Moin.

Die 4. Ausgabe der Wunderlichen Weltklugheit. Diesmal gibt es Updates zum Selfpublishing, eine neue 7-Tage-Business-Idee die ich gestartet habe und was mir sonst noch so einfallen wird.

Werbung: Während ich diese Zeilen für euch verfasse, erfreue ich mich an meinem neuen Standventilator, der endlich kam. Aktuell haben wir auch wieder passendes Wetter dafür 🙂

Hinweis: Auch in dieser Ausgabe habe ich wieder fleißig Rechtschreibfehler zur Unterhaltung eingebaut. Danke für die Hinweise dazu in den vorherigen Ausgaben. Aber der geneigte Leser wird wissen, das ich versuche, Perfektion zu vermeiden und diese kleinen Fehler dienen meinem Personal Branding als „einfacher Mann des Volkes“ und sind weiterhin ein Ausdruck meiner Bescheidenheit, indem ich mein umfassendes Fachwissen über Grammatik und Rechtschreibung dezent verstecke und meine finanziellen Möglichkeiten nicht für einen Lektor einsetze. Von daher, betrachtet diese Fehler als stilistischen Duktus und konzentriert euch auf die Inhalte.

Eines der häufigsten Probleme von Einsteigern in der Welt des Online-Business ist es, eine gute Idee zu finden. Also beginne ich heute damit, wie es zu einigen meiner aktuellen Ideen kam.

Tipp: Es gibt keine „perfekte Idee“ und ob eine Idee wirklich „gut“ ist, wirst du nur herausfinden, wenn du sie umsetzt und anfängst. Die beste Idee hilft gar nichts, wenn du sie nicht umsetzt. Aber trotzdem bringt auch eine schlechte Idee, die super umgesetzt wird meist nicht die gewünschten Erfolge.

Alles zum Thema Ideen finden findest du im kostenlosen ersten Tag meines 7-Tage-Business-Kurses unter https://7tagebusiness.de/tag-1-die-idee/. (Sobald die Probleme mit elopage geklärt sind, gibt es dort eine ganze Reihe neuer Inhalte, Fallstudien und Downloads, man kann sich aber trotzdem eintragen und als kleine Entschädigung gibt es aktuell 50% Rabatt mit dem Code: ICHWERDEERFOLGREICHSEIN .  )

Die Schaufel für die Goldgräber

Der Börsenexperte André Kostolany sagte einst: „Investiere bei einem Goldrausch nicht in die Goldgräber, sondern in Schaufeln.“ Dieser Ausspruch geht wohl auf Samuel Brannan zurück, welcher der erste Millionär im kalifornischen Goldrausch im 19. Jahrhundert war.

Spannend war aber, dass er nicht etwa durch gefundenes Gold zum Millionär wurde. Im Jahre 1848 kaufte er alle Schaufeln, Hacken und anderes Werkzeug in Kalifornien, das für die Goldsuche notwendig war.

Dann verbreitete er das Gerücht, dass es dort Gold gäbe. Zu tausenden kamen die Leute, um nach Gold zu suchen, und kauften natürlich alle bei ihm die Werkzeuge zu einem vielfachen des ursprünglichen Einkaufspreises. Die meisten Goldgräber blieben erfolglos, aber Brannen verdiente an jedem von ihnen.

Regelmäßig gibt es On und Offline Trends, die für eine gewisse Zeit wie ein moderner Goldrausch sind. Von Amazon FBA, Nischenseiten, über Dropshipping bis hin zu Kryptowährungen. Hypethemen und Goldgräberstimmungen gibt es immer wieder. Anstatt dich nur an diesem Hype zu beteiligen, überlege wie du indirekt profitieren kannst.

Finde heraus, welche Herausforderungen und Probleme alle Teilnehmer eines Trends gemeinsam haben. Alle Amazon FBA Verkäufer beispielsweise benötigen Informationen zu Steuer und zollrechtlichen Fragen, Produktbeschreibungen, Produktfotos, Informationen zu Markenrecht und vieles mehr. Diese könntest du recherchieren, aufbereiten und verkaufen.

Alle Betreiber von Nischenseiten benötigen Produkte, Affiliate Programme, Keywords, SEO-Analysen, Backlinks usw.

Für jedes von diesen Themen gibt es meist viele Anbieter drum herum, welche die „Schaufeln“ für all die Goldgräber bereit halten. Konkret kannst du also einfach nach aktuellen Trends Ausschau halten und deren Probleme lösen.

Ähnlich entstand damals die Idee für mein Beispielbusiness für einen Workshop. Ich beteiligte mich einerseits an einem Trend, dem Selfpublishing und andererseits stellte ich mit bookformat.com einen Service zur Verfügung, den alle erfolgreichen Selfpublisher benötigen. Die Schaufel für die Goldgräber.

Mittlerweile gibt es hunderte Services, Bezahldienstleister, Online-Kurs-Plattformen, Märktplätze, SEO-Tools von denen das eine oder andere garantiert den Besitzer zum Millionär gemacht hat.

Aber auf ähnliche Art und Weise entstand auch eine weitere Idee, die ich für einen kommenden Vortrag derzeit umsetze.

Buecher.io – Eine Webseite für Selfpublisher zur Vermarktung ihrer Bücher

In den kommenden Ausgaben der Kolumne werde ich über Buecher.io berichten und ihr könnt in „Echtzeit“ mitverfolgen, wie ich eines meiner 7-Tage-Business Modelle umsetze. Tag 1-3 fand letzte Woche statt. Ich fasse das Ganze hier nur kurz zusammen und mache das als ausführlich Fallstudie dann zu den anderen in den 7-Tage-Business-Kurs sobald die aktuellen Probleme mit elopage geklärt sind.

Als kleine Info am Rande: Wenn ich so eine Idee beginne, dann mit vollem Fokus. Termine werden abgesagt, Partys gestrichen und alle Ablenkungen ausgeschaltet. Im Schnitt habe ich ca. 13-14 Stunden die ersten drei Tage an der Idee gearbeitet. Pausen gibt es meist nur zum Essen und zum Sport.

Tag 1: Die Idee – Buchvermarktung für Selfpublisher

Letzte Woche hatten wir wieder eine Workation bei mir vor Ort. Ich hatte ja in einer der letzten Ausgaben über eines meiner neuen Buchprojekte berichtet, welches jetzt auch zu 80% fertig ist. Für Selfpublisher kommt irgendwann der Punkt, an dem Sie ihr Buch vermarkten wollen. Auf dem deutschen Markt ist es nicht so einfach, Amazon Werbung zu kaufen. PPC auf Google und Facebook ist auch schwierig, obwohl ich in einem aktuellen Test mit Facebook profitabel war. Kostenlose Werbeaktionen können ein gutes Mittel sein, aber bringen auch nur was, wenn man entsprechende Reichweite erzeugen kann. (Konkrete Zahlen zu beidem gibts am Ende der Kolumne)
Genau dieses Problem will ich lösen. Einerseits natürlich für meine eigenen Bücher, andererseits auch als Service für andere Selfpublisher anbieten.

Folgender zwei Sätze fassen meine Idee zusammen:

„Buecher.io“ ist eine Webseite, die Lesern hilft, kostenlose und vergünstigte Bücher zu finden. Selfpublisher können dank Bücher.io ein Publikum für ihre Bücher finden.

Ich will also eine Win-Win-Win-Situation schaffen für alle. Leser erhalten kostenlose Buchtipps und Sonderangebote. Selfpublisher erhalten Reichweite für ihre Bücher. Und ich gewinne natürlich sowieso, da ich sowohl Bücher veröffentliche, als auch gerne Lese, später für diverse Dienstleistungen auch noch Geld nehmen kann und ein hoffentlich interessantes Beispiel für meinen Vortrag habe.

Dann bin ich verschiedenste Domainnamen durchgegangen. Umlautdomains wollte ich aus technischen Gründen vermeiden und die besten .de/.com/.net/.org Domains waren vergeben. Außerdem wollte ich einen möglichst generischen Namen, der sowohl die Selfpublisher als auch die Leserseite anspricht. Die Entscheidung fiel also auf eine .io Domain, was meinem ganzen Projekt auch ein wenig Startupfeeling gibt 😉

Buecher sind genau das worum es geht, von daher bin ich mit dem Namen soweit zufrieden.
Ein großes Problem gibt es jedoch leider: Mein Rechtschreibprogramm, WhatsApp und wo ich sonst noch so über die Seite berichte… alle machen aus dem „ue“ immer automatisch ein „ü“. Nervt.

Wenn ich einen passenden Domainnamen gefunden habe, registriere ich die Domain z.B. bei inwx.de wenn ich auf meinen eigenen Servern hoste oder als Komplettpaket inklusive Hosting und einfacher WordPress Ein-Klick-Installation bei AllInkl.de.

Dann richte ich mein Standard technisches Standardsetup ein. Ich richte Google Mail ein, SPF-Regeln gegen dem Spam, verifiziere die Domains für Analytics/Search Konsole usw. Details dazu gibt es in einem ausführlichen Artikel auf ngbusiness.de. Mittlerweile benötige ich dafür nur ca. eine Stunde.

Tag 2 und 3 – Die Webseite und das Minimale Produkt (MVP):

Tag 2 und 3 fallen bei dieser Idee zusammen, da die Webseite bereits mein minimales Produkt ist. Da ich nur zwei Tage Zeit hatte, wollte ich mich erstmal auf die Benutzererfahrung konzentrieren und diese so gut wie möglich bereits modellieren.

Benutzererfahrung für Selfpublisher:

Selfpublisher sollen in der Lage sein ihr kostenloses oder vergünstigtes Buch einzutragen. Das soll mit so wenig Aufwand wie möglich erfolgen und das ganze Marketing passiert automatisch im Hintergrund.

Benutzererfahrung für Leser:

Leser sollen direkt auf der Seite Bücher nach Stichwörtern durchsuchen können und sich in einen Newsletter eintragen können. Die Leser erhalten dann täglich eine Email mit aktuell vergünstigten oder kostenlosen Büchern.

Auf buecher.io findet ihr das aktuelle Ergebnis. Technologische Grundlage bildet Python/Django/Bootstrap (geht einfach viel einfacher und schneller als PHP/Java und co.) Design habe ich erstmal komplett vernachlässigt, es handelt sich um ein gekauftes reines CSS-Template, welches ich soweit wie notwendig angepasst habe. Den Rest habe ich für meine Verzeichnisseiten wie kampfsportschulen.net mal programmiert und das ist jetzt die erste Seite auf der komplett neuen Technologie die ich letztes Jahr mal speziell für solche Geschäftsmodelle entwickelt habe.

Genau die oben beschriebene Benutzererfahrung für die Nutzer sind derzeit möglich. Besucher können Bücher suchen und nach Kategorien filtern. Außerdem können Sie sich in einen Newsletter eintragen. Diesen habe ich einfach über einen kostenlosen Mailchimp-Account  umgesetzt. Soweit alles kein Hexenwerk und auch mit offenen Technologien wie WordPress und Co leicht umsetzbar, wenn ihr nicht selbst programmieren könnt/wollt.

Für die Selfpublisher gibt es unter https://buecher.io/se-entry/ eine Möglichkeit ihr Buch einzutragen. Alle Buchdetails hole ich über die Anbindung an die Amazon-API welche ich programmiert habe. Daher geht das Eintragen schnell. Auf eine Anmeldung oder nervige Captchas habe ich erstmal verzichtet. Sollte ich Probleme mit Spam haben, löse ich die Probleme dann, wenn sie auftreten.

Im Backend kann ich die eingetragenen Bücher dann verwalten, Freischalten und weitere Marketing Aktionen durchführen, wie automatisierte Facebook Posts auf der Facebook-Seite ( https://www.facebook.com/buecher.io/ ) und diversen Gruppen usw. Dieses Backend wird eines der Features für die bezahlte Pro-Version.

Auf weitere technische Details verzichte ich erstmal, damit es nicht zu lang(weilig) wird. Ich hoffe, ihr konntet einen Einblick in meine Denk und Entwicklungsprozesse bei so einer Idee erhalten. Wenn Fragen sind, einfach melden.

In den nächsten Ausgaben geht es dann weiter mit den kommenden 4 Tagen meines 7-Tage-Business-Konzeptes und Themen wie Marketing, Idee Validierung und rechtliche Themen. Insbesondere das Marketing wird hier eine Herausforderung, da die Zielgruppe so extrem breit ist. Wie ich das lösen werde, gibts dann beim nächsten Mal … wenn ich bis dahin weiß wie 😉

Tipp: Für alle von euch die nicht programmieren können oder keine Lust auf die Technik haben. So ein Prototyp kostet euch ca. 500-1000$. Ihr könnt auf Freelancer.com, upwork.com, Onlinejobs.ph und ähnlichen Seiten Leute finden, die sowas für euch bauen. Gute Leute finden ist schwer, aber führt vorher ausführliche Interviews, vergebt Testaufgaben, nehmt nicht nur die billigsten, bezahlt Meilensteine und persönlich habe ich gute Erfahrung mit Entwicklern aus Osteuropa gemacht. Diese haben eine ähnliche Arbeitsmentalität wie ich im Gegensatz zu Entwicklern aus Übersee.

Was im Online-Business derzeit so passiert

Wer sich für die ausführliche Variante dieser Rubrik mit konkreten Zahlen und Maßnahmen interessiert, kann die E-Mail-Version dieser Kolummne abbonnieren. Dort gibt es die Inhalte ausführlich und mit konkreten Zahlen, Einnahmen, Ausgaben und welche Techniken ich genau verwende.

Diese Woche war echt viel, ich habe laut toggl.com ziemlich genau 70 Stunden gearbeitet.  Weit mehr als sonst, aber dafür ist auch viel passiert. die Ergebnisse dieser Arbeit in Kürze:

Selfpublishing Updates

Es gibt neue Artikel von mir. Ich habe mich z.B. mit der Dividenden-Strategie für Aktien ausführlich befasst. Spannende Sache. Kein wirklich neues Thema, aber für mich war es interessant und für euch hoffentlich auch.

Eines meiner Bücher hat es dank etwas Marketing wieder zum Bestseller Status geschafft. Generell mache ich derzeit viel Marketing.

Buecher.io ist gestartet. Es gibt die ersten Leute im Newsletter und die ersten Likes auf Facebook.

Ich habe ca. 6.000 Wörter für meine kommenden Bücher geschrieben. Hier schreibe ich meist je nach Lust und Laune an mehreren Projekten gleichzeitig. Aktuell sind es 4 Stück die ich in Vorbereitung habe.

Umstellung von Avada auf Divi – das für mich beste WordPress Template

Ich habe die meisten meiner Webseiten auf das Divi-Template umgestellt. Vorher hatte ich teilweise viele verschiedene Templates und ca. 8 Seiten mit Avada. Alleine durch das bessere Lizenzmodell von Divi (einmal zahlen für alle Seiten vs. bei Avada zahlt man pro Seite) kann ich so mehrere hundert Dollar pro Jahr sparen. Davon abgesehen gehört es zu einem der professionellsten und besten Templates überhaupt und ist insbesondere für Einsteiger sehr benutzerfreundlich und bietet tollen Support.

Meine Webseiten wie thomasdahlmann.com investmentratgeber.com oder ngbusiness.de sehen dadurch alle relativ gleich aus. Aber mir gefällt die Optik derzeit, wenn ich wollte, könnte ich das auch mit dem Divi-Template komplett individualisieren und ich profitiere von einer einheitlichen Technologie. Es spart mir viel Zeit, wenn ich immer weiß wo alles ist, weil ich das gleiche Template bei allen Seiten habe. Weitere Seiten stelle ich in den nächsten Tagen/Wochen um.

Mein Umgang mit der DSGVO – Google Analytics durch Alternative ersetzt, Cookies vermieden, Datensammlung vermeiden

Ich habe Google-Analytics von einigen Seiten ganz entfernt. Aktuell stelle ich aus DSGVO und anderen Gründen von Google Analytics auf das kostenlose Analytics-Tool matomo (früher bekannt als Piwik) um. Dadurch gehen keine Daten mehr an externe Dienstleister wie Google.

Im ersten Schritt arbeite ich weiterhin mit Cookies/JS-Tracking-Codes. Das habe ich für einen ersten Test jetzt für 10 meiner Seiten umgesetzt. Im zweiten Schritt kann ich durch die Logparsing-Technologie komplett auf Cookies verzichten und habe trotzdem alle Daten, die ich benötige. Es gibt auch noch diverse andere Vorteile für mich, Details dazu im ngbusiness Blog.

Sinn hinter der DSGVO ist ja eine Datensparsamkeit (wenn dieser Überwachungsstaat sich mal selbst auch daran halten würde…) Und diesen Grundgedanken finde ich, auch wenn die Umsetzung politiküblich verkackt wurde, grundsätzlich gut. Es geht hier ja auch um den Schutz unserer Daten.

Ich komme ja aus dem Analytics/IT-Security Bereich und bin da eh paranoid, aber ich denke, wenn die Leute die Möglichkeiten des modernen Dataminings/Datenanalyse kennen würden, wären viele froh, wenn dagegen etwas unternommen wird. Ein aktuelles Beispiel das dank DSGVO aufgeflogen ist, findet ihr in diesem Artikel. Dort wurden unerlaubt die Mikrofone der Handys angezapft, um unlizenzierte Fußballübertragungen zu finden.

Tipp der Woche: Die beste Musik zum Arbeiten

Versucht es Mal,verschiedene Musikrichtungen zum Arbeiten zu hören, auch wenn diese nicht unbedingt eurem normalen Musik-Geschmack entsprechen.

Bekannt ist ja z.B. das bestimmte klassische Musik unser Gehirn in einen Alphawellen-Zustand versetzt und wir durch die optimale Vernetzung beider Hinhälften „leistungsfähiger“ sind. Webseiten wie brain.fm basieren auf diesen Erkenntnissen, aber es gibt auch genug Material kostenlos auf YouTube oder Spotify.

Für bestimmte eher „langweilige/wiederholende“ Aufgaben setze ich aber beispielsweise bewusst nicht auf klassische oder kreative Musik. Ich höre relativ eintönige Musik mit meist schnellem Beat der „ungefähr der Geschwindigkeit meines Schreibstils/meiner Gedanken entspricht“. Das ist dann eher Goa/Progressive bis hin zu Hardstyle. (Sowas hier z.B.: https://www.youtube.com/watch?v=TMxb4WsYsvU ).

Was für manche nur Krach ist, sorgt bei mir für eine innere Ruhe, da die Musik im Einklang mit der Geschwindigkeit in meinem Kopf ist. Genauso wie ich besonders gut Nachdenken kann, wenn ich mit dem Auto schnell auf der Autobahn unterwegs bin (250Km/h+, je nachdem was das Auto so hergibt :D). Schnelle Musik, schnelle Bewegung und ein schneller Fluss von Gedanken bilden einen Einklang.

Aber hier muss jeder seinen eigenen Weg finden. Probierts einfach mal aus.

Schluss

Die 2.000 Wörter sind schon wieder voll. Also erstmal genug an dieser Stelle. Denkt immer daran:

„Es gibt da draußen noch Welten zu erobern“

Bis bald.

Ps. Wer auf motivierende Zitate steht, kann sich meine Zitate-App herunterladen:
https://play.google.com/store/apps/details?id=kopftanke.de.kopftanke
Kostenlos und werbefrei erhaltet ihr eine exklusive Auswahl meiner Lieblingszitate und täglich ein motivierendes Zitat auf euer Handy. Ist schon eine Weile her, dass ich die App programmiert habe, aber bis heute erfreue ich mich täglich an den Zitaten 😀