nootropika smart drugs

Ohne Limit 2: Nootropika: 10 Smart Drugs die deine Leistung steigern

Nootropika oder auch Smart Drugs sind eine scheinbar einfache Möglichkeit, die eigene Leistung zu steigern.

Ob das wirklich so smart ist, diese zu nehmen und welche Auswahl es an legalen oder auch natürlichen Substanzen es gibt, darum geht es heute.

Hinweis: Bevor du zu irgendwelchen Hilfsmitteln greifst, solltest du den ersten Teil dieses Artikels zum Thema Mindset ohne Limit gelesen haben. Dort zeige ich dir, wie du auch ganz ohne Hilfsmittel außergewöhnliche Ergebnisse erreichen kannst. 

Früher namen die Leute Ecstasy oder LSD um Spaß zu haben, heute nehmen wir Smart Drugs um noch leistungsfähiger zu sein … das sagt schon einiges über unsere Gesellschaft aus 😉

Im Film ohne Limit steigert der Hauptcharakter Eddie die Dosis der Droge NZT immer weiter, um noch schneller lernen zu können und noch mehr zu erreichen.

Übrigens ein klassisches Merkmal einer Droge, das man die Dosis erhöhen muss, um langfristig die gleiche Wirkung zu erzielen.

Er war plötzlich in der Lage noch schneller zu denken, Zusammenhänge noch besser und schneller zu erkennen und war ohne hungrig und müde zu werden in Höchstform.

Ist das möglich? Spannenderweise ja!

Es ist eine Tatsache das es Stimulantien aus der Natur gibt, die unsere Denkleistung und auch die Art und Weise wie wir denken, erheblich steigern können.

Aus welchen Gründen auch immer nutzen wir in der Regel nur einen Bruchteil unseres Gehirns, 90% ungenutzte Leistung ist wohl ein Mythos aber das eine enorme Steigerung möglich ist, ist unumstritten.

Neben den natürlichen Smart Drugs gibt es aber auch pharmazeutisch hergestellte Mittel welche allerdings teilweise verschreibungspflichtig sind.

Was sind Smart Drugs (Nootropika)?

Definition:

Auch als Nootropika bezeichnet, sind Smart Drugs, natürliche oder synthetisch hergestellte Nahrungsergänzungsmittel oder Medikamente, die bei gesunden Menschen eine Steigerung der Leistungsfähigkeit und Denkfähigkeit bewirken.

Durch unsere leistungsorientierte Gesellschaft, in der wir nie genug erreichen, nicht schnell genug sind und niemals gut genug, gewinnen diese Substanzen immer mehr an Bedeutung. Sie steigern unter anderem:

  • die Gedächtnisleistung
  • die Wahrnehmungsfähigkeit
  • die Kreativität
  • die Aufmerksamkeit
  • die Intelligenz
  • die Ausdauer und Motivation
  • die körperliche Leistungsfähigkeit

Im folgenden möchte ich Dir die 10 wirksamsten Smart Drugs und Inhaltsstoffe vorstellen, wofür sie geeignet sind, worauf du achten musst und welche Nebenwirkungen sie eventuell haben. So dass Du mit Höchstleistung Deine Ziele „Ohne Limit” erreichen kannst.

Hinweis: Ich empfehle dir nur zugelassene in Deutschland legale Smart Drugs zu verwenden, die nachweislich wenig oder keine Nebenwirkungen haben. Pflanzliche Mittel sind meist eine gute Wahl. 

1. Koffein

Die wohl bekannteste und weltweit am häufigsten konsumierte natürliche intelligente Droge ist Koffein (1). Es befindet sich nicht nur in dem allseits bekanntem Kaffee, sondern auch in:

  • Schwarzem Tee
  • Grüntee
  • Guarana
  • Kolanüsse
  • Kakaofrüchten
  • Koffeintableten, sehr einfach zu dosieren und sehr effektiv gefühlt
  • Matepflanzen / Tee

Koffein wird in der Industrie in Energy Drinks, in Kombination mit Medikamenten oder als Nahrungsergänzungsmittel verarbeitet. Eine Zufuhr von 40-300mg reicht aus um sich weniger müde zu fühlen. Eine Tasse Kaffee beispielsweise enthält ca. 100mg.

Es erhöht die Wachsamkeit, die Aufmerksamkeit, verringert das Schmerzempfinden und verkürzt sogar die Reaktionszeit.

Als Nebenwirkung können Schlaflosigkeit, Aufgeregtheit und Herzrasen mit eventuellen Bluthochdruck die Folge sein, wenn du es übertreibst. Das liegt daran, dass es die Ausschüttung von den Stresshormonen Kortisol und Adrenalin anregt.

Hinweis: Die Halbwertzeit von Koffein beträgt zwischen 3 und 5 Stunden bei gesunden Erwachsenen. Also solltest du ca. 3-5 Stunden vor dem Schlafen kein Koffein mehr zu dir nehmen.

Nach ausscheiden des Koffein verschwinden aber auch die Nebenwirkungen wieder. Koffein und seine Wirkungen sind seit langer Zeit bekannt und mittlerweile aus dem Alltag der meisten Menschen nicht mehr weg zu denken.

Koffein ist in Maßen auf jeden Fall empfehlenswert, wenn du kurzfristig einen kleinen Kick benötigst. Einzeldosen bis 200mg und eine Tagesdosis von ca. 400mg gelten als unbedenklich für Erwachsene. Also bis zu 4 Tassen Kaffee am Tag, kannst du dir gönnen 😉

Hinweis: An Koffein kann man sich relativ schnell gewöhnen. Du benötigst dann eine höhere Dosis. Um diesen Effekt zu reduzieren, solltest du öfters Konsumpausen von einigen Tagen machen. 

2. Brahmi – Bacopa Monnieri

Bacopa Monnieri ist ein altes ayurvedisches Heilkraut, welches unter anderem unterstützend zur Steigerung der Gehirnleistung sowie der Lern- und Merkfähigkeit eingesetzt wird (2). Wissenschaftliche Studien konnten den positiven Effekt auf das Lernvermögen, die Lernbereitschaft und auch die Informationsverarbeitung bestätigen, weshalb es zu den sogenannten Superfoods gezählt wird. 

Hinweis: In den Studien wurden 300mg Bacopa Extrakt über 12 Wochen eingenommen. 

Außerdem kann es sich positiv auf das Stressempfinden auswirken und auch gegen milde Depressionen und Angststörungen helfen.

Es schützt das Gehirn vor oxidativem Stress, steigert die Reaktionsfähigkeit und kann dadurch auch lindernd bei Alzheimer oder verschiedenen Nervenerkrankungen, wie Parkinson oder Epilepsie eingesetzt werden.

Es wirkt jedoch nicht sofort, es sollte über einen längeren Zeitraum von mindestens 4 Wochen eingenommen werden.

Außerdem wird es auch als Anti Aging Mittel eingesetzt, du wirst also nicht nur clever, sondern siehst auch noch jünger aus 😉

Nebenwirkungen sind keine bekannt, solange die Dosis von 300mg nicht überschritten wird.  Fazit: auf jeden Fall mal ausprobieren.

Hinweis: In einigen Baumärkten gibt es den Brahmi auch als Zierpflanze zum selbst anbauen zu kaufen. Feine Sache und relativ robust, auch für Leute ohne den berühmten grünen Daumen geeignet 😉

3. L-Theanin

L-Theanin kommt auf natürliche Weise in grünem und schwarzem Tee vor. Es wirkt entspannend, anregend, fördert die Wachsamkeit und wirkt sehr gut im Zusammenhang mit Koffein, welches ja ebenfalls im Tee vorkommt (3). Das ist auch das besondere am L-Theanin, es wirkt entspannend, ohne Müde zu machen!

Besonders viel L-Theanin enthalten Grünteesorten, welche im Schatten gezüchtet werden. Bei wissenschaftlichen Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, dass sich die Alpha Wellen im Gehirn erhöhen. Diese sind für die Kreativität verantwortlich und das ist genau der Hirnzustand, der auch bei der Meditation angestrebt wird.

Auch Angstzustände konnten nachweislich durch einmalige Gabe einer Dosis von 200mg reduziert werden.

Es wirkt sich auch positiv auf den Schlaf aus, kann sogar bei Diäten unterstützend wirken. und hilft auch die negativen Nebenwirkungen vom Alkoholkonsum reduzieren. Also mal wieder ein wahres Wundermittel.

100-200mg 1-3 mal täglich ist auch die empfohlene Dosierung für die positiven Effekte. Nebenwirkungen sind keine bekannt.

4. Panax Ginseng

Zur Steigerung der Gehirnfunktion ist die Ginsengwurzel schon seit sehr langer Zeit bekannt.

Dieses Nootropika verbessert die Gehirnleistung, verringert die Müdigkeit und schützt zudem das Gehirn vor oxidativem Stress (4).

Nebenwirkungen sind keine bekannt, jedoch sollte es nicht dauerhaft eingenommen werden, um keine Immunität zu verursachen.

5. Noopept

Noopept ist ein freiverkäufliches, synthetisch hergestelltes Nahrungsergänzungsmittel. Seine Wirkungsweise ist leider noch nicht genügend erforscht.

In einigen experimentellen Studien konnte jedoch beobachtet werden, dass es die Gedächtnisleistung verbessert, das Wachstum von Gehirnzellen fördert sowie das Erinnerungsvermögen verbessert (5).

Im Gegensatz zu den natürlichen Smart Drugs wirkt es innerhalb von wenigen Minuten und hält für mehrere Stunden an.

Die Dosierungsempfehlung liegt bei maximal 30mg täglich. Einsteigern wird eine Dosis von 2-3 mal 5mg am Tag empfohlen.

Hinweis: Das Thema muss ich noch weiter erforschen, bevor ich euch das empfehlen kann, dann gibt es dazu nochmal ein Update und ggf. auch Links. 

6. Piracetam

Ähnlich in der Wirkungsweise wie Noopept ist Piracetam eine Smart Drug, welche synthetisch hergestellt wird.

Piracetam wird als intelligente Droge zur Leistungssteigerung der Gehirnfunktion, Erhöhung der Konzentrationsfähigkeit und bei Antriebs- und Motivationsmangel empfohlen und ist als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich (6).

Allerdings gibt es keine ausreichenden Forschungen über die Wirksamkeit zur Leistungssteigerung der Gehirnleistung am gesunden Menschen. Lediglich bei altersbedingtem Alzheimer sind Studien vorhanden, welche eine Verbesserung der Mitochondrienfunktion und somit eine Verbesserung bei Hirnfunktionsstörungen nachweist. Somit ist noch unklar ob Piracetam als Smart Drug empfehlenswert ist.

Hinweis: Das Thema muss ich noch weiter erforschen, bevor ich euch das empfehlen kann, dann gibt es dazu nochmal ein Update und ggf. auch Links. 

7. Phenotropil

Beinahe deckungsgleich zu Piracetam verhält es sich mit Phenotropil. Ebenfalls als rezeptfreies Nootropika beworben, existieren keine Studien zur Leistungssteigerung der Gehirnfunktion beim gesunden Menschen.

Nachweislich wirkt es heilend bei Verletzungen des Gehirns, wie bei Schlaganfall, Epilepsie oder Traumata (7).

Hinweis: Das Thema muss ich noch weiter erforschen, bevor ich euch das empfehlen kann, dann gibt es dazu nochmal ein Update und ggf. auch Links. 

8. Modafinil

Modafinil, auch unter dem Namen Provigil bekannt, ist eine sehr weit verbreitete Smart Drug und wird unter anderem im Silicon Valley von einigen aufstrebenden Start Ups zur Leistungssteigerung eingenommen (8).

Viele bezeichnen sie auch als die „real limitless drug”, die reale “Ohne Limit” Droge, in Bezug auf den Film. Denn in der kalifornischen Start Up Szene ist es unter Programmieren üblich mit Nootropika seine Gedächtnisleistung zu steigern. In Deutschland ist es ein verschreibungspflichtiges Medikament und steht auch auf der Liste der verbotenen Doping-Mittel für Sportler.

Seine Wirkungsweise ist vergleichbar mit Amphetamin und Kokain. Im Gegensatz dazu macht es nicht abhängig, beim Absetzen entstehen keine oder kaum Entzugserscheinungen. Es kann nachgewiesenermaßen bei gesunden Menschen die Funktionsfähigkeit des Gehirns verbessern und verringert das Ermüdungsgefühl.

Es gilt als relativ gut verträglich, kann aber in seltenen Fällen zu Unruhe und Kopfschmerzen führen.

Die Modafinil-Dosierung beträgt 200 bis 400 Milligramm täglich und es sollte direkt morgens eingenommen werden.

Hinweis: Es handel sich um ein rezeptpflichtiges Medikament. Informier dich vorher nochmal genauer, bevor du solche Medikamente in Erwägung ziehst oder sprich mit einem Arzt. Es ist auch nicht ratsam solcher Medikamente auf irgendwelchen dubiosen Internetseiten zu bestellen. Du weißt dort nie, was du wirklich bekommst.

9. Adderall – Amphetamine

Eigentlich ist es ein Medikament für Patienten mit ADHS und verschreibungspflichtig.Der Markenname lautet Adderall und es wird synthetisch hergestellt.

Es bewirkt bei gesunden Erwachsenen eine verbesserte Aufmerksamkeit, motiviert, verbessert das Kurzzeitgedächtnis und verringert die Müdigkeit (9).

Ein Nootropika welches sehr wirksam ist und die eigene Leistungsfähigkeit ohne Limit steigern lässt.

Adderall wirkt, indem es die Verfügbarkeit von Dopamin und Noradrenalin im präfrontalen Kortex erhöht, einem Bereich deines Gehirns, der Arbeitsgedächtnis, Aufmerksamkeit und Verhalten steuert.

Allerdings können auch Nebenwirkungen wie Nervosität und verstärkte Angstzustände auftreten. Besorgniserregend ist das hohe Suchtpotential dieses Medikamentes und das es von jungen Studenten ohne Rezept eingenommen wird.

Wird es mit Alkohol vermischt, kann es einen Herzinfarkt verursachen. Leider wird hier, ähnlich wie im Film, ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit, versucht, um jeden Preis Höchstleistungen zu erbringen. Von mir wird es ganz klar als gefährlich eingestuft und du solltest es nicht nehmen.

10. Ritalin

Ritalin ist ebenso ein verschreibungspflichtiges Medikament für Patienten mit ADHS und Narkolepsie. Die Wirkungsweise ist ähnlich wie bei Adderall, jedoch enthält es keine Amphetamine (10).

Es verbessert nachweislich die Konzentrationsfähigkeit, die Informationsverarbeitung, das Kurzzeitgedächtnis und erhöht die Aufmerksamkeit. Leider sind auch zahlreiche Nebenwirkungen bekannt:

  • Schlaflosigkeit
  • Magenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Halluzinationen
  • Psychosen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Bluthochdruck
  • Krampfanfälle

Leider wird auch dieses Medikament sehr häufig von jungen Studenten ohne Rezept eingenommen. Die Dunkelziffer liegt in Deutschland bei bis zu 25% der Studenten, die bereits Ritalin für Prüfungen genommen haben. Aufgrund der vielen Nebenwirkungen halte ich dieses Medikament ebenfalls für sehr gefährlich.

Hinweis: In einigen Ländern wie Thailand kannst du Ritalin ohne Rezept legal erwerben, auch einzelne Tabletten. In einem Selbstversuch konnte ich bei mir keine spürbaren Veränderungen bemerken, aber bin auch nicht von AHDS betroffen. Ich würde davon auch abraten. 

Mein Fazit

Für Höchstleistungen solltest du immer zuerst am Mindset arbeiten. Es gibt dann aber durchaus einige spannende und in Deutschland auch legale pflanzliche Smart Drugs, die wissenschaftlich bestätigt, deine Leistungsfähigkeit steigern können.

Die oben genannten und verlinkten kannst du einfach mal ausprobieren und mir gerne von deinen Erfahrungen berichten.

Ob du überhaupt zu Smart Drugs greifen möchtest, solltest du dir aber genau überlegen und dich vorher auch noch über mögliche Wechselwirkungen informieren, sofern du noch andere Mittel einnimmst.

Im Zweifelsfall mal mit einem guten Arzt deines Vertrauens über das Thema reden.

Ich denke gegen natürliche Stimulanzien, wenn sie gut vertragen werden, ist grundsätzlich nichts einzuwenden und ich selbst verwende legale natürliche Substanzen zur Leistungssteigerung und eines gesünderen Lebensstils.

Auch ich bin ein Verfechter von Höchstleistungen und gehe gern an mein Limit, jedoch sollte man sich immer auch genau überlegen, wofür man sich antreibt.

Eigentlich ist es schon ein wenig traurig für unsere Gesellschaft, dass gerade die jungen Menschen glauben, zu diesen Medikamenten greifen zu müssen, um mitzuhalten und den Anforderungen gerecht zu werden.

Das richtige Mindset wäre da wohl angebrachter und vielleicht es uns Wert sein, dies schon an den Schulen zu unterrichten.

Hinweis: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Tobias von brainperform.de entstanden. Tobias ist Biohacker und Selbstoptimierer. Er ist Autor und Blogger auf www.brainperform.de. In seinen Artikeln gibt er seinen Erfahrungsschatz aus jahrelangem Biohacking weiter, welcher sich auf eine gesunde Ernährung, mehr mentalen Fokus und einem besseren Schlaf bezieht.

Quellen & Studien

  1. Koffein
  2. Bacopa Monnieri , Stough, C. et al. (2001): The chronic effects of an extract of Bacopa monnieri (Brahmi) on cognitive function in healthy human subjects. In: Psychopharmacology, Vol. 156, DOI:10.1007/s002130100815
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18296328
  4. Panax Ginseng
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17092975
  6. Piracetam
  7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21626817, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16447562, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18379471
  8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25499957
  9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21859174, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25499957, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18477513/, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19264944
  10. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC181133/, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21500140, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20571380, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11981294, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC181133/, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24423151, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21029780/