Wunderliche Weltklugheit #6 – Online Business, Personal Branding, mein peinlichster Moment, SEO Tipps, die größte Hürde auf dem Weg zum Erfolg, neuer Kurs

Moin.

Aktuell befasse ich mich beim Aufbau meines Online-Business viel mit SEO/Online-Marketing Themen, weshalb ich in den nächsten Ausgaben hier im Blog mal ein paar Strategien dazu aufzeigen werde, wie ihr viel mehr Besucher auf eure Webseite bekommt.

Die Projekte aus der letzten Ausgabe habe ich gemäß dem 7-Tage-Business Buch optimiert und konnte ebenfalls erste Einnahmen erzielen 🙂

Die größte Hürde auf dem Weg zum erfolgreichen Online-Business

Aktuell erstelle ich viele Inhalte in Form von Büchern, Blogbeiträgen und Kursinhalten. Neben den Marketing-Aktivitäten investiere ich da ca. 70% meiner Zeit. Dann las ich einen Artikel über Content-Marketing, also kostenlose Inhalte erstellen (Content-Marketing meint, Inhalte zu erstellen auf Blogs/YouTube/usw. um sich als Experte zu positionieren).

Der Gedankengang war grob so, dass gesagt wurde, Content-Marketing und kostenlose Inhalte funktionieren nicht mehr. Vor einigen Jahren funktionierte das noch gut, weil es kaum Inhalte gab. Ein guter Blogartikel hatte das Potential, hohe Reichweite zu erzielen und den eigenen Mehrwert herauszustellen.

Heutzutage jedoch gibt es so viele Inhalte, dass die Leser kaum noch die Zeit haben, diese zu lesen. Es gibt einfach zu viele Informationen und noch mehr Inhalte/Informationen zu erstellen, funktioniere nicht mehr.

Tim Ferris und andere sehr erfolgreiche Personen verfolgen die Strategie, dass 95% der Inhalte kostenlos sind und die restlichen 5% jedoch sehr teuer verkauft werden.

Das ist auch grob die Idee des Content-Marketing, die hier angezweifelt wurde.

Im ersten Augenblick klang die Idee des Artikels aber sehr nachvollziehbar und sorgte für viel Frust bei mir und Zweifel, ob meine aktuelle Strategie so überhaupt sinnvoll ist.

Ich war gerade dabei, die neue Online-Schule fertig zu stellen, und mein Plan war, mit Content-Marketing meine Online-Business-Kurse jetzt zu bewerben und mich als Online-Business Experte zu positionieren. Wie immer, war ich hochmotiviert und wollte so schnell wie möglich viele Inhalte erstellen.

Doch von einem Augenblick auf den Nächsten, war die Motivation weg und die Zweifel überwogen. Ich hatte wieder dieses Gefühl, dass es gerade in dem Bereich „Online-Business“ fast alles bereits gibt. Etwas googeln bestätigte das natürlich. Es gibt bereits Kurse zu dem Thema und tausende Webseiten, Blogs, Infoprodukte und sonstige Inhalte.

Ich stand mal wieder vor der größten Hürde in all meinen Online-Business Aktivitäten:

Mir selbst.

Meinen Selbstzweifeln.

Von einem Augenblick auf den Nächsten, wich die Motivation einem Gefühl aus „Es gibt schon alles“, „Das hat doch keinen Sinn“, „Das wird nicht funktionieren“, „Ich muss was Neues/Besseres/Anderes machen“ usw.

Ziemlich frustrierend.

Eigentlich, hatte sich nichts geändert: Ich habe irgendeinen Artikel gelesen, der behauptete, dass meine Strategie nicht funktionieren wird.

Das Einzige, was sich geändert hat, war die Haltung in meinem Kopf. Die dafür sorgte, das ich den ganzen Tag am Ende gar nichts mehr machte.

Abends fuhr ich dann zum Sport, um den Kopf frei zu kriegen. Mir wurden zwei Sachen klar:

Erstens:

Der Verfasser dieses Artikels ist in einer Nische unterwegs, wo er vielleicht teilweise recht hat. Die meisten aktuellen Konzepte glücklich, gelassen, zufrieden zu werden, sind tausende Jahre alt und intuitiv den meisten Leuten bereits bekannt. Hier braucht es wirklich nicht mehr Informationen, sondern Hilfe bei der praktischen Umsetzung. Für Coaches in diesem Bereich ist es schwer, wirklich neue Inhalte zu erstellen.

Auf meinen Bereich „Online-Business“ trifft das jedoch nicht zu, da sich hier die Inhalte viel zu schnell ändern. Außerdem erzähle ich meine eigene Geschichte und meine Projekte/Gedanken. Die Inhalte sind also garantiert anders als alle anderen, auch wenn es sicher themenbedingte Überschneidungen gibt.

Zweitens: Ob er recht hat oder nicht, keine Ahnung. Ich kann mir jetzt noch tage- oder wochenlang darüber den Kopf zerbrechen. Aber was ist der einzige Weg, es herauszufinden? Anfangen und machen.

Nach dem Sport machte ich also weiter…

Am Freitag verkaufte ich die ersten beiden Kurse und am Wochenende, folgten nochmal 4 weitere. Ohne Rabatte, Gutscheincodes oder reißerisches Marketing. Hoffentlich über gute kostenlose Inhalte. Mit den Kursteilnehmern bespreche ich aktuell die Ideen und wir arbeiten gemeinsam an ihrem Online-Business. Jeder erhält persönliche Aufgaben und wir besprechen die Ergebnisse per Email und skype.

Die ersten 10-15 Teilnehmer werde ich jeweils persönlich per Email und Skype unterstützen, weil noch nicht alle Inhalte in Form von Videos und Downloads im Kurs vorhanden sind und um persönliches Feedback zu sammeln, wo ich Inhalte noch erweitern/verbessern kann.

Bisher war das jedoch kein Problem.

Tipp: Anfangen und machen!! Das Einzige was zwischen dir und deinem Erfolg steht, bist oftmals du selbst!! (Extra mit zwei Ausrufezeichen und Fett geschrieben, um diesem wohl wichtigsten Tipp bisher mehr Ausdruck zu verleihen 😉

Genau deshalb habe ich das 7-Tage-Business-Konzept entwickelt wie im Kurs und im Buch vorgestellt. Einfach anfangen und dann sehen was passiert! Dazu passend, die heutige Leserfrage von Richard, die in ähnlicher Form auch von den anderen Kursteilnehmern kam.

Leserfrage: Es gibt schon alles, was soll ich tun?

Die klassische Antwort ist: Geh in eine Nische. Thema Finanzen ist zu groß? Mach Finanzen für Studenten oder in welcher Zielgruppe du auch immer dich befindest/auskennst. Ein zweiter Tipp ist: Füg deine Persönlichkeit hinzu.

Nach einem meiner Vorträge kam eine ältere Frau (Wie sagt man das charmanter??? :D) auf mich zu. Ca 50 die mir hochmotiviert mitteilte, dass sie jetzt mit einem Online-Business anfängt und ihren langweiligen Job im öffentlichen Dienst nach fast 30 gekündigt hatte. Kinder waren aus dem Haus und die Ehe geschieden. Ein Bruch mit allem und ein totaler Neuanfang für sie.

Wir sprachen ein wenig über ihr Thema und sie hatte auch das Gefühl, dass es alles schon gibt.
Aber wie viele Frauen in ihrem Alter sind auf YouTube unterwegs? Ihr Alter, Ihre Geschichte der Scheidung und aus der Sicherheit des öffentlichen Dienstes heraus, nochmal einen Neuanfang zu wagen, all das macht sie und ihre Inhalte einzigartig.

Frauen in ihrem Alter haben sicher teilweise Probleme damit, wenn ihnen „Teenager“ mit kaum Lebenserfahrung auf YouTube erklären, wie man das Hamsterrad verlässt, zufriedener wird oder das Glück findet. Ihre Inhalte werden einzigartig sein.

Ihre Zielgruppe ist die Nische der Frauen 50+ und ihre Inhalte sind eine Mischung aus dem allgemein bekannten und ihrer persönlichen Geschichte und Art.

Es hat eine Weile gedauert, aber heute, fast ein Jahr nach unserem Gespräch, hat sie erfolgreich ein kleines aber profitables Online-Business aufbauen können und vor allem, wieder Spaß an dem was sie tut. Ihr Erfolgsrezept, war die Nische und die Persönlichkeit. 

Tipp: Wenn es „alles schon gibt“ gehe in eine spezielle Nische und füge deine Persönlichkeit hinzu.

Der Platz in dieser Ausgabe des Newsletters wird knapp, aber nächstes mal zeige am Beispiel meiner Investmentratgeber.com Seite nochmal konkret, wie ich gerade in einer Nische, die schon extrem voll ist, trotzdem profitabel bin.

Personal Branding Update

Finale Positionierung auf das Thema „Online-Business“

Der Aufbau der Marke geht weiter voran. Ich habe mich jetzt entschieden, mein Personal Branding auf das Thema „Online-Business“ zu fokussieren.

Das Thema Finanzen wird zwar weiter wichtig für mich sein, jedoch nur noch nebenbei eine Rolle spielen. Geld ist für mich nur Mittel zum Zweck und das Finanzthema ist für mich eher ein Praktisches, um Geld zu investieren und zu vermehren.

In 15 Minuten ist eine gute Grundlage für die private Altersvorsorge und Vermögensaufbau gelegt und auch die anderen Themen sind einmalig abzuhandeln, so dass ich da keinen Sinn sehe und es mir keinen Spaß machen würde, dutzende Artikel über Indexfonds, ETFs, Aktien und Ähnliches zu schreiben und alles, bis ins kleinste Details zu erläutern, zumal ich hier wenig neues beitragen könnte. Meine Inhalte in diesem Bereich sind zum Großteil reine Recherchearbeit.

Das Online-Business Thema macht mir Spaß. Ich mag es, mit den Leuten zu arbeiten und neue Dinge auszuprobieren. In diesem Themenbereich habe ich einfach viel mehr Möglichkeiten mich auszuleben und kreativ zu werden.

Mein nächstes Ziel: Für das Keyword Online-Business will ich auf die erste Ergebnis-Seite von Google.

Umgang mit Kritik und Öffentlichkeit

Ich erhielt über Facebook den Hinweis, dass Gerd Kommer, der zu recht einer der „Finanzgurus“ Deutschlands ist (Im Themenbereich Indexfonds/ETFs ist er Experte und war jemand, der wirklich neue Inhalte/Erkenntnisse geliefert hat) eines meiner Bücher in seinem Blog erwähnt hat ( https://www.gerd-kommer-invest.de/finanzielle-freiheit-fragezeichen/ ).

Grundsätzlich stimmte ich der Aussage des Artikels zu und zusammen mit Bodo Schäfer oder Robert Kiyosaki genannt zu werden ist für mich eher ein Kompliment, auch wenn viele das vermutlich als Kritik sehen.

Ich sehe das nicht als Kritik, da der Titel „Finanzielle Freiheit“ nur Marketing ist und ich im Buch auch darauf hinweise, dass es keine „schnell reich Methode“ ist und genauso harte Arbeit ist.

Statistisch gesehen verlieren auch die meisten Daytrader, aber das ist wohl bei fast allen skalierbaren Jobs so, dass ein Großteil es nicht schafft. Von 1000 Bands ist es eine, die den großen Plattenvertrag bekommt, von 1000 Büchern ist es vielleicht eines, das Bestseller wird, aber bei den Daytradern sind es wenigstens 5 von 100 die profitabel sind 😉 Inhaltlich ist es meiner Meinung nach immer noch eines der besten Bücher in dem Bereich auf dem Markt, worauf ich auch stolz bin.

Aufgrund dieser Erwähnung habe ich mich jedoch diese Woche mit dem Thema Kritik und Öffentlichkeit befasst und dieses mit anderen besprochen.

Zwei für mich sehr wichtige Gedanken zum Thema Personal Branding konnte ich dabei mitnehmen:

1. Mich selbst nicht so wichtig nehmen.

Wenn ich einen neuen Blogartikel fertig habe oder eine neue Ausgabe dieser Kolumne ist es für mich jedes mal etwas besonderes diese zu veröffentlichen und zu teilen. Mein Name, meine Inhalte und die ganze Welt kann sie sehen.

Als ob ich als Person zu spät auf die Party komme, alle sind schon da, und jetzt betrete ich den Raum und alle Augen sind auf mich gerichtet. Nur die wenigsten mögen wohl dieses Gefühl im Mittelpunkt zu stehen.

Jetzt kommt da dieser neue Artikel und alle Augen sind auf ihn gerichtet.

Die Wahrheit:

Interessiert meist keinen. Auf der Party guckt vielleicht der ein oder andere kurz rüber, ein paar Freunde sagen vielleicht Hallo, aber dann geht alles weiter wie vorher, Musik, Tanzen, Alkohol, Rauchen, Flirten … gibt tausend wichtigere Dinge.

Online ist es nichts anderes. Du scrollst in der Timeline auf Facebook und Co vorbei und die meisten interessiert es nicht. Ein paar Leute klicken, ein paar lesen, vielleicht gibt es noch etwas Feedback. Aber danach geht alles weiter wie vorher.

Die Leute haben ihr eigens Leben, eigenen Probleme und ganz andere Prioritäten. In einer Flut aus Informationen und Einflüssen die täglich auf uns einströmen, ist diese Kolumne nur ein kleiner Teil.

Für mich ist das ein sehr beruhigender Gedanke gewesen.

2. Die Leute vergessen schnell.

Kannst du dich noch an deinen peinlichsten Moment erinnern? Einen Moment, wo du am liebsten fast im Erdboden versunken wärst vor lauter Scham?

Meinen peinlichsten Moment findest du in der Email Ausgabe dieser Kolumne 😉

Der Punkt ist, wenn ich heute diese Gruppe die dort saß (und meinen peinlichsten Moment miterlebt hat), Fragen würde, erinnert sich garantiert keiner mehr daran. Was in meinem Kopf in dem Moment ein Weltuntergang war, rauscht im Leben der anderen Personen vorbei und wird meist schnell vergessen.

Online ist es genauso. Selbst wenn mal ein Fehler passiert, eine Aussage ungünstig formuliert ist oder etwas total schief geht. Die Leute vergessen schnell und nach einer Weile interessiert es keinen mehr.

Die meisten Leute haben ihre eigenen Sorgen und Probleme, die für sie natürlich wichtiger sind. (Wahlen und Politiker sind ein schönes Beispiel dafür, wie schnell die Leute vergessen, aber Politik ist hier kein Thema)

Was im Online-Business so passiert

Jetzt hab ich so viel erzählt, das kaum noch Platz für das Wichtigste ist 😉 Also heute nur eine knappe Zusammenfassung, was letzte Woche im Online-Business so passiert ist. Toggle.com sagt insgesamt habe ich ca. 40 Stunden gearbeitet.

7-Tage-Business Kurs online

Meine Online-Schule unter https://thomasdahlmann.coachy.net/ ist endlich fertig, auch wenn noch nicht alle Inhalt drin sind, so geht es doch voran und die ersten Videos und neuen Inhalte ergänze ich nach und nach. Insbesondere die kommende Workation in Portugal ist dafür angedacht.

Die ersten Kursteilnehmer gibt es und ich hoffe gemeinsam mit ihnen, ein erfolgreiches Online-Business in nächster Zeit aufzubauen. Die ersten Teilnehmer coache ich deshalb alle persönlich und sammel so Feedback für neue Inhalte.

Salesfunnel ist grob so:
Traffic kommt aus dem Buch, den Webseiten, dem Newsletter und PPC Kampagnen.

Es gibt einen kostenlosen Kurs als Freebie und den 7-Tage-Business-Kurs als Premium Variante.

Geplant sind dann noch Webinare mit öffentlichen Fallstudien zu einer meiner Seiten bzw. den Seiten von Kursteilnehmern.

Neue Inhalte

Auf ngbusiness.de gibt es einen neuen Artikel über das Thema Zeit und Motivation für das Online-Business finden, der von Hannes verfasst wurde. Es gab eine Feedbackrunde von mir mit Verbesserungen und final habe ich ein paar sprachliche Details überarbeitet und Keywords optimiert. Aber ansonsten bin ich zufrieden damit, und froh, dass ich da endlich jemanden gefunden habe und hoffentlich weitere Artikel folgen werden.

Außerdem habe ich diese Woche ca. 3.000 Wörter für eines meiner neuen Bücher geschrieben, das ich vermutlich im Juli in Portugal veröffentlichen werde.

Die restlichen Inhalte sind in den Online-Kursen, worauf ich auch erstmal den Fokus setzen werde.

SEO

Ich werde aktiv einige meiner Seiten jetzt mit etwas SEO voranbringen. Ich habe mir den KWfinder.com  als SEO-Tool geholt und mein ahrefs gekündigt. Kostet weniger als die Hälfte und bisher bin ich sehr begeistert vom Funktionsumfang der verschiedenen Tools. .

Ganz grob schonmal was ich diese Woche getan habe:

In der Search Konsole alle meine Seiten analysiert auf die wichtigsten Keywords, die den meisten Traffic bringen und diese Seiten gezielt verbessert.

Ein paar expired Domains erworben, die sehr gute Page Authority/Domain/Authority haben, um diese für Backlinks einzusetzen.

Selbst ein paar Backlinks gesetzt auf einige meiner Seiten, grundsätzlich starte ich mit sehr einfachen Links von Profilseiten wie https://profiles.wordpress.org/tdaautor/profile/ oder https://www.kdpcommunity.com/s/profile/005f4000001NZqM?language=en_US .

Das ganze ergänze ich je nach Bedarf mit ein paar Links von high Authority Seiten von .gov/.edu Domains und Ähnlichem. Es gibt einige Uni Projekte wie das unter Suchmaschinenoptimierern wohl legendäre Dummschwätzer Projekt, dass ihr hier findet ( http://unimut.stura.uni-heidelberg.de/dummschwaetz ). Dort könnt ihr kostenlos eure Seite eintragen und erhaltet einen Backlink von einer Uni Seite, die eine sehr hohe Autorität hat. Ähnliche Projekte gibt es auch bei anderen Unis und so konnte ich Backlinks von Harvard, dem MIT oder diversen Regierungsseiten bereits erlangen.

Tipp: Wenn ihr nicht wisst, was z.B. die Page Authority/Domain Authority, Trust Flow und Ähnliches bedeutet, lasst erstmal die Finger vom Linkaufbau! Damit kann man sich auch viel kaputt machen, da Google nicht dumm ist. Backlinks sind wichtig, aber Google erkennt solche Maßnahmen teilweise und diese können zu einer Abstrafung eurer Seite führen!

Diese Kolumne “Wunderliche Weltklugheit”

Ich bin schon bei Ausgabe 6 angekommen und habe bisher meinen wöchentlichen Rhythmus eingehalten. Es kommen mit jeder Ausgabe ein paar Subscriber dazu, aber das ist mir natürlich viel zu langsam 😉 Ich habe deshalb jetzt auf ngbusiness.de z.B. hier: https://ngbusiness.de/geschaeftsideen-die-du-sofort-starten-kannst/ jeweils ganz unten einen Call To Action eingebaut zum Newsletter Eintrag. Das habe ich bei den beliebtesten Artikeln mit der jeweils höchsten Aufenthaltsdauer gemacht und werde das ebenfalls auf anderen Seiten machen.

Noch besser wäre ein Artikelspezifisches Freebie. Also z.B. bei dem Artikel über das Aufnehmen von Hörbüchern würde ich gegen den Email-Eintrag meine 10 besten Tipps für bessere Sprachaufnahmen verschicken.

In dem Artikel über das Selfpublishing und das Schreiben eines eigenen Buches, gibt es als Freebie für den Newslettereintrag meinen Ratgeber, wie man am schnellsten ein eigenes Buch schreibt.

Mit der neuen DSGVO ist das aber nicht ganz so einfach und wenn das so nicht klappt, lasse ich mir da was einfallen, wie man das  umgehen kann.

Ansonsten stehen die wichtigsten Keywords der jeweiligen Ausgabe jetzt immer im Titel. Außerdem sind sie als Blogbeiträge verlinkt.

Noch eine Neuerung, ab jetzt könnt ihr die Kolumne kommentieren und das Thema ist so etwas interaktiver geworden 🙂

Tipp der Woche: Google Alerts

Ich habe diese Woche die Google Alerts Funktion entdeckt.

Da kann man auf Google einfach eine Benachrichtigung einrichten für den Fall, dass für einen bestimmten Suchbegriff in der Suche ein neues Ergebnis auftaucht.

Ich habe diesen jetzt auf meinen Namen eingerichtet und wann immer jetzt jemand über mich schreibt, sagt Google mir automatisch bescheud und ich kann ggf. reagieren. Praktische Sache 🙂

Schluss

Kein Platz mehr für umfassende Schlussworte.

Bis bald.

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