber auch nicht das Gefühl irgendwas verpasst zu haben. Optisch so wie die meisten deutschen Hansestädte, Preislich ist das Bier auch ungefähr so teuer wie hier, …. ja erstaunlich wie schnell zwei Wochen vergehen können ohne wirklich irgendwas von der Stadt mitzukriegen 😀

Aber wir waren auch mit fast 200 Leuten da und da hatte ich auch irgendwie immer genug zu tun, viele spannende Gespräche, zum ersten mal im Leben Karaoke gesungen und meine Karriere gleich mit Seemann von Rammstein gestartet, aber das ist echt schwer zu singen… wobei mein zweiter Auftritt, von Frank Sinatra My Way irgendwie doch eher mein Ding war.

Vom Text her definitiv eines meiner Lieblingslieder! Wenn man das am Ende seines Lebens sagen kann, das man geliebt und gelacht hat, das man seinen eigenen Weg gefunden hat und gegangen ist, dann hat man denke ich alles richtig gemacht.

Ich wollte neulich diese nervigen XING Benachrichtigungen abbestellen, guck da eh nie rein, aber habe dann mal nachgesehen, was andere Leute von früher so machen 😀

Als erstes natürlich die Fotos. XING Fotos sind für mich mit das abschreckendste was es gibt. Diese uniformen Anzug und Pseudo seriös Bilder, weil alle das machen und um ja nicht aufzufallen. Irgendwie so gar nicht my way.

Auf dem Weg zu einer steilen Business Karriere hab ich mal eine SAP-Zertifizierung gemacht und wir saßen da, klickten uns durch ewig lange Menüs, Kontenkreise, Business Zeugs… bla bla bla.

Keiner fands geil. Mehr als die Hälfte von denen arbeitet laut Xing jetzt für oder mit SAP.

Klingt irgendwie so gar nicht nach my way. Aber relativ gut bezahlt… und jetzt ihr Weg.

Anzug tragen, Bürozeiten, schicken Mittelklasse-Dienstwagen, 60 bis 70 Stunden Wochen … läuft, wenn man Bock drauf hat :D.

Für die meisten Leute ist das vielleicht das Beste und wenn jemand mit ganzem Herzen SAP, oder was auch immer er gerade tut, liebt, geil, Glückwunsch! Der hat seinen Weg gefunden. Gut das es solche Leute gibt 🙂

Aber für mich war immer klar, das mein Weg nie so aussehen wird, auch wenn hin und wieder verlockende Angebote dabei waren und das ich einfach nicht anders kann, als meinen eigenen Weg zu gehen. Egal wie es ausgeht.

Dieser Podcast soll allen, die das Gefühl haben, dass sie auch ihren eigenen Weg gehen wollen, egal ob sie noch am Anfang stehen oder bereits die ersten Schritte gegangen sind dazu ermutigen das zu tun.

Also für alle die grad schwitzend irgendwo einen Job machen, auf den Sie schon lange keinen Bock mehr haben, tut euch einen Gefallen und überdenkt euer Leben nochmal und ob das wirklich euer Weg ist 😀

Nicht weil ihr mal einen Scheißtag habt, den gibt es immer und überall, aber wer die meiste Zeit sich nur noch irgendwo hinquält um seine Zeit abzusitzen, für den ist es vielleicht an der Zeit, einen neuen, eigenen Weg zu finden.

Es ist nie zu spät was zu ändern und die Chancen dazu, sind so gut wie nie zuvor. Die ganz einfache Überlegung, was ist das schlimmste was wirklich passieren kann, hilft dir vielleicht dabei.

Also ernsthaft, so ganz ohne Zwinkersmilies und so: Setz dich mal hin und frag dich: Was wenn du morgens ans Meer fährst, anstatt zur Arbeit?

Ist das, was auch immer dann passiert, schlimmer als noch 10 oder 20 oder 30 Jahre den Job weiter zu machen?

Lichtenberg sagte mal: Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.

Also, bis bald am Meer vielleicht 🙂

Nagut der Gedanke kam mir nur grade bei dem Lied, ich wollte ich euch ja von Riga berichten 😀

Riga ist auch ein schönes Beispiel dafür, das dieser Weg mit dem Online-Business nicht immer leicht ist. Zwei Wochen am Stück jeden Tag bis 5 Uhr morgens in irgendwelchen Kneipen rumzuhängen ist schon ein hartes Programm. Kaum Schlaf, ständig nur Pizza und Döner, viel zu viel Trinken … dagegen ist ein normaler Arbeitstag wie Urlaub 😀

Die eigentliche Konferenz ging nur zwei Tage und danach war noch eine Workation, also Mischung aus Arbeit und Urlaub für eine Woche.

Am ersten Tag gabs paar Vorträge, besonders gefallen hat mir der von Henriette Frädrich, hatte hohen Unterhaltungswert, ich kann mich noch daran erinnern das ich ihren Stil mochte und ich glaube sogar ab und zu ein wenig amüsiert war. Hatte aber noch keinen Kaffee getrunken, hatte Hunger und war 12 Uhr Morgens, ich hab leider alles wieder vergessen und kann euch gar nichts kluges davon berichten, aber ich weiß noch, war sehr gut und wer es schafft mich unter den Voraussetzungen zu amüsieren … mein Gott, wie gut muss sie erst sein Abends mit paar Bierchen 😀

Der zweite den ich von der Geschichte her sehr gut fand war dann nach dem Essen und Mittagsschlaf von Stella von 22 Stars. Thema war irgendwas mit grenzenloses Business aufbauen.

Stella hilft Kinder in Uganda zur Schule zu schicken, sozial wie ich bin hab ich da seit letztem Jahr auch ein Patenkind, chaotisch wie ich bin, hatte ich das natürlich längst vergessen, aber Stella jetzt mal persönlich zu treffen macht dieses ganze Projekt für mich viel greifbarer.

Wir jammern hier über die Hitze und 40 Grad, jetzt stellt euch das ganze mal ohne Trinkwasser vor. Schule in Deutschland macht viel Unsinn, definitiv, aber rechnet euch mal eure Chancen aus, ohne Lesen, Schreiben oder andere grundlegende Dinge. Naja, jedenfalls haben wir uns später noch eine Weile über solche Sachen und die Probleme da vor Ort unterhalten für mich einfach nur unvorstellbar.

Aber für alle die sich das mal vorstellen wollen, Stella bietet auch Workations an, bei denen man das Leben da vor Ort kennenlernen kann, für mich natürlich genauso unvorstellbar sowas zu machen, aber für all die verrückten Kücken unter meinen Zuhörern, wer da mal Lust drauf hat, es ist sicher eine sehr bereichernde Erfahrung.

Das zweite was Stella macht ist Frauen vor Ort zu helfen, handgemachten Schmuck herzustellen, zu verkaufen und davon zu Leben. Diese Hilfe zur Selbsthilfe auch unter schwierigen Umständen, ist glaube ich eine der besten Arten zu helfen, aber wie gesagt für mich alles schwer vorstellbar aber ich wollte euch davon berichten.

Sehr bewundernswert auf jeden Fall und es zeigt, das ein einzelner Mensch doch irgendwie einen Unterschied in der Welt machen kann und wer sich informieren will, 22stars.com, verlinke ich euch auch nochmal in den Shownotes.

Ok aber zurück zur Konferenz, am nächsten Tag gab es noch ein paar Workshops, hier möchte ich nur kurz den von Sebastian Krämer hervorheben. Auf psog.de hilft er seit vielen Jahren erfolgreich Leuten mit Angststörung. Als selbst Betroffener hat er genau diese vermeintliche Schwäche genutzt und konnte bereits vielen tausend Leuten damit helfen. Sein eigenes Problem zu lösen und dann noch so vielen Leuten damit helfen können, ist für mich die Idealvorstellung eines Online-Business. War ein hervorragender Vortrag, in dem er ein wenig über seinen Weg von der eigenen Angststörung hin zum erfolgreichen Coaching Business berichtet. Den werd ich auch mal in den Podcast einladen 😀 Dann muss ich nicht immer alleine so viel reden 😉

Ja, kurzes Fazit noch oder so, war ne geile Zeit. Hat mich besonders gefreut das ich mich mit einigen Leuten auch mal länger intensiver unterhalten habe, die ich schon paar mal gesehen habe, aber bei so vielen Leuten schafft man es einfach nicht, sich mit allen zu unterhalten. Also fokussiere ich mich auf die Leute, die in den Kneipen einen soliden Eindruck gemacht haben, nochmal Grüße an dieser Stelle an diesen elitären Zirkel 😀

Nach all diesem Exzess ging es dann zurück nach Deutschland, ich hab mal wieder!!!! (4 wütende Ausrufezeichen) meinen Extra reservierten XXl Sitz nicht bekommen, aber hatte dafür die ganze Reihe im Flugzeug für mich, mit dem Shuttle dann zum Stellplatz, mit dem Auto nach Hause und die Fahrt über dieses erhabene „Mann von Welt der alleine fliegt Gefühl“ genossen 😀

Ist für mich ja immer noch ne große Überwindung mit dem ganzen Reisen 😀 aber jedes mal danach ein tolles Gefühl.

Die nächsten Tage habe ich mir dann vorgenommen in absoluter Isolation von der Menschheit ein wenig zu arbeiten, und das auch ganz gut bisher durchgehalten 😉 Menschliche Kontakte auf ein Minimum reduziert, und Fokus auf das Business. Naja und bisschen Bier und Strand… 😉

Ok aber direkt vom Strand gibt es jetzt für euch bisschen Meerwehrt, sprachlich kommt das hier nicht so gut, aber wenn ihr sehen könntet das ich Meer wie das Meer schreibe, an dem ich sitze … das wäre ein Knaller 😉

Ich schreibe die Tage mal wieder an einem neuen Buch, also eigentlich an mehreren gleichzeitig, aber eines das mir besonders am Herzen liegt zum Thema digitale Infoprodukte und wie man damit Geld verdient kommt bald raus.

Für mich immer noch eines der aktuell besten Geschäftsmodelle. Man kann anderen helfen, löst Probleme und verdient damit sogar noch Geld.

Ich hab deshalb für euch heute in dieser Folge ein paar Punkte zusammengefasst, was man eigentlich alles so tun muss, um ein Buch zu schreiben und gebe euch meine wichtigsten Schreibtipps für Sachbücher mit auf den Weg.

Ein eigenes Buch schreiben

Den ganzen Artikel zum Thema Buch schreiben findest du hier. Klick. Klick. 

Was im Online-Business so passiert

So viel Mehrwert jetzt schon, aber gibt auch noch ein kurzes Business Update. Auf Reisen war der Computer die meiste Zeit aus. Ab und zu mal ein Coaching, mehr ist da nicht passiert.

Aber das wird sich jetzt wieder ändern. In meiner motivierten Inselwoche habe ich ein paar neue Artikel geschrieben, ich habe Ideen gesammelt für kommende Podcastfolgen und Artikel, und naja all son Zeug.

Neuer Shop gestartet

Zwei Highlights möchte ich kurz hervorheben. Zum einen habe ich meine Dienstleistungen auf Shopify umgestellt. Das ist so ein Tool, das mit dem ich schon immer mal was machen wollte. Damit könnte ihr extrem einfach innerhalb weniger Minuten einen eigenen Online-Shop eröffnen.

Das ist so eines dieser Tools die ich schon länger so geil finde, das ich alleine deshalb mal n Shop starten wollte. Auf https://service.thomasdahlmann.com findet ihr jetzt also mein Angebot an Dienstleistungen. Ist sehr begrenzt und wird es vermutlich auch nicht all zu lange geben, aber wer spontan Lust hat, kann da jetzt shoppen. Dort gibt es unter anderem auch ein Buch-Paket, für alle die mal Bestseller werden wollen oder sich ein Experten-Business aufbauen wollen 😀

Neuer Online-Kurs zum Thema „Einfach investieren mit Indexfonds und ETFs“

Das zweite Highlight ist der Onlinekurs zum Thema einfach Investieren ist jetzt auch auf Coachy. Alle meine bisherigen Kursteilnehmer, egal von welchem Kurs, sind automatisch dafür freigeschaltet, weil das so ein wichtiges Thema ist.

Bisher bei knapp 100 Teilnehmern sehr gutes Feedback und in dem Kurs lernt ihr praktisch, wie ihr einfach und sinnvoll privat für das Alter vorsorgen könnt und Vermögen aufbaut ab 25 Euro im Monat.

Aktuell mit dem Code FINANZIELLE_FREIHEIT gibt es zum Start noch 50% Rabatt, also wer sich damit noch nicht auskennt, das wird euer Leben langfristig extrem bereichern. Details dazu gibt es hier:

https://investmentratgeber.com/einfach-investieren-kurs/

Für den Kurs wird die Landingpage und so alles noch überarbeitet und dann hab ich da wieder eine kleine Einnahmequelle vielleicht mehr und das mit einem Thema, das so unheimlich nützlich ist. Gute Sache über die ich mich freue 🙂

So und damit reichts auch zum Business Thema.

Wunderlicher Tipp der Woche

So als routinierter Vielflieger empfehle ich euch diese Woche den Film „Up in the Air“ mit George Clooney, hat für mich irgendwie eine ganz besondere Stimmung und ist gut für den ruhigen Film-Abend. Könnt ihr mit Amazon Prime kostenlos streamen. Geht ein wenig ums Business, viel fliegen, Beziehungen, Minimalismus und all son Zeug.

Für alle die ruhigen Gewissens Fliegen wollen, die können wie ich statt des Privatjets, einerseits auch mal die öffentlichen Fluglinien nehmen oder aber ein nach ersten Recherchen ganz cooles Projekt:

https://co2offset.atmosfair.de/

Da kann man praktisch eingeben was man so klimaschädliches Zeug macht und den CO2-Austoß kompensieren in Spenden für Projekte für alternative Energien in Entwicklungsländern. Also ein Flug Berlin – Riga und dafür spendet man dann ca. 10 Euro an Umweltprojekte. Gute Sache.

Außerdem noch ein Tipp, die bereits erwähnten Hörbücher oder Bücher von Osho. Auf Netflix gibts auch eine Doku über ihn, die noch auf meiner Watchlist steht. Ich bin noch nicht so weit gekommen, aber bin neulich zufällig auf ihn gestoßen und mag die Gedanken und die einfach Ausdrucksweise.

Aber die Betonung der englischen Hörbücher, die von ihm selbst gesprochen wurden, ist echt gewöhnungsbedürftig. Werde ich euch sicher nochmal ausführlicher drüber berichten. Für den Einstieg empfehle ich euch das Buch „Mut: Lebe wild und gefährlich„. Hab ich sogar ganz altmodisch auf Papier studiert 😀

Schluss

So reicht für heute, ich verbringe noch ein paar Tage auf der einsamen Insel und am Wochenende ist eine kleine Workation bei mir. Der bereits erwähnte Fabian kommt, und ein besonderer Spezialgast und wir bereiten gleich zwei neue Projekte vor. Details dazu dann in der nächsten Folge, vielleicht ja einfach mal zu dritt.

Bis bald.