Moin.

Willkommen zu dieser schönen Ausgabe der Wunderlichen Weltklugheit. Der erste Schnee fällt gerade und ich habe vorgestern einen Schönheitstag eingelegt. Ging los mit einem Frisörbesuch, dann die Wohnung blitzeblank aufgeräumt, Auto gewaschen und sogar mal gesaugt.  Das ist immer so ein befriedigendes Gefühl wenn die ganzen Krümel beim saugen im Staubsauber klackern … so hört sich Sauberkeit an 😀

Als kleinen Bonus gab es noch neue Schuhe, eigentlich die gleichen wie die alten, nur ohne Löcher. Mal so richtig was gegönnt 😉

Irgendwie auch schön, wenn es mal aufgeräumt ist… Tja, aber auch das Schöne muss sterben und so stapelt sich zwei Tage später wieder das Geschirr und Zeug liegt rum, Schönheit ist einfach zu vergänglich.

Dostejewski sagte einst sinngemäß:

„Schönheit wird die Welt retten“. Schönheit führt zu Liebe und diese dazu, dass wir den Schmerz anderer Menschen teilen. Wenn wir das öfters tun würden, wären viele Probleme auf dieser Welt gelöst.

Vielleicht hat er recht, denn viel zu oft tun wir Dinge einfach nur aus Ignoranz. Von Massentierhaltung, Kriegen, Unterdrückung bis hin zur Zerstörung unserer Umwelt. Wer die Schönheit in den Lebewesen und unserer Umwelt um uns herum bewusst sehen würde, würde wohl anders handeln.

Das Schöne daran wiederum ist, dass Schönheit von unserem Denken abhängt, was in empirischen Studien mittlerweile auch belegt wurde. Unsere Gedanken können wir kontrollieren und somit vielleicht auch Schönheit sozusagen „erlernen“. Sie wohnt den Dingen nicht inne.

Der im Meer versinkenden Sonne ist es egal, ob ihr grad romantisch händchenhaltend dabei zuseht, ein Sektchen schlürft oder Instagram Selfies macht. Auch die schönste Blume blüht nicht, um uns zu gefallen. Auch das süße Kaninchenbaby ist sich wohl nicht bewusst, wie süß wir es finden, genauso wenig wie dem Adler, der das Hasenbaby gleich Fressen wird… der hat halt was anderes gelernt als wir 😉 Wir können auch einen Menschen wunderschön finden, der selbst von Zweifeln oder gar Selbsthass erfüllt ist.

Warum verlassen die einen panisch den Raum, wenn eine Spinne im Raum ist und andere halten sich Riesenspinnen als Haustier und lassen sie über ihre Hand krabbeln.

Ich glaube, der Unterschied ist, dass die einen sich damit befassen. Sie sehen die Faszination, Bewunderung, sie interessieren sich dafür, sind offen und entspannt. Christian Morgenstern sagte mal:

Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet. Je mehr jemand die Welt liebt, desto schöner wird er sie finden.

Wenn wir die Welt um uns herum bewusster wahrnehmen würden, uns mehr für die Dinge und Menschen interessieren würden und dabei öfter mal entspannt bleiben würden, könnten wir vielleicht viel mehr Schönheit in unserem Leben sehen und dann auch mehr Liebe empfinden.

Budda wird ja der Ausspruch nachgesagt: Wenn wir das Wunder einer einzigen Blume klar sehen könnten, würde sich unser ganzes Leben ändern. Ein bisschen geht das wohl in die Richtung.

Nagut, ein schöner Gedanke auf jeden Fall 🙂 Aber eigentlich gar nicht mein Thema heute.

Heute geht es eigentlich nur darum, was aktuell so im Online-Business passiert und da passiert so viel, dass ich heute nur kurz bisschen davon erzähle und keine epische Folge vorbereitet habe.

1. Was ich aktuell mache

Erst neulich erhielt ich in einer Kneipe mal wieder die Frage, was machst du eigentlich, nachdem derjenige zufällig auf meine Sendung gestoßen war.

Also was mache ich, kurz gefasst:

  1. Ich schreibe Bücher über die Themen Finanzen, Online-Business, Psychologie, Philosophie und Fitness/Gesundheit.
  2. Ergänzend zu den Büchern gibt es Video-Kurse wie den 7-Tage-Business-Kurs, in denen ich die Inhalte in Videoform vermittel.
  3. Ich betreibe diverse Webseiten, die über Produktempfehlungen Provisionen verdienen.
  4. Ich coache andere Leute und zeige Ihnen wie Sie finanziell erfolgreicher werden können und helfe Ihnen, ihr eigenes Online-Business zu starten oder zu erweitern.

Das sind die Sachen, die ich derzeit hauptsächlich mache. Ich habe noch ein paar andere Geschäftsmodolle, von Productized-Services, über T-Shirts verkaufen oder SaaS-Geschäftsmodellen, aber die verfolge ich grad nicht aktiv oder bin nur noch daran beteiligt.

Wie sieht das in der Praxis aus? Das werde ich euch heute mal bisschen berichten, wie so ein typischer Arbeitstag aussieht.

2. Mein Arbeitstag aktuell

Wenn ich am Vortag nicht in irgendeiner Kneipe versackt bin oder anderweitigen Versuchungen des Lebens erlegen war, was zurzeit irgendwie oft passiert ;), dann stehe ich zurzeit so ca. zwischen 10 und 11 Uhr auf. Dann mache ich meine Morgenroutine, bisschen Sport, meinen Shake aus Bananen, Haferflocken und so und dann arbeite ich so 3-4 Stunden bis ich merke, dass die Konzentration oder Motivation nachlässt. Früher waren das auch mal 7-8 Stunden gleich in der ersten Schicht, aber zurzeit bin ich bei sowas entspannter. Danach gibts dann 1-2 Stunden Pause zum Essen, Strand gehen, YouTube gucken oder irgendwas derartigem. Dann gibt es 1,5h Mittagsschlaf, einen ganzen Schlafzyklus. Nach dem Aufstehen dann nochmal das gleiche, so 3-4 Stunden arbeiten und Abends dann bisschen sozial sein. Manchmal Kneipe, manchmal Besuch bei mir, Filme sehen, Bierchen trinken, Tischkicker oder Tischtennis spielen. Alles recht entspannt aber zurzeit und bei weitem nicht mehr so extrem wie es mal war. Mit voller Konzentration entspricht das aktuell maximal ca. 3-4 Arbeitsstunden am Tag. In der Praxis derzeit oft auch noch deutlich weniger. Vor Thailand war es deutlich mehr und mal sehen, vielleicht komme ich da auch nochmal wieder hin für eine Weile. Aber zurzeit gewinnen die Versuchungen sehr oft, weshalb ich aktuell auch noch etwas hinter meinem Zeitplan Hinterherhänge 😀

Die spannende Frage ist, was passiert so in der Zeit in der ich am Business arbeite. Als erstes habe ich diese Woche mit der Migration einer Webseite begonnen. Ein wichtiges Thema, das jeden wohl mal betrifft.

3. Eine Webseite SEO freundlich migrieren

Seit einiger Weile betreibe ich den ngbusiness Blog jetzt und in meinen Quartalszielen hatte ich mir vorgenommen, dort auch 7 Artikel zu schreiben.

Aber aus diversen Gründen habe ich beschlossen, den so nicht mehr weiter zu führen. Ich werde die Artikel, die für die meisten Besucher sorgen, auf den thomasdahlmann.com Blog umziehen, um damit meine Personenmarke zu stärken.

Der ngbusiness Blog ist praktisch nur noch ein Relikt aus meiner Zeit vor dem Personal Branding, hat keine eigenen Produkte, die Themen überschneiden sich stark und auch sonst hat die Seite wenig Sinn für mich. Ich teile meine Energie und auch die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen damit unnütz auf zwei Seiten auf.

Zum Glück ist das kein Problem, so eine Seite umzuziehen. Das ist auch wichtig für alle, die gerade am Anfang stehen und nach einem passenden Domainnamen für ihr Projekt suchen. Sowas kann man später immer noch ändern.

Wie bin ich bei der Migration vorgegangen:

Zunächst habe ich das Ganze getestet. Ich habe einen Testartikel, der für ein bestimmtes Schlüsselwort bei Google auf Platz 3 war, auf thomasdahlmann.com umgezogen. Also einfach dort den gleichen Artikel mit der gleichen URL nochmal erstellt.

Dann habe ich das Redirect Plug-in für WordPress auf ngbusiness.de installiert und für den der Artikel einen 301 Redirect eingerichtet auf die neue Domain. Der 301-Redirect sagt Google und dem Browser der Besucher praktisch, das die Inhalte jetzt dauerhaft unter einer anderen URL zu finden sind. Also wenn jetzt jemand die alte Domain aufruft, wird er automatisch auf die neue weitergeleitet.

Es hat 3 Tage gedauert, bis Google bei der Suche nach dem Schlüsselwort die neue Domain angezeigt hat und diesmal sogar auf Platz 1. Die Ranking-Verbesserung liegt, denke ich daran, dass die thomasdahlmann.com Domain stärker ist. Einer der Ranking-Faktoren ist beispielsweise das Alter einer Domain. Die ngbusiness.de Domain ist 1,6 Jahre alt ca und die thomasdahlmann.com ist 16 Jahre alt, auch wenn ich sie erst letztes Jahr registriert habe.

Dies ist auch wieder ein guter Tipp zur Suchmaschinenoptimierung, wenn ihr ein neues Projekt startet und eine Domain dafür kaufen wollt, checkt das Domainalter, prüft Archive.org und mögliche Backlinks oder den Alexa-Rank. Das kann euch einen kleinen Vorsprung gegenüber einer total neuen Domain bieten.

Auf https://www.expireddomains.net/ findet ihr z.B. solche Domains, die gerade abgelaufen sind. Ihr könnt dadurch aber auch vermeiden, dass ihr eine Domain registriert, die möglicherweise bereits eine Google Abstrafung erhalten hat oder anderweitig durch brisante vorherige Inhalte vorbelastet ist.

Noch ein Tipp: Macht die URLs eurer Artikel möglichst kurz und packt das Schlüsselwort mit rein. Also wenn ihr über Ziele schreibt, sollte die URL einfach thomasdahlmann.com/ziele sein und in anderen Artikeln auf der Seite verlinkt ihr das Schlüsselwort Ziele immer intern mit diesem Artikel.

Das gleiche Prinzip mit Artikel kopieren und 301-Redirect einrichten mache ich jetzt diese Woche noch für alle anderen wichtigen Artikel und dann habe ich den Traffic auf der thomasdahlmann.com Seite dadurch mehr als verdoppelt. Dort folgt dann irgendwann noch ein Redesign, so dass ich davon mehr profitiere und nochmal klarer wird, was ich tue und was ich anbiete.

Also ein wichtiger Schritt zur Stärkung meiner Marke. Ich hatte das Gleiche noch für die 7tagebusiness.de Domain überlegt, aber werde die als eigene Produktseite erstmal bestehen lassen.

4. Working Out Loud

Aktuell bin ich Teil einer WOL-Mastermind-Gruppe. Das ist ein geführtes Konzept einer Mastermind über 12 Wochen, bei der sich die Teilnehmer Ziele setzen und diese dann gemeinsam Schritt für Schritt abarbeiten nach vorher definierten Aufgaben. Einmal die Woche werden die Ergebnisse dann in der Gruppe ausgewertet. Das WOL-Konzept kannte ich noch nicht, aber finde ich sehr spannend.

Wer sich dafür interessieren kann sich hier weiter umsehen : https://workingoutloud.com/de/circle-guides/ . Insbesondere für Leute die Probleme haben, sich alleine zu motivieren, kann das sehr hilfreich sein. Durch die vorgegebene Struktur eignet es sich auch gut für Einsteiger. Ist zwar nicht die Idee dahinter, aber es lässt sich auch gut alleine umsetzen, weil die Schritte bisher schon sehr sinnvoll sind.

Als ersten Schritt haben wir unsere Ziele definiert und eine Liste von Personen erstellt, die uns dabei helfen, diese Ziele zu erreichen. Die zweite Aufgabe war es dann Kontakt zu diesen Personen aufzunehmen oder irgendwie mit diesen zu interagieren. So gibt es für jede Woche eine Aufgabe, meine aktuelle Aufgabe diese Woche ist es, mein Buch soweit fertig zu haben, das ich es nächste Woche Montag zum Lektorat geben kann.

Also guter Tipp für alle: Sucht euch Leute die das Gleiche machen wie ihr, die gleichen Ziele haben und unterstützt und motiviert euch gegenseitig. 

5. Was im Online-Business so passiert

Montag ging es gleich gut los. Ich habe zwei neue Blogartikel verfasst und ein YouTube Video dazu erstellt. Einmal habe ich etwas zum Thema Aktienindex geschrieben und im anderen 10 Trading-Tipps gegeben. Die Trading-Tipps habe ich dann auch noch gleich als Newsletter und YouTube Video umgesetzt. Dadurch habe ich ein paar meiner Tradingpläne verkauft, aber im Prinzip ging es nur darum, zu bestimmten Schlüsselwörtern und wichtigen Themengebieten hoffentlich gute Inhalte zu haben.

Das ist aber auch ein guter Tipp zum Nachmachen, nehmt eure Inhalte und verwendet sie mehrfach. Egal ob als YouTube Video oder als Kurs zu einem Buch. Jeder bevorzugt andere Formate und mehr Reichweite ist fast immer gut.  So ein YouTube Video ist wie im Beispiel oben zu sehen, auch schnell erstellt. 

Dann hatte ein paar Tage Besuch, so dass ich den Rest der Woche weniger gemacht habe und mich auch nur schwer konzentrieren konnte. Auch das kommt vor, aber deshalb habe ich mittlerweile kein schlechtes Gewissen mehr 🙂 Ich gehe dann mittlerweile die Sachen entspannter an, mache einfache Aufgaben, hab nebenbei bisschen YouTube laufen oder so und dann kommt der Fokus irgendwann von alleine zurück und auch die Motivation kommt dann irgendwann wieder, wenn ich die Fortschritte sehe.

Dienstag, Mittwoch und Freitag gab es jeweils ein Coaching. Waren alles spannende Themen und ich habe auch wieder ein neues Thema gefunden, mit dem ich mich demnächst ausführlicher befassen werde 😀 Kleiner Teaser, es wird erotisch 😀 aber mehr werde ich hier wohl nicht dazu sagen können, da ich solche Projekte unter Pseudonym mache, um meine Marke nicht zu verwässern.

Das Coaching ist aktuell immer noch eine meiner Lieblingstätigkeiten und bei einem der Coaching-Teilnehmer gab es einen größeren Durchbruch und er konnte im Dezember zum ersten mal 5-stellig im Monat verdienen, das freut mich dann auch sehr 🙂 Für mich ist das dass, was gutes Coaching ausmacht. Am Ende muss ein Plus dabei rauskommen, sei es finanziell oder aber an Lebensqualität 🙂 Wenn ihr auch mal Lust habt auf ein Coaching mit mir, meldet euch hier.

Mittwoch Abend habe ich dann den Film „The Accountant“ mit Ben Afleck gesehen, geiler Film, über einen autistischen Buchhalter der auch Profikiller ist. Danach hatte ich kurz endlich mal Lust meine Steuersachen und Buchhaltung nachzuholen, dummerweise war die Motivation am nächsten Morgen wieder verschwunden und ist irgendwie auch nicht wieder aufgetaucht 😉 Ich suche immer noch verzweifelt… Aber naja wenigstens war ich nicht motiviert Profikiller zu werden…. wüsste auch gar nicht wo das steuerlich einzuordnen ist. Sind Profikiller Freiberufler? Wäre mal interessant zu sehen was das Finanzamt dazu sagt, wenn man Profikiller als Tätigkeit angibt 😀

Naja aber das Steuerthema schiebe ich schon eine Weile auf und dieses Aufschieben ist immer mal wieder ein Problem. Ein paar der Sachen auf meiner Todo-Liste rutschen immer wieder nach unten 😉 Emails bleiben unbeantwortet, Briefe ungeöffnet und irgendwann werden solche Sachen zum Problem 😀 Ich pack das mal auf meine Todo-Liste, das zu verbessern 😉

Ansonsten habe ich gleich ein neues Buch angefangen, da ich meine Blogartikel für die Woche schon fertig hatte und bei dem anderen Buch noch auf die Testleser warte, habe ich einfach ein neues begonnen. Zurzeit läuft das gut mit dem Schreiben, das ist einfach nur eine Übungssache. Auch wenn das Buch nicht auf der Liste der Quartalsziele steht, passt es perfekt zu meinen anderen Projekten. Es geht wieder um ein spannendes Finanzthema welches in der aktuellen Wirtschaftslage dieses Jahr von besonderer Bedeutung sein wird und ich habe jeden Morgen mindestens 1.000 Wörter geschrieben. Das dauert im Schnitt so eine Stunde. Bin ich auch so ein bisschen stolz drauf, dass ich wenigstens das durchziehe trotz all der Ablenkungen 🙂  Ich nutze die App „Gewohnheiten“ um diese täglichen kleinen Routinen zu tracken und aktuell habe ich jeden der 22 Tage dieses Jahr geschrieben 🙂

Dann habe ich die Woche ein bisschen am neuen Finanzkurs gearbeitet. Viele Bilder gemalt und an den Folien gearbeitet. Das malen macht mir echt Spaß und ich komme mit dem Grafiktablet und Sketchbook auch sehr gut klar. Ich habe immer die Neigung zum extremen, also entweder perfekt oder total einfach. Weil es sonst zu viel Zeit kostet und nicht den eigentlichen Mehrwert meines Kurses darstellt, habe ich mich für total einfach entschieden. Auf Facebook oder meiner Instagram Seite seht ihr mal so ein kleines Video, wie ich male. Und wenn ihr schonmal da seid, lasst n Like, Kommentar oder ne geile Bewertung da 😉

Der Kurs wird denke ich ein wichtiger Meilenstein und stellt das absolute Grundwissen für alle dar, die mit dem Investieren beginnen wollen und privat für das Alter vorsorgen wollen. Sobald der Kurs fertig ist, gibt es in der Email-Variante dieser Kolumne einen Gutschein, mit dem ihr den Kurs kostenlos belegen könnt.

Ansonsten habe ich lauter kleine Aufgaben erledigt. Für den 7-Tage-Business-Kurs gibt es neue Grafiken für die Lektionen und ein neues Video zum Thema Instagram ist fertig. Dort zeige ich, wie ich in den letzten 3 Monaten über 1.000 Follower dazu gewonnen habe und wie man Instagram als Marketing Kanal einsetzen kann.

Dann habe ich für zwei meiner Bücher neue Cover gestaltet. Hier wechsel ich immer mal wieder durch, um zu Testen was funktioniert. Viel mehr Pflege betreibe ich dort derzeit nicht, so dass das Einkommen mittlerweile wirklich passiv ist.

Die Besucherzahlen all meiner Webseiten steigen derzeit konstant weiter an, also die Arbeit zahlt sich langsam aus. Dadurch steigen natürlich auch die entsprechenden Einnahmen. Ist natürlich alles langfristig und schwer für so ungeduldige Leute wie mich 😉 Das einzige Projekt, das aktuell kaum noch Gewinn macht, ist das Merch by Amazon T-Shirts Business. Im Januar ist das absolut tot für mich, es gab keine Verkäufe mehr. Ich habe aber auch keine Zeit investiert und bin gespannt, ob sich das nochmal wieder von alleine bessert oder ob ich da mehr Zeit investieren muss.

Ja so siehts aus, ich wandel vom Schreibtisch zum Sofa zum Balkon umher und so spannend ist das Business zurzeit gar nicht, aber es macht mir trotzdem Spaß 🙂 Irgendwie vergeht die Zeit dabei so schnell. Schon 3 Woche um im neuen Jahr. Aktuell liege ich etwas hinter meinen Zielen zurück, aber das wird schon noch 🙂 Ich hoffe ihr seid auch noch fleißig dabei, und dass einige von euch dieses Jahr mitziehen.

6. Wunderlicher Tipp der Woche

Heute mal ein Tipp für eure Gesundheit: Der YouTube Kanal von Mady Morrison. Sehr sympathisch, angenehme Stimme und gutes Tempo. Sie macht so Yoga-Übungen zum mitmachen. Ich hab in den letzten Tagen ein paar ihrer Sessions gemacht und ist ne gute Sache. Also ein Namasté geht raus an Mady für ihren tollen Kanal.

Der zweite Tipp, ist ein besonderer Motivationstipp, der vielleicht auch einigen von euch hilft:

Ich habe Ende letzten Jahres eine Folge der Wunderlichen Weltklugheit aufgenommen, in der ich mich selbst dafür Lobe, wie ich meine Quartalsziele erreicht habe. Ich berichte euch in dieser Folge von meinen Erfolgen, den gesteigerten Einnahmen und wie geil das ist, nach all den kleinen Schritten wieder einen großen Schritt in Richtung meines Zieles gemacht zu haben. Ich lobe mich dafür, durchgezogen zu haben und erzähle mir selbst, wie toll ich bin. Ab und zu höre ich mir diese Folge zur Motivation an und werde sie dann vielleicht am 01.04 veröffentlichen 🙂

Der eigentliche Tipp für euch aber: Probiert das mal. Schreibt auf oder noch besser sprecht es ein als Sprachaufnahme, wie ihr selbst auf eure Erfolge der letzetn Monate zurückblickt. Malt euch aus, wie ihr Hindernisse überwunden habt, Ziele erreicht habt, stolz auf euch seid, die Anerkennung die ihr erhaltet und was euch sonst noch wichtig ist. Hört euch das dann immer mal wieder an.

7. Schluss

Jo, das Ende krönt die Tat und diese Tat hier ist vollbracht. Einen schönen Tag wünsche ich euch noch.

Bis bald.