Wunderliche Weltklugheit #29 - Aufräumen mit Marie Kondo, Passives Einkommen, Webseite neu, eBook-Woche und vieles mehr

Wunderliche Weltklugheit #29 – Aufräumen mit Marie Kondo, Passives Einkommen, Webseite neu, eBook-Woche und vieles mehr

Moin.

Herzlich willkommen zu dieser emotional aufgewühlten Folge. Letzte Woche gab es dramatische Ereignisse. Wie ihr sicher an meiner Stimme schon hört, bin ich deshalb noch sehr emotional aufgewühlt und kann gar nicht schlafen.

Ich wurde geblitzt, weil ich angeblich zu schnell gefahren bin mitten in der Nacht auf einer leeren 3-spurigen Autobahn. Das war direkt auf dem Rückweg aus Dubai und ich muss wahrscheinlich den Führerschein für einen Monat abgeben, die Strafe wurde wegen angeblichem Vorsatz sogar noch verdoppelt auf über 500 Euro.

Meine Reaktion folge natürlich prompt, ich habe meinen Urlaub auf den Kanaren auch verdoppelt und werde jetzt einen Monat da bleiben. Am 8.4. geht es los, aktuell ist Las Palmas der Favorit, wir koordinieren uns da grad noch, aber wer Lust hat auf Business in der Sonne mit bisschen Surfen und interessanten Workshops kann mich gerne anschreiben. Aktuell sind wir ca. 10 Leute in einer größeren Stadtvilla direkt am Strand. Aber wir können noch weitere Wohnungen dazu nehmen oder ihr organisiert euch was eigens. Wird ein Knaller 😀

Ja und wegen dieser Blitzer Sache habe ich mir einen Anwalt genommen, der dieses Unrecht hoffentlich richtigstellen kann. Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.

Ja, eigentlich wollte ich euch in dieser Folge über mein neues Buch erzählen und wie man ein Buch schreibt. Aber da hab ich grad keine Lust drauf, weil ich das besser hätte vorbereiten müssen und dafür war ich zu aufgewühlt. Deshalb gibt es die Infos zum Buch Thema vielleicht beim Nächsten mal. Heute widmen wir uns einigen aktuellen Themen im Online-Business und der Welt.

Der erste Monat im neuen Jahr ist schon um, so schnell geht das. Es gibt viel Positives zu berichten und den Rest verschweige ich euch einfach, so viel zum Thema Authentizität 😉 So langsam komme ich jedenfalls wieder in Schwung, nachdem ich die letzten Wochen noch ein bisschen motivationslos war, geht es langsam los.

Es widerstrebte mir auch irgendwie schon immer, wie alle zu sein und anfangs des Jahres motiviert zu sein ist voll Mainstream, das macht ja jeder.

Jetzt wo die ersten ihre Neujahrsziele schon aufgegeben haben trumpfe ich auf und werde im Februar mal richtig was schaffen 🙂 Als neue Arbeitsbekleidung gab es erstmal einen Jedi-Bademantel, damit die Macht mit mir ist für diese gewaltigen Aufgaben. Damit werde ich jetzt richtig Business machen. Ein paar Erfolge gab es bereits, doch dazu später mehr.

1. Unordnung, Marie Kondo und warum rumstehendes Geschirr gut ist

Weil ich so viel Business mache, schaffe ich es natürlich nie, hier mal aufzuräumen. Aber ich habe bemerkt, dass es ganz gut ist, wenn immer so bisschen benutzte Töpfe und Pfannen rumstehen. Dann kann ich, falls ich doch mal Besuch kriege, gleich damit angeben, dass ich kochen kann und weil schon so viel rumsteht, sieht das nach einem mega komplizierten Gericht aus 😉

Oder man könnte denken, ich habe für ganz viele Freunde gekocht, was mich gleich viel sozialer erscheinen lässt …. Bisher kam es jedenfalls gut an 😀

Kann natürlich aber auch an meinem enormen Charme liegen oder an der neuen Hausbar, mit der ich eh erstmal alle Gäste abfülle. Jetzt wo ich praktisch jedes Getränk von billig Bier, über feine hochprozentige Whiskeys bis Champagner anbieten kann, hat keiner mehr eine Ausrede, nicht zu trinken 😀

Aber zum Thema Unordnung, es gab auch schonmal schlimmere Zeiten. Einmal als ich kurzfristig verreisen musste, habe ich das ganze dreckige Geschirr einfach in die Gefriertruhe gemacht, damit nichts schimmelt 😀 Oder eine Zeitlang habe ich damit experimentiert Küchenrolle oder Frischhaltefolie über die Teller und so zu machen bevor ich das Essen raufmache, damit das gar nicht erst dreckig wird … Tja, das ist Effizienz. Alles für das Business und so 🙂

So genug Outing als Schmutzfink, wird Zeit, dass Marie Kondo mir hilft 😀

Ich habe aktuell nach neuen Buchthemen recherchiert und bei meiner Nischenanalyse stieß ich auf die „Aufräum-Expertin“ Marie Kondo aus Japan. Die gibt es auch auf Netflix, hat über 7 Millionen Bücher verkauft und wurde in 27 Sprachen übersetzt. Unglaublich, ich hab mir eine Folge davon mal angesehen, und habe in 40 Minuten gelernt, wie man den Schrank aufräumt, Socken zusammenlegt und natürlich gab es auch heulen und Emotionen, weil die Eltern so stolz auf den aufgeräumten Schrank sind. Wer guckt sich sowas ernsthaft an?

In ihrem Buch stehen dann Tipps wie, werd dir deiner Motivation zum Aufräumen bewusst, setz dir Ziele, sei konsequent und hör auf dein Herz. Du lernst, wie man Sachen zusammenlegt und wie sie im Kleiderschrank angeordnet werden.

Meine erste Reaktion war, wer braucht sowas. Meine zweite Reaktion war, die Frau ist genial 😀

Sie zeigt aber auf jeden Fall sehr schön, dass man mit seiner Leidenschaft, egal was es ist, Geld verdienen kann. Unordnung ist ein Problem, sie hat mit ihrer „KonMari“-Aufräum-Methode eine Lösung gefunden und damit Erfolg. Und weil das Problem sehr viele Menschen betrifft, hat sie damit viel Erfolg 😀

So einfach ist Business manchmal, such ein Problem, finde eine Lösung und los geht es.

Also wenn ihr das Nächste mal denkt, alter ist das bescheuert, das kann doch jeder. Dann seid derjenige der es macht und der daran verdient, egal wie einfach es ist.

Ihr könnt sofort anfangen:

Schreibt eine Liste mit Problemen die euch begegnen im Alltag oder in eurem Leben. Habt ihr für irgendwas davon eine gute Lösung? Die auch anderen helfen könnte? Dann prüft doch mal, ob sich daraus vielleicht ein Business starten lässt. Egal wie einfach es euch zunächst erscheinen mag.

Nagut, so viel dazu, kommen wir mal zu einem anderen Thema, das mir seit ein paar Tagen im Kopf rumfliegt. „Passives Einkommen“ 😉

2. Passives Einkommen mit Infoprodukten nur für Leute mit Geduld

Ich hatte diese Woche wieder einige Coachings. Einige würden gerne aus ihrem Job so schnell wie möglich raus oder in die Selbständigkeit starten und überlegen, ob sie auch mit einem Buch oder Online-Kurs starten sollten und ein Tipp den ich Leuten immer gebe, die schnellstmöglich aus dem Job rauswollen oder aber Geld verdienen wollen, setzt auf ein aktives Einkommen.

Das Problem ist: Es gibt kein komplett passives Einkommen. Da steckt ja auch erstmal Arbeit drin, IMMER.

Betrachten wir mal meine Fallstudie von letztem Oktober. Dort habe ich in einer Woche einen Onlinekurs erstellt. Der läuft für die Plattform ganz ok und bringt ohne weiteren Aufwand im Schnitt so 300 – 400 Euro im Monat, Tendenz steigend und paar Provisionen und so kommen noch dazu. Aber um den zu erstellen, war das echt ne lange Woche. Ca. 60 Stunden Arbeit stecken da mindestens drin. Von Wartung und Supportanfragen mal abgesehen.

Die meisten von euch werden länger brauchen, weil ich in meinem Thema bereits zu 100% drin war und nur noch aufschreiben musste.

Mein Stundensatz früher als Freiberufler war anfangs ca. 50 Euro und ging später auf deutlich über 100 Euro hoch. Melchior hat hier auf der Kontist Seite mal schön vorgerechnet, dass man mindestens 60 Euro verlangen sollte . Wenn wir das jetzt mal durchrechnen, 60 Stunden Arbeit mal 60 Euro sind das 3.600 Euro. Was bedeutet das für mein „passives Einkommen“ jetzt? Das ich selbst wenn dieser Kurs profitabel ist, erstmal ca. 1 Jahr brauche, bis sich meine Zeitinvestition rechnet! Selbst wenn ich vom niedrigsten Stundensatz ausgehe…

Wäre sicher immer noch ok, aber es gibt zwei Gedanken, die man aus dieser Rechnung mitnehmen kann:

  1. Wer schnellstmöglich aus dem Job raus will und eine Tätigkeit sucht, in der er 60 Euro die Stunde erhält, hat finanziell gesehen, bereits nach einer Woche schon 1 Jahr Vorsprung. Der kann das Geld viel schneller in das Business reinvestieren und so skalieren.
  2. Was nach außen gar nicht so sichtbar ist, ein Teil meiner Projekte schaffen das nur, dass sie innerhalb eines Jahres, wenn man das so rechnet, profitabel sind. Ein Buch zu schreiben z.B. dauert meist ja noch viel länger. Einige werden auch gar nicht fertig, nagut das kann man abstellen, aber gibt auch genügend Projekte, wo es halt noch länger dauert und gerade bei Einsteigern kann es auch vorkommen, dass euer erstes oder zweites Projekt gar nicht profitabel wird. Regelmäßig schreiben mir Autoren, dass sich ihre Bücher gar nicht verkaufen.

Deshalb, passives Einkommen, wenn es das denn gibt, ist eine tolle Sache, aber wenn es schnell gehen soll, dann macht was „aktives“ für euer Geld oder aber lernt erstmal, andere Projekte zu vermarkten über Affiliate-Marketing oder Ähnliches. Wenn ihr das drauf habt, könnt ihr später auch eigene Info-Produkte verkaufen.

Ich hab da diese Woche einen Gast Artikel für ein anderes Buch geschrieben, da ging es um Productized-Services. Das ist beispielsweise ein geiles Business Modell für Einsteiger. Du nimmst eine Dienstleistung und bietest die zu einem pauschalen Preis an. Also z.B. ich erstelle deine Webseite für 500 Euro, ich bearbeite deinen Podcast für 60 Euro pro Folge inklusive Marketing usw.

Dazu brauchst du nur auf den üblichen Freelancerbörsen ( Fiverr / Freelancer.com ) oder so suchen, was gerade gefragt ist, dann suchst du eine Anleitung, wie man das macht und lernst das. Im 7-Tage-Business-Kurs habe ich dazu eine Fallstudie ergänzt und werde das Thema auch nochmal ausführlich aus Marketing-Sicht betrachten.

Das war es auch schon dazu. Nur mal eine kleine Gedankenanregung. Wer andere interessante Gedanken dazu hat, kann mir gerne schreiben.

Jetzt gucken wir mal aufs Business.

3. Was im Online-Business so passiert

3.1 ebook-Woche

Diese Woche läuft gerade die eBook-Woche, da gibt es verschiedene eBooks zum Thema Kryptowährungen für eine Woche lang kostenlos. Ich habe dafür kurzfristig auch ein kleines eBook erstellt zum Thema Kryptotrading. In dem zeige ich euch, wie ihr von steigenden, aber aktuell ja relevanter, auch von fallenden Kursen profitieren könnt. Aufgrund der hohen Schwankungen ist das eine interessante Möglichkeit, sein Geld schnell zu verdoppeln oder alles zu verlieren 😀

Für viele sind Kryptowährungen aktuell kein Thema mehr, aber Warren Buffet sagte mal so schön:

Seien Sie ängstlich, wenn die Welt gierig ist und seien Sie gierig, wenn die Welt ängstlich ist und die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn alle es tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand für Aktien interessiert.

Das trifft wohl auch ganz gut auf die aktuelle Kryptowährungssituation zu. All die Leute die vor ca. einem Jahr gierig auf den Hype aufgesprungen sind und vermutlich jetzt Verluste gemacht haben, sollten jetzt sich mit dem Thema befassen und sich den Kursverlauf von 2013 ansehen. Ich habe vor einer Weile auf der ccinvestor Seite was dazu geschrieben, ob Kryptowährungen und der Bitcoin tot sind. Ich denke das sie noch nicht tot sind, kann eine Weile dauern, aber die Kurse sind für den Einstieg gerade gut.

Also wer sich für das Thema interessiert kann mal auf der Seite der eBook-Woche vorbeischauen, habe ich in den Shownotes oder der Email-Ausgabe verlinkt.

https://ebookwoche.com/geldsystem-im-umbruch/

3.2 Ich bin jetzt halber Influencer

Eines meiner Quartalsziele war ja 1.500 Follower auf Instagram aufzubauen (folgt mir!  :D). Ich habe diese Marke durchbrochen und bin aktuell so bei ca. 1.800, wenn ich da weiter aktiv bin und meine Strategie noch konsequenter umsetze, das ich bis Ende März auch die 2.000 locker schaffen kann. Aktuell habe ich einen Tag lang auch noch Sponsored Posts getestet und ein paar meiner Beiträge jeweils mit 5-10 Euro beworben, was von der Reaktion auch ganz gut war. Auf jeden Fall mehr Interaktion als auf Facebook.

Ein Highlight letzte Woche war, dass ich mein erstes Influencer-Angebot erhalten habe 😀 Ich weiß noch wie wir im Sommer auf der CC-Konferenz in Porto abends beim Bierchen draußen standen und uns gegenseitig folgten, um unsere Influencer-Karriere zu starten und einen virtuellen Schwanzvergleich, um mehr Follower, zu gewinnen 😀

Diese Woche war es dann endlich so weit: Ein Hersteller von Fitnessprodukten bat mir eine Auswahl seiner Produktpalette an, für 3 Beiträge, in denen ich die Produkte präsentiere und dabei fit aussehe 😀 Preislich wären das über 100 Euro Sachwert gewesen, also ein tolles Angebot. Ich habe aber erstmal abgelehnt, da mir die Produkte unbekannt waren und vor allem, weil ich aktuell noch weiter auf die Angebote von Porsche oder Audi warte. Panamera GTS oder der der neue S7, wenn der verfügbar ist, wären so meine Favoriten, nur schonmal als Hinweis 😉 Damit würde ich dann auch mehr als 3 Beiträge machen 😀

3.3 Das neue Buch ist fertig

Ich hab das neue Buch über Trading-Psychologie fertig und die Kommentare der Testleser durchgearbeitet. Danke an dieser Stelle nochmal an alle, die sich die Zeit genommen haben, da waren einige wertvolle Hinweise dabei 🙂

Aktuell hat sich da vielleicht noch eine interessante Partnerschaft ergeben, weshalb ich noch mit der Veröffentlichung warte, ob das klappt. Der Korrektor sitzt auch noch dran, aber ich denke mal, so nächste Woche ist es dann endlich so weit.

Ich habe auch gleich das Hörbuch dazu eingesprochen. Man glaubt es kaum, aber so paar Stunden zu versuchen laut und deutlich zu sprechen, danach war ich echt ein paar Tage heiser. Ist noch nicht geschnitten, weil ich das gerne noch outsourcen will und da jemanden ausbilden werde, aber so 4 Stunden Hörzeit ca. werden das bestimmt.

Das hat mich ca. 2 Tage gekostet. Für das Schneiden benötige ich dann nochmal ca. einen Tag. Ich mache dazu aber auch nochmal ein YouTube Video dazu, wie das alles funktioniert.

3.4 Finanzkurs „Einfach investieren“

Die Grafiken für meinen „Einfach Investieren“ Finanzkurs sind endlich fertig, jetzt gehe ich die Inhalte nochmal durch und kann den auch einsprechen. Das wird nochmal so 2-3 Tage dauern, dann ist die erste Version da auch fertig.

3.5 Merch by Amazon

Merch by Amazon verkauft wieder ein paar Tshirts, auch ohne das ich da weiter irgendwas gemacht habe. Passives Einkommen also wieder da, auch wenn es nicht viel ist, mit den neuen Designs kann ich so 50$/Monat vielleicht halten bei 25 Designs die online sind, von denen aber nur 3 Verkäufe erzielen.

3.6 Neue Inhalte und Texter finden

Es gibt neue Inhalte auf einigen der Webseiten und ich habe diesmal einfach die „Rohversion“ von zwei Artikeln wie sie von content.de kam veröffentlicht. Mit der Qualität bin ich nicht zufrieden, aber das Ding ist, aktuell sieht die Inhalte doch eh niemand. Also warte ich, bis Google die Inhalte im Ranking hat und optimiere dann, wenn Besucher da sind.

Externe Texter zu finden, die gut sind, ist mir immer noch nicht gelungen. Ich hatte mir ein Angebot ansehen von jemandem der 20 Cent pro Wort verlangt, das bedeutet für einen 2.000 Wort Artikel, wie ich sie im Durchschnitt schreibe, wäre ich schon bei 400 Euro. Das ist ein Stundenlohn von deutlich über 100 Euro fürs Texte schreiben. Die Person scheint aber auch bei den Preisen Kunden zu haben.

Ich habe mir einige Beispielartikel angesehen und es war ok, aber von der Qualität nicht besser als die Content.de Inhalte. Völlig ohne Emotionen, Humor, Ziel oder individuellen Stil geschrieben. Also typische SEO-Texte die ich auch für deutlich weniger als die Hälfte kriege.

Für 20 Cent pro Wort schreibe ich euch auch Texte oder auch gerne ganze Bücher 😀 und für alle die selbst besser schreiben lernen wollen oder schreiben als Dienstleistung verkaufen wollen, guckt euch mal die Inhalte von Walther Epp z.B an auf https://www.schreibsuchti.de/.

Schreiben ist ein Handwerk, kann man lernen, besonders bei Sachtexte, die wenig Phantasie brauchen.

3.7 Webseite komplett neues Design

Ich hab die thomasdahlmann.com Seite neu gemacht. Startseite aufgeräumt, eine Skizze gemalt in dem Stil, in dem ich auch kommende Inhalte illustrieren will. Das Bild so wie es jetzt ist, war nur ein erster Entwurf. Das ist alles gerade noch ein wenig Baustelle, aber die Richtung habe ich festgelegt.

Zum einen der Stil, ich bleibe dabei die Skizzen und Bilder selbst zu malen und werde das auch in allen kommenden Kursen und Inhalten machen. Ich denke, das bleibt einfach mehr im Kopf als ein langweiliges Stockfoto. Außerdem passt der Stil zu meinem Branding, individuell zu sein und besonders der Skizzen oder Strichmännchen Stil, der nicht perfekt ist, hebt eines der wichtigsten Konzepte meiner 7-Tage-Business-Marke hervor:

Man muss nicht perfekt sein, um erfolgreich ein Business zu starten, man muss den Perfektionismus überwinden. Lieber mit ein paar Schwächen starten, als perfekt zu zögern.

Die zweite große Änderung ist der Fokus der Seite. Vorher war ich auf der Startseite und der Fokus lag darauf, über mich zu informieren. Das bringt natürlich keinem was. Wenn du als Besucher auf die Seite kommst, willst du wissen, was ich für dich tun kann bzw. was dein Mehrwert ist, wenn du auf meiner Seite bist.

Früher hatte ich das Online-Business als Mehrwert oder Ziel, aber das ist ja eigentlich nur Mittel zum Zweck. Mein Mehrwert ist, dass ich dir zeige, wie man online Geld verdient. Und zwar nicht nur über die Besucher, sondern davon unabhängige Geschäftsmodelle, das ist mein persönlicher Anspruch. Ich zeige dir wie du mehr Zeit, Geld und Freiheit in deinem persönlichen Leben erreichen kannst. Da geht es jetzt hin und dementsprechend werde ich die Seite umgestalten 😀

Dieser Mehrwert besteht in meinen Angeboten, also kostenlos gibt es den Blog, den Newsletter, den Podcast und mein kostenloses Webinar, in dem ich die 7 Schritte zeige, wie man online Geld verdient.

Kostenpflichtige Angebote sind die Bücher, die Kurse und das Coaching. Die Angebote sind jetzt direkt auf der Startseite und im Menü auch nochmal übersichtlicher dargestellt. Wer sich dann noch für mich interessiert, kann auf „Über mich“ klicken und findet da paar Infos.

Die dritte Änderung, ist in der Auswahl der Inhalte. Neben meiner wöchentlichen Kolummne, kommen jetzt auch allgemeine Inhalte, technische Anleitungen und ein paar philosophischere Texte. Ich denke, man kann Arbeit und Leben nicht strikt trennen, sondern wir sollten mit beidem gut auskommen und das vielleicht auch kombinieren können. Von daher ab jetzt alles unter einem Dach 🙂

Die vierte große Änderung, die jetzt die Tage kommen wird, ist das Coaching mehr hervorzuheben. Ich glaube, dass die größte Herausforderung nicht Informationen sind, davon gibt es mehr als genug im Netz, sondern Transformationen. Wie bringe ich andere Leute von A nach B. Von da wo du jetzt stehst, dahin, wo du hin willst. Sei es im Business oder auch im Leben.

Genau das macht das Coaching. Nur informieren ist bei vielen Leuten einfach nicht ausreichend, insbesondere am Anfang. Sie wollen die ersten Schritte gemeinsam gehen. Sie brauchen jemanden, dem Sie regelmäßig berichten können, Ergebnisse auswerten und besprechen können und der Ihnen sagt, was als Nächstes ansteht und ihnen ab und zu auch in den Arsch tritt, wenn nichts passiert ist. Genau das macht mein Coaching. In ca. 4 Sitzungen über 4 Wochen erreichen wir bisher in der Regel viel mehr als nur über reine Infoprodukte. Die Teilnehmer starten ihre ersten Projekte und wir haben gemeinsam die ersten Erfolge.

Weil das so wichtig ist und mir auch Spaß macht, werde ich das Coaching mehr hervorheben und habe mein Zeitkontingent für die Teilnehmer bis April erstmal verdoppelt. Details dazu in einer der nächsten Folgen wenn bis dahin noch Zeit frei ist 🙂

Wie immer ist natürlich viel mehr passiert, aber das reicht jetzt erstmal und es gibt noch einen Tipp zum Schluss.

4. Wunderlicher Tipp der Woche

2 Tage noch hat die Freedom Business Academy geöffnet. Dort erhaltet ihr verschiedene Online-Kurse von einigen Top-Experten auf ihrem Gebiet alle zusammen mit einem Zugang. Ich stelle euch die nicht nur vor, weil es einen guten Affiliate-Deal gibt, wenn ihr meinen Link benutzt, was ihr hoffentlich auch tut :D, sondern, weil dort einige wirklich interessante Leute drin sind.

Leute wie Frank Thelen, Dirk Kreuter, Herrmann Scherer, Jürgen Höller oder Veit Lindau. Dazu gibt es verschiedene Leute aus dem Network-Marketing und egal, was man über das Geschäftsmodell denkt, die Jungs können gut verkaufen und das ist extrem wichtig. Die anderen Inhalte interessieren mich derzeit nicht so, aber von diesen Leuten kann man lernen, wie deren Verkaufsprozess und Inhalte funktionieren. Diese Leute haben Erfolg und ich denke, man sollte auf die Leute hören, die das, was man selbst erreichen will, schon erreicht haben. Dann kann man ja immer noch entscheiden, was man davon übernimmt und was nicht.

Kann man für 1 Euro eine Woche lang testen und dann zurückgeben, aber diese eine Woche, sollte man sich wirklich intensiv mit den Inhalten auseinandersetzen. Ich werde in den kommenden Folgen vielleicht auch nochmal ein paar der Inhalte im Detail besprechen.

Also seht es euch an und schreibt mir gerne, ob ihr noch was gefunden habt was wertvoll ist:

Zur Freedom Busineness Academy

5. Schluss

Jo reicht, ist lang geworden, aber war einiges wichtiges bei und ist viel passiert. Nächste Woche geht es dann weiter.

Bis bald.

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