Moin

Es wird kalt in Deutschland und ich freue mich darauf, bald wieder in wärmere Gebiete zu fliegen. Unsere diesjährige Workation auf Gran Canaria ist ausgebucht und ich hoffe das wir eine tolle Zeit haben werden, wenn auch etwas kürzer als geplant 🙂 Wir sind ab dem 04.10 auf Gran Canaria und wer Lust hat, kann trotzdem noch vorbeikommen. Ab dem 31.10 geht es dann nach Thailand für ein paar Wochen und wir werden Bangkok, Chiang Mai und Ko Phangan besuchen. Der Reisepass kam jetzt auch endlich an … muss ich nur noch abholen seit einer Woche … die Organisation mal wieder 😉

Als Vorbereitung habe ich mich quasi gegen alles geimpft, Typhus, Cholera, Hepatitis A und B, Tollwut, Japanische Enzephalitis und noch ein paar Sachen. Ich fühle mich quasi unsterblich … nur ungünstig, wenn ich mich dann verschlucke, oder sowas Doofes passiert, dann waren alle Impfungen umsonst 😀 kostet sonst übrigens knapp 800 Euro, und jede Menge Spritzen…

Ok aber jetzt mal zu den Business-Themen.

Heute möchte ich mal über einen meiner größten Fehler sprechen, die ich auf dem Weg zum Online-Business gemacht habe.

In Statussymbole und materielle Dinge investieren statt in das Business

Mehr Zeit, Geld und Freiheit sind meine Ziele und das, was ich mit dem 7-Tage-Business-Kurs bzw. dem Buch auf Amazon auch anderen ermöglichen will.

Als ich anfing und das erste mal ein paar tausend Euro pro Monat verdiente, was für mich damals sehr sehr viel Geld war, wollte ich natürlich allen zeigen, dass ich es geschafft habe.

Ich, der mit den schlechtesten Abschluss des Jahres hatte, dem alle Lehrer immer gesagt haben, das eh nichts aus mir wird, ich hatte gefühlt jetzt schon mehr erreicht, als all diese Pseudoautoritäten mit ihren beschränkten Weltbildern. (Naja, so dachte ich damals insbesondere über Lehrer 😉

Das teure Auto musste her und teilweise waren es auch mehrere Autos und diverse andere Statussymbole. Ich liebe Autos, schnell fahren und alles, was damit einhergeht. Deshalb nehme ich das als Beispiel, aber es betrifft jegliche Statussymbole oder materielle Güter. Ein befreundetes Start-up investiert gerade in Designer-Möbel oder ein Bekannter hat sich gerade die erste Rolex gekauft, die das dreifache seiner aktuellen Monatseinnahmen gekostet hat. Beides ähnlich dumm, wie das, was ich damals gemacht hab.

Rückblickend betrachtet, insbesondere auf meine Ziele gesehen, war das einer der größten Fehler, den ich hätte machen können.

Durch die hohen Fixkosten, die ich beispielsweise durch die Autos hatte, hatte ich letztendlich genau das Gegenteil meiner Ziele erreicht.

Ich hatte weniger Zeit, da ich mehr arbeiten musste und Besitz auch immer Zeit kostet. Die Sachen wollen ausgesucht, gekauft und gepflegt werden.

Ich hatte weniger Geld, weil die Sachen einfach teuer waren.

Ich hatte weniger Freiheit, weil ich mehr arbeiten musste, um mehr zu verdienen, mich um die Sachen kümmern musste und Leasing-Verträge oder all die anderen Verträge wie Versicherungen, die damit einhergehen, natürlich die Freiheit weiter einschränken.

Alles was du besitzt, besitzt irgendwann dich.

Mein Fehler war es also, viel zu früh Geld für unnötige Dinge auszugeben.

Dies war eine andere Art von Ungeduld, die ein Riesenproblem ist und ich ja schon mehrfach angesprochen hab. Ich wollte die kurzfristige Belohnung statt des langfristigen Erfolges.

Was hätte ich besser machen können oder würde ich heute anders machen?

Ich würde in mich, mein Unternehmen und in andere Leute investieren. Das allererste was ich allen heutzutage empfehlen würde, ist so früh und schnell wie möglich Leute einzustellen. Ein Jahr länger Fahrrad fahren, oder die Studenten-WG und du hast Geld übrig, um in eine Vollzeit-Stelle zu investieren.

Gerade als Gründer, wenn das erste Geld reinkommt, solltest du der Versuchung widerstehen, dir teure Dinge zu kaufen oder deinen Lebensstandard extrem zu erhöhen. Wenn du die ersten 1 oder 2 Jahre einfach noch wartest, deinen Lebensstandard so niedrig wie möglich hältst und dein Geld in dein Unternehmen investierst, wirst du mehr Zeit, Geld und Freiheit haben. Halt nur etwas später.

Also egal wie groß die Versuchung ist (und ich weiß sehr gut wie groß die ist :D), warte wenigstens ein bisschen.

Wenn du nachher 2 oder 3 Leute hast, die für dich arbeiten, wirst du mehr Zeit haben, weil die Leute für dich arbeiten. Du hast mehr Geld, weil du dein Business skaliert hast. Du hast viel mehr Freiheit, weil auch wenn du im Urlaub auf Reisen bist, jemand für dich arbeitet und du dich, wenn du gute Strukturen etabliert hast, auch mal komplett aus dem Unternehmen rausnehmen kannst.

Jetzt wo ich auf diese Anfangszeit zurückblicke, sind es nicht die Tage, die ich im teuren Auto zur arbeite gefahren bin, an die ich mich gerne zurückerinnere. Es sind nicht die „bewundernden“ Blicke für ein teures Auto, die mir jetzt noch irgendwas bedeuten.

Es war z.B. der Roadtrip durch Europa im billigen selbst umgebauten Bus mit tollen Freunden. Wohin du fährst und wer neben dir sitzt, ist wichtiger, als 100 PS mehr und wie teuer das Auto war. Die Leute die dich nach deinen Statussymbolen beurteilen, sind ohnehin nicht die Leute, mit denen du dich umgeben solltest.

Dieser Blick auf die kurzfristigen Erfolgserlebnisse und materielle Dinge, hält dich nur immer weiter in diesem Kreislauf des Systems gefangen.

Mehr Konsum, mehr Arbeit, noch mehr Konsum, noch mehr Arbeit usw. Egal ob selbständig oder angestellt.

Ich kannte auch eine Angestellte, die sich eine echte Designer-Handtasche für mehr als zwei ihrer Monatsgehälter gekauft hat. Mal von dem Fakt abgesehen, dass ihr eh keiner glaubt, dass die echt ist, wäre das Geld in Aktien oder Ähnliches investiert die Grundlage einer soliden Altersvorsorge gewesen. Oder es wären zwei Monate finanzielle Freiheit gewesen, manchmal ein paar Reserven zu haben, nimmt einem schon viele Sorgen finde ich.

Nagut, aber kurzes Fazit und was ich mir deshalb vornehme:

Wir Menschen haben alle praktisch nur eine einzige Ressource die nicht erneuerbar ist und das ist unsere Zeit.

Also immer wenn ich heute die Wahl habe und ja daran arbeite ich auch jetzt immer noch, dann werde ich mir vornehmen lieber Geld zu investieren als Zeit.

Außerdem versuche ich, den Großteil der Gewinne zu reinvestieren. Sei es in Mitarbeiter, neue Produkte oder auch Werbung.

Langfristig, wird das zu mehr Zeit, Geld und Freiheit führen.

Was einen guten Mitarbeiter für mich ausmacht

Ein wichtiges Kriterium für einen guten Mitarbeiter ist für mich Engagement. Das derjenige von sich aus Initiative ergreift. Insbesondere in der Zusammenarbeit mit mir ist das leider nun mal sehr wichtig 😀 Ich mache oft tausend Dinge gleichzeit, schiebe einiges auf oder beantworte Emails auch mal nicht, weil sie einfach untergehen oder gerade etwas anderes wichtiger ist.

Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist es deshalb notwendig, dass derjenige von sich aus dort auch etwas hinterher ist. Eigeninitiative zeigt. Es ist manchmal nervig da mit mir zu arbeiten und ich arbeite meinerseits ja auch an etwas mehr Struktur, aber bis ich die habe, ist das derzeit notwendig.

Ich suche Mitarbeiter, keine Abarbeiter. Mitarbeiter kommt für mich auch von Mitdenken. Selbst Entscheidungen treffen und Handlungsmöglichkeiten oder Verbesserungschancen zu sehen und vorzuschlagen oder umzusetzen. Mich auch in meinem Chaos etwas zu unterstützen und nicht immer auf die nächste Anweisung zu warten. Selbständig Dinge umzusetzen.

Einer meiner Bewerber hat beispielsweise 4 mal nachgefragt, wie es denn jetzt aussieht und wann wir endlich anfangen können. Genau dieses Verhalten ist mir in Errinerung geblieben und hat letztendlich dazu geführt, dass wir jetzt zusammenarbeiten und bei der bisherigen Zusammenarbeit zeigt er genau dieses Engagement und ist extrem schnell und zuverlässig. Viel besser als erwartet.

Diese Eigeninitiative ist für Selbständige sowieso absolut notwendig, weil es da niemanden mehr gibt, der dir Aufgaben gibt. Aber auch wenn du jetzt noch angestellt bist, solltest du dich genau jetzt schon darin üben. Das wird dich nicht nur in deiner jetzigen Position hervorheben und positive Auswirkungen auf Gehalt und Karriere haben, sondern auch zukünftig, wenn du dein eigenes Business startest, bist du bereits bestens vorbereitet.

Was im Online-Business passiert

Diese Woche ist mal wieder sehr viel passiert, aber ab nächster Woche wird es dann ruhiger 🙂

Mehr Struktur im Business Teil 2

Letzte Woche ging es ja bereits los mit mehr Struktur im Business und heute kommt Teil 2 im Kampf gegen das Chaos 😀

Ich liebe Freiheit und Spontanität und so, aber oftmals kommt es dadurch zu dem Problem, dass ich nur noch reagieren kann.

Das führt genau zum Gegenteil von Freiheit, ich bin durch eigentlich unwichtige Dinge, die dann aber dringend geworden sind, fremdbestimmt und muss bestimmte Dinge dann erledigen. Das erzeugt Stress.

Wenn ich wenigstens ein bisschen mehr Plane, ist das einfacher, Prioritäten zu setzen und einzuhalten und ich bestimmte selbst viel mehr, was dringend ist (muss schnell getan werden) und was wichtig ist (bringt mich persönlich voran). Ohne diese Planung werden eigentlich unwichtige Dinge wie einen Flug buchen dringend, stressig und unnötig teuer 😉

Also habe ich mir vorgenommen, etwas mehr zu planen und zu strukturieren.

Ich habe dazu in meinem Todo-Listen-Tool ein paar neue Tags ergänzt und tagge die Aufgaben jetzt automatisch mit wichtig, unwichtig, extern, dringend und nicht dringend.

Alles was externe Mitarbeiter z.B. betrifft und deren Weiterarbeit blockiert erhält das Tag extern und wichtig. Sowas mache ich zuerst.

Anschließend kommen die wichtigen und dringenden Aufgaben, also Sachen die für mich persönlich wichtig sind aber auch zeitkritisch.

Ich habe außerdem angefangen, wieder einen Kalender zu benutzen 😉 Seit vielen Jahren hatte ich keine oder kaum feste Termine und ein Kalender war nicht notwendig. Jetzt trage ich bestimmte Ereignisse und Deadlines dort ein.

Dann habe ich ein paar Kennzahlen für mein Unternehmen eingeführt. Ich betrachte jetzt so Details wie die gesamte Arbeitszeit, die gesamten Einnahmen, reduziere die Zeit die ich in nicht profitable Projekte investiere, räume mein gesamtes Projektportfolio etwas auf. Ich versuche praktisch, für jedes Projekt zu ermitteln, wie profitabel es ist. Also wie viel Zeitaufwand, führt zu wie hohen Einnahmen. Wie viel Potential ist noch für Wachstum vorhanden usw.

Die neuen Mitarbeiter schaffen natürlich mehr Zeit aber genauso wichtig ist es meine persönlichen Prioritäten richtig zu setzen. Ich habe einige Webseiten, die zwar viele Besucher haben, aber ich schaffe es nicht, lohnenswerte Einnahmen damit zu erzielen. Sowas wird dann in Zukunft erstmal weggegeben. Ich fokussiere mich nur noch auf die Hauptprojekte.

So ganz ausgereift ist das Konzept noch nicht, aber das Problem ist erkannt und ich arbeite dran 😀 Wenn ich eine gute Lösung gefunden habe, dann gibt es dazu nochmal ausführlich ein Update.

7$ verdient mit Merch by Amazon

Als Erstes ein kurzes Zwischenfazit zu Merch. Ich habe auf fiverr ein paar Designs bestellt, weil es mir zu aufwendig wurde, alle selbst zu erstellen. Diese Woche gab es dann auch die ersten zwei Verkäufe. Ganze 7$ sind dabei rumgekommen, aber auch eine Reise zu 100.000 Euro beginnt mit dem ersten Euro 😉

Eigentlich habe ich hier echt viele gute Ideen fürs Marketing und die Motive, aber zu wenig Zeit. Aber ich glaube mit Merch kann man wirklich ziemlich passiv ein paar hundert Euro nebenbei verdienen und bis Ende des Jahres kann ich das dann hoffentlich auch noch praktisch zeigen. Es gibt jedenfalls viele tolle Webseiten zu dem Thema da draußen und das ist etwas, was jeder sofort einfach starten kann.

Ein Amazon Affiliate-Shop

Für meine Kampfsport-Seite habe ich schon lange nach einer Möglichkeit gesucht, den Traffic zu monetarisieren. Da kommt bisher nicht so viel bei rum.

Als ich nach den Designs für Merch gesucht habe, habe ich da zufällig auch das Angebot auf fiverr gefunden, das jemand für nur 25$ mir einen kompletten Affiliate Shop baut.

Klang soweit erstmal verlockend, ich habe ihm eine leere WordPress Seite gegeben und das Ergebnis findet ihr auf https://kampfsportecke.de/

Naja, so werde ich da sicher nichts verkaufen 😀 Er hat aber wirklich fast 2 Tage für 25$ daran gearbeitet.

Ein Tipp dazu: Es gibt das Plug-in „English WordPress Admin“, damit könnt ihr das WordPress-Backend leicht auf Englisch umstellen für externe Dienstleister.

Das Konzept reiner Affiliate Shops, kann aber trotzdem interessant sein und es gibt einige die 6-stellig im Monat damit verdienen. Ich habe jetzt jemand anders beauftragt, das Thema nochmal ausführlicher zu recherchieren, und dann ggf. werde ich das selbst nochmal etwas besser umsetzen. Es gibt da mit Woocommerce und so spannende Möglichkeiten auch den Warenkorb auf der eigenen Seite zu haben und nur den Checkout über Amazon zu machen. Besonders in meinem Fall, wo ich viele Produkte habe, bietet sich das natürlich an.

Aber dazu dann irgendwann mehr, das ist so ein niedrig Prioritäts Projekt, das ich nur so zum Testen mache 😉

Neues Infoprodukt fertig auf tradingplan.org

Ich hatte ja letzte Woche schon tradingplan.org vorgestellt und habe dort jetzt ein passendes Infoprodukt ergänzt. Man kann dort meinen fertigen Tradingplan mit ein paar Hinweisen herunterladen. Im kostenlosen Artikel zeige ich praktisch alles was notwendig ist und wer eine Abkürzung sucht, kann, muss aber nicht, meine Lösung und Umsetzung kaufen für einen günstigen Preis.

Mein erstes eBook das ich über meine eigene Reichweite verkaufe. Denke mal so 100-200 Euro nebenbei sollte das monatlich bringen, aber ist ok für den Aufwand. Ist auf jeden Fall denke ich ganz gut geworden und vor allem hilfreich.

Ich schreibe so etwas immer aus meiner eigenen Sicht und Erfahrungen und praktisch so, wie ich mir das gewünscht hätte. Ist natürlich nur möglich, wenn ihr euch in einem Thema wirklich gut auskennt, aber ich glaube das ist ohnehin eine der Voraussetzungen für ein wirklich gutes Infoprodukt.

Aktiv vermarkten werde ich es gar nicht, sondern nur an anderen Stellen wie dem Daytradingkurs verlinken. Quasi ein Mini-Upsell. Verkaufsabwicklung werde ich aus den in der letzten Folge genannten Gründen über Digistore machen.

Neues Buch veröffentlicht

Ein spannendes Testprojekt ist ebenfalls diese Woche trotz einiger Probleme fertig geworden 🙂 Es gibt ein neues Buch im Fitness-Bereich, jedoch unter Pseudonym geschrieben. Größtenteils auch schreiben und anpassen lassen.
Das spannende an dem Buch ist eigentlich auch nur das Geschäftsmodell, das eigentlich nur den Traffic auf eine besondere Seite leiten wird. Das Thema und die Vorgehensweise veröffentliche ich dann in der Email-Ausgabe demnächst 🙂

Inhaltlich ist es wenig neues, aber ich hoffe es gelingt mir damit ein Gefühl von Motivation und „Ich kann das schaffen“ zu transportieren … und natürlich die Leser auf die Seite zu ziehen 😀

Noch ein Buch fertig 😉

Diese Woche habe ich echt viel geschrieben, locker die 30.000 Wörter überschritten und dabei kam ein weiteres Buch heraus 🙂 Das Thema ist Kryptowährungen und wie man sich gegen Schwankungen absichert, in Krisenzeiten profitiert und damit bisschen Geld verdienen kann 😉

Das Buch wird es in der eBook-Woche kostenlos geben, wenn es so weit ist, sage ich hier oder per Email nochmal bescheid.

Der 7-Tage-Business Kurs ist jetzt auf dem Digistore Marktplatz

Ihr könnt euch dort jetzt also einfach als Partner registrieren, erhaltet 40% Provision für den Verkauf und tut etwas gutes. Also wenn ihr jemanden kennt, meldet euch an und empfehlt den Kurs. Helft mit, ein paar mehr Leute zu befreien 🙂

Neue Inhalte kommen auch bald, und alle aktuellen Projekte werde ich als Fallstudien dort online stellen und regelmäßig aktualisieren. Also einfach mal reinschauen, lernen und nachmachen!

Wichtiges Business Meeting

Auch wenn ich eigentlich meist weiß, was ich zu tun habe und in diesen Phasen eher versuche umzusetzen, als neuen Input zu bekommen, hilft es trotzdem manchmal.

Am Wochenende gab es ein paar spannende Gespräche, aus denen jetzt auch eine kleine Testzusammenarbeit entstanden ist, mit jemandem, der sehr erfolgreich im Business ist. Dieser Austausch ist manchmal dann doch wichtig und mehr dazu gibt es in den kommenden Folgen. Auf jeden Fall hilft es, zu sehen, dass man nicht alleine ist mit einigen Sichtweisen und Aufgaben 🙂

Das Problem ist auf der anderen Seite auch wieder, das wir in ein paar Stunden dann so viele Ideen hatten, die man machen könnte 😀

Wir werden das jetzt jedoch regelmäßig wiederholen und vielleicht entsteht daraus auch einmal eine Sendung, aktuell warte ich nur noch auf den Zoom H2n Rekorder für meine Partner-Podcasts.

Also wenn ihr auch Bock habt auf Business-Meetings, Inspiration, Partnerschaften und Austausch zu eurem Online-Business, seht euch meinen wunderlichen Tipp der Woche an 🙂

Der wunderliche Tipp der Woche

Der Citizen Circle hat seit heute noch für 6 Tage geöffnet. Wenn ihr den Podcast heute am Freitag den 28.09.2018 hört, seit gestern… ich Streber nehme heute mal einen Tag früher auf … ich bin so strukturiert 😀
Der Citizen Circle ist eine tolle Community, mit vielen spannenden Leuten und war für mich, auf dem Weg zu meinem derzeitigen Business und allem was ich gerade tue, ein sehr wichtiger Meilenstein.

Also wenn ihr mit dem Gedanken spielt, ortsunabhängig zu Arbeiten, ein Online-Business zu starten oder aber einfach etwas zu verrückt für die „normal“ denkenden Kollegen seid, dann seht mal rein.

Das Prinzip ist recht einfach, ihr meldet euch an, tauscht euch mit anderen aus, verbindet euch in Masterminds, geht gemeinsam auf Reisen und wir unterstützen uns dabei gegenseitig. Mit praktischen Tipps, aber auch alleine dem Wissen, das ihr nicht die einzigen Verrückten da draußen seid 😉 In der Folge 8 hatte ich über das Thema Citizen Circa ja schonmal einen kleinen Einblick gegeben.

Also vielleicht kann ich euch da ja auch bald begrüßen… klingt wie Werbung, aber gibt leider keinen Affiliate Deal 😀 ist einfach nur so geil 🙂

Schluss

Jetzt endlich mal wieder ein Call-to-Action, den habe ich in den letzten Folgen ja immer vergessen 😉

Also wenn ihr noch nicht angefangen habt, geht ihr auf auf thomasdahlmann.com, seht euch das Webinar an und fangt an.

Seit beginn dieser Online-Business-Reise, habe ich meine Einnahmen um mehrere tausend Euro monatlich steigern können. Auch die kleinen Projekte wie die neuen Bücher, der Udemy-Kurs oder eine Nischenseite wie die Investmentratgeber bringen jetzt alle ein paar hundert Euro nebenbei. Das Coaching über 1.000, die neuen PPC-Anzeigen haben einen ROI von 5x usw.

Zusammen kommt da schon was bei rum und auch wenn es nur kleine Schritte sind, am Ende, wenn ich mein Ziel erreicht habe, werdet ihr euch wünschen, ihr hättet heute angefangen und dann lösche ich das alles wieder hier 😀

Das Ganze hier ist eine Mitmachsendung und wenn es Fragen dazu gibt, meldet euch 😀

Bis bald.