Wunderliche Weltklugheit #1

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Hinweis: Dieser Text enthält 3 Manipulationstechniken die ich derzeit Teste. Diese werde ich dann in den kommenden Folgen auflösen. Wenn du alle 3 findest, meld dich bei mir, ich hab einen Job für Dich 😉

Wunderliche Story: Die Weinprobe

Eines Tages klingelte ein Weinverkäufer bei mir und wollte Weine im Abomodell verkaufen. Er begann mit ein paar Fragen, einem lockeren Gespräch, übergab mir sogar eine kleine Probeflasche. So ziemlich alle Verkaufstricks von der Ja-Kette bis zum Gesetz der Reziprozität waren dabei. Nach fast 60 Minuten psychologischer Verkaufskriegsführung konnte ich die Situation jedoch für mich entscheiden. Am Ende hatte ich noch eine zweite Weinprobeflasche kostenlos und er kaufte mein Buch und später sogar meinen Kurs noch dazu.

Sein größter Fehler war es, sich auf einen Kunden zu konzentrieren, der von vorneherein gesagt hat, dass er keinen Wein trinkt. Damit waren seine Karten schonmal schlecht und in den meisten Fällen ist das Beste, was er noch erreichen kann, das jemand aus Höflichkeit die Gratis-Probe nimmt.

Tipp: Konzentriere Dich immer auf die Kunden, die Interesse an deinem Angebot haben. Versuche nicht jeden zu überzeugen. Der Aufwand ist unnötig hoch. (Wenn es niemanden mit Interesse gibt, such dir eine neue Idee für ein Online-Business 😉

Meine Position war da wesentlich besser. Alleine schon weil ich 11 Uhr morgens verkatert im Bademantel an einem Mittwoch die Tür öffnen konnte und offensichtlich im Gegensatz zu ihm nicht arbeiten musste. 😉

Ich hatte jemanden vor mir stehen, der gut war, in dem, was er tat und was ich ihm auch klar so sagte. Für schmeichelnde Worte haben wir wohl alle ein offenes Ohr.

Dann fragte ich ihn, ob er zufrieden mit dem Job ist oder ob er gerne etwas anderes machen würde. Er klagte von unfreundlichen Zeitgenossen und all der Ablehnung gegenüber Tür-Verkäufern. Schlechte Arbeitszeiten. Schlechte Bezahlung.

Tipp: Der erste Schritt im Verkaufsgespräch ist es, deine Zielgruppe kennenzulernen. Hör dir die Probleme an und interessiere dich ernsthaft für sie. Dadurch baust Du eine persönliche Beziehung auf und kannst Dein Marketing optimal anpassen.

Ich erzählte ihm ein wenig von meinem Leben. Was ich so mache und wie es bei mir dazu kam, dass ich jetzt dieses freie Leben führen kann. Ich zeigte ihm aber auch das Potential auf, was er mit seinen bereits vorhandenen Fähigkeiten online alles erreichen könnte. Wie sein Leben aussehen könnte, wenn er nicht mehr von Tür zu Tür laufen müsste.

Dass er online tausende Kunden gleichzeitig erreichen kann. Ich erläuterte ihm die Grundlagen des Affiliate-Marketings und beantwortete alle Fragen ausführlich und leicht verständlich.

Wichtig war es dabei auf seine Probleme einzugehen. Die Bezahlung durch ein skalierbares Einkommen ist viel besser, die Arbeitszeiten kann man sich frei einteilen und die unfreundlichen Zeitgenossen gibt es zwar auch online, aber einen doofen Blogkommentar kann man einfach löschen 😉

Tipp: Schritt Zwei im Verkaufsgespräch: Positioniere dich als Experten. Erzähle was dich dazu qualifiziert, sein Problem zu lösen. Gehe auf den Bedarf deiner Kunden ein und verwende dabei möglichst ihre Sprache.

Dann erst kam der Moment: Nach fast 40 Minuten lockerer Unterhaltung war er soweit:

Im Kopf schon all die Träume und den Willen, es auch zu versuchen. Dieses Gefühl, das ich wie er war, völlig normal, genauso schlecht in der Schule wie er damals und doch konnte ich all das erreichen. Das wollte er auch!

Alles was jetzt noch notwendig war, war ein dezenter Hinweis, dass ich da eine Lösung habe. Mein 7-Tage-Business-Buch und meinen Online-Kurs zu dem Thema, wie er das auch erreichen kann. Das Buch war das „Light“-Produkt für 7,99 € und der Kurs mit Gutschein für 50 € quasi der Upsell.

Ich „verkaufte“ das Buch nicht. Ich drängte ihm nichts auf, wie es die meisten Online-Marketer mit ihren nervigen Popups, Clickbait-Headlines und unsinnigen Push-Benachrichtigungen machen. Ich versuchte nicht, ihn zu verarschen mit schlechten Inhalten oder unwahren Halbwahrheiten darüber, dass er mein Buch oder den Kurs brauche. Ich versprach keine Geheimnisse oder Wundermittel. Alle Infos sind frei im Netz verfügbar. Ich erzeugte lediglich ein  Bedürfnis in ihm.

Tipp: Erzeuge ein Bedürfnis in deinen Kunden, dein Produkt haben zu wollen.

Ich biete lediglich eine Abkürzung und für meine Kursteilnehmer den persönlichen Support, der für die meisten Teilnehmer sogar viel wichtiger ist als die eigentlichen Inhalte. Jemanden an der Seite zu haben der einen unterstützt, ist extrem wichtig, doch dazu später mehr.

Tipp: Der dritte und letzte Schritt im Verkauf ist dein Angebot. Jetzt ist es an der Zeit einen dezenten Hinweis auf deine Lösung zu platzieren. Wenn du die anderen beiden Schritte gut gemacht hast, ist keine Überzeugungsarbeit mehr notwendig.

Egal ob online oder offline die Schritte des Verkaufs sind immer die gleichen.

Das Happy End der Geschichte ist, dass wir den Kurs zusammen durchgegangen sind und er erfolgreich einen Dropshipping-Store für Weine eröffnet hat. Wir haben eine Nischenseite für ihn in dem Bereich erstellt und zwei weitere aufgekauft und platzieren darüber die Links. Amazon FBA ist als nächstes angedacht.

Rückwirkend wirkt dieser Erfolg so einfach und leicht erzählt. Wir haben jedoch über einen Zeitraum von fast 3 Monaten daran gearbeitet, da er aufgrund einer Familie und des Jobs nicht mehr Zeit aufbringen konnte.

Es war ein leidvoller Weg, an dessen Ende wir aber gegenseitig unser Leben positiv beeinflussen konnten. Er hat ein profitables Online-Business und ich habe den Wein für mich entdeckt 😉

Damit bin ich auch schon beim nächsten Punkt der Wunderlichen Weltklugheit, dem Leiden.

Wunderliche Philosophie: Der leidvolle Weg zum eigenen Online-Business

Unglücklich ist nicht, wer etwas auf Befehl tut, sondern wer es widerwillig tut. Wir sollten daher die innere Einstellung gewinnen, dass wir wollen, was die Umstände von uns verlangen. (Seneca)

Das Zitat sagt sehr schön woher das meiste Leiden stammt. Aus unserem eigenen Kopf, unser Interpretation und Bewertung der aktuellen Situation und dem inneren Widerstand gegen das was ist.

Online-Business ist Freiheit, Leidenschaft, Berufung und das man immer das tut, was man liebt. Es macht alles so viel Spaß! Zumindest wenn man es von außen bei anderen betrachtet, die in ihrer Hängematte am Traumstrand in Thailand bloggen oder ganz digital nomadig in irgendwelchen Cafés ihren Chai Latte trinken und VLOGS von exotischen Orten auf YouTube posten. Na ja, oder auch nicht?!

Tipp: Instagram, Facebook und Co. einfach mal für eine Weile pausieren und die Zeit in die Gestaltung des eigenen Lebens investieren. Diese Ausschnitte aus dem Leben anderer erzeugen oftmals die Angst, etwas zu verpassen, machen unglücklich und kosten wertvolle Zeit.

Da es hier um wunderliche Weltklugheit geht, gibts von mir heute mal ein paar Gedanken aus einer anderen Perspektive. Von jemandem der auch mal 100 Stunden in der Woche gearbeitet hat. Der regelmäßig Leuten absagt, weil er noch was zu tun hat, der oft von einer inneren Unruhe getrieben ist und den Kopf oftmals viel zu voll hat mit diesem ganzen Online-Zeug, der regelmäßig auch dieses „Leiden“ erträgt, weil er ein größeres Ziel verfolgt.

Ein Online-Business aufzubauen erfordert, neben jeder Menge Kaffee und Energy Drinks, in erster Linie Umsetzung, Mut, Disziplin, Motivation und das man sich durchringt, seinen eigenen Weg zu gehen. Auf diesem Weg liegen auch etliche nervige Aufgaben und etwas, was ich nachfolgend mal als „Leiden“ bezeichne.

Tipp: Dieses „Leiden“ beginnt im Kopf, indem wir die Dinge als nervig interpretieren. Wenn wir die Interpretation rausnehmen und die Aufgaben neutral als notwendig sehen, kann das schon helfen.

Die meisten Versuche, Anstrengungen und diese nervigen Aufgaben zu vermeiden, erzeugen nur ein unbehagliches Gefühl und eine zusätzliche Art von Leiden. Jegliche Form von Aufschieben und Prokrastination vermehrt dieses „Leiden“.

Tipp: Beginne jeden Tag mit der schlimmsten Aufgabe. Mach die Steuererklärung zuerst. Ruf das Finanzamt an oder kümmere dich auch mal um nervige Vorschriften wie die DSGVO. Mach das langweilige Projekt fertig, bevor du voller Begeisterung etwas Neues anfängst. Den Rest des Tages wirst du ein positiveres Gefühl haben und es geht nur noch bergauf.

Ich denke sogar, dass den meisten Dingen im Leben, welche uns etwas bedeuten, auf die wir stolz sind oder stolz sein werden, Leiden, Anstrengungen und eine gewisse Art von Schmerz vorausgegangen sind.

Das erst macht die Dinge erstrebenswert. Egal ob Leute jahrelang im Fitnessstudio trainieren, irgendwelche hohen Berge besteigen oder 100 Stunden pro Woche an einem Traum arbeiten. Dieser harte Weg ist es, der das Ziel erstrebenswert macht. Der einzige Weg, Leiden zu vermeiden, ist zu lernen, damit umzugehen, oder gar es zu lieben und als eine Art Lehrer anzusehen.

Tipp: Leiden ist auch etwas gutes und hat biologisch eine wichtige Funktion. Es zeigt uns, wo es im Leben Veränderungen bedarf. Höre auf dein “Leiden” und lerne daraus.

Wenn Du also online Geld verdienen willst, wirst Du nicht darum herum kommen auch mal harte Phasen zu überstehen und zu „leiden“. Denn dies ist genau der Punkt, an dem das Geld verdient wird. Das ist auch der Punkt, der dich von all denen unterscheidet, die nur Träumen und nicht handeln. Das ist der Punkt, an dem die anderen aufgeben werden und Du erfolgreich wirst, wenn Du durchhältst.

Ich schreibe gerne und besonders über die Themen, die mich interessieren. Aber bei jedem meiner Bücher gab es bisher diese Phase, an der es schwierig wurde. Eine Phase wo ich meist für mehrere Wochen pausiert habe, sei es aus Selbstzweifeln, Lustlosigkeit oder einfach nur, weil ich kurzfristig das Interesse an dem Thema verloren hatte.

So entstanden über die Jahre bei mir auch etliche angefangene Bücher und Projekte. Erst als ich lernte, diese Phase des Leidens zu überwinden, kam der Durchbruch.

Tipp: Besonders geholfen hat mir, „Leidensgenossen“ zu finden. Ein Sprichwort besagt, Glück trennt die Menschen, aber Leid macht sie zu Brüdern. Es waren Menschen, die in dem Moment an mich glaubten, als ich die größten Zweifel hatte und mich unterstützten. Im richtigen Moment die richtigen Leute an seiner Seite zu haben ist extrem wichtig.

Wenn Du jetzt gerade am Anfang Deines Online-Business stehst, solltest Du dir für einen Augenblick diesen Weg klar machen. Nicht nur die Traumstrände, Reisen und sonstige Ziele visualisieren, wie es einige Coaches immer noch predigen. Sondern die 200 Seiten eines leeren Buches, die du füllen willst, die jahrelange Übung, bevor du als Rockstar auf der Bühne stehst und die Tage an denen du vor dem Computer Blog-Artikel schreibst während andere die neuesten Netflix Serien sehen oder am Strand rumhängen. Das alles übrigens auch dann noch, wenn die anfängliche Euphorie die eine neue Tätigkeit umgibt, verflogen ist.

Mach dir kurz bewusst, dass der Weg zum erfolgreichen Online-Business „leidvoll“ sein kann. Auch wenn du wie in den „sozialen“ Median nur die Ausschnitte des Erfolges anderer Online-Unternehmer siehst, kannst Du Dir sicher sein, das hinter diesem Erfolg eine Menge Anstrengung stand. Egal ob es ein Youtube Kanal oder das Millionen Start-up ist, dessen Entstehung rückwirkend von außen betrachtet so einfach wirkte, als ob man nur die Idee haben müsse.

Tipp: Vor einer neuen Aufgabe, mach dir den Weg zu deinem Ziel klar. Entscheide dich dann bewusst, diesen Weg zu gehen, oder aber auch nicht. Denke auch daran das du damit nicht alleine bist, hinter jedem Erfolg steckt Anstrengung und diese Art von „Leiden“.

In dem Sinne, lasst uns gemeinsam auch mal leiden, träumen und große Ziele erreichen.

Woran “leide” ich gerade so in meinem Online-Business?

Nach längerer Abstinenz im Online-Business ist im April/Mai so viel passiert, dass ich erstmal nur einen kleinen Ausschnitt davon präsentiere.

1000 Wörter am Tag

Seit ca. 2 Monaten schreibe ich 1.000 Wörter am Tag. Meist direkt als Erstes wenn ich aufstehe. Das ist viel weniger, als es sich anhört und je nach Thema in einer Stunde schaffbar. Wenn man die Ergebnisse dieser einen Stunde aber addiert, ergeben sich (Minus ein paar Tagen Pause) ca. 300.000 Wörter im Jahr.

Genug, um ca. 10 Bücher zu füllen, oder 5 Bücher und 3 Blogs mit einem wöchentlichen Artikel.

Für diese Challenge und das „antrainieren“ neuer Gewohnheiten, habe ich mir die App Loop Habbit Tracker installiert. Die sagt mir jeden Tag bescheid, dass ich noch schreiben will.

Das Tolle daran ist, wenn man mit dem Schreiben erstmal angefangen hat, werden es oftmals auch mehr als die 1.000 Wörter. An guten Tagen sind es bis zu 10.000 Wörter die ich an einem Tag schreibe. Übung macht den Meister 🙂

Personal Branding – Ich werde zur Marke

Ich arbeite zurzeit daran, eine Personenmarke aufzubauen. Begonnen hat das mit der https://thomasdahlmann.com Webseite. Aufwand hierfür ca. 1 Tag und dieses Konzept von mehr Persönlichkeit übernehme ich jetzt auch auf meine anderen Seiten.

Beispielsweise habe ich auf der Webseite zum Daytrading-Buch meine persönliche Geschichte ergänzt, wie ich zum Daytrader geworden bin. Mein Buch wurde jetzt auf Amazon schon 5 mal kopiert mit ähnlichem Titel und Keywords aber schlechtem Inhalt.

Während man Titel und Keywords kopieren kann, kann man das mit mir als Person nicht. Die Story dahinter, die besseren Inhalte und das ich wirklich das tue, worüber ich da schreibe, wird mir hoffentlich einen Marktvorteil verschaffen.

Selfpublishing

Es gib eine gekürzte Version meines Daytrading-Buches auf Spanisch. Dies hat sich eher zufällig ergeben und ist erstmal nur ein Test des Marktes. (Wenn Du Leute vor Ort kennst, würde ich mich sehr über eine Empfehlung freuen). Die Übersetzung hatte ich eigentlich mal für ein anderes Projekt machen lassen und so ergab sich spontan die Veröffentlichung.

Dabei habe ich gemerkt, dass dies eine tolle Methode ist, die Sprachkenntnisse zu verbessern. Also machte ich mich gleich an die nächste Übersetzung und veröffentlichte das 7-Tage-Business Buch ebenfalls auf Spanisch. (Dies ist ein neuer Markt und sprachlich bin ich nicht noch fit genug, um das Marketing komplett alleine zu machen. Die Übersetzung dauerte ca. 3-4 Tage mit Hilfe eines KI-basierten automatischen Übersetzers und anschließender Korrektur gemeinsam vor Ort durch einen nativen Sprecher.

Professionelle Übersetzungen kosten meist so 10-14 Cent pro Wort und das wollte ich erstmal sparen. Alle anderen Sparfüchse, die auch gerne ein internationales Buch hätten, können sich auch babelcube.com ansehen. Auf der Seite findet ihr Übersetzer gegen eine Beteiligung an den Einnahmen.

Ergebnisse meiner Ausflüge auf den spanischen Markt und welche besonderen Herausforderungen es auf dem Weg gab, gibt es dann demnächst.

Neben den Übersetzungen habe ich mich auch mal ein wenig ans Marketing gemacht. Für einige meiner Bücher wie dem „Einfach Investieren“-Buch habe ich das Cover neu und besser lesbar gestaltet. Das Buch hat hervorragende Bewertungen und ist eines meiner Lieblinkswerke, aber liegt in den Verkaufsrängen leider hinter einigen schlechten Konkurrenz-Büchern. Den Preis habe ich von 11,90€ auf 9,90€ etwas gesenkt und messe jetzt mal die Auswirkungen.

Mein wunderlicher Tipp der Woche

Mein Tipp der Woche ist: Wenn ihr viel am Computer sitzt, kauft euch einen Gymnastik Ball und ggf. einen Ballring dazu! Wer viel sitzt, wird über kurz oder lang Rückenprobleme kriegen. Ich gehe viel zum Sport, aber starres Sitzen ist extrem schädlich für den Körper und die Bandscheiben.

Diese sind wie eine Art Schwamm zwischen unseren Wirbeln und nur durch Bewegung saugt sich dieser Schwamm mit Bandscheibenflüssigkeit voll und schützt unsere Wirbel vor zu großer Abnutzung, was in einem Bandscheibenvorfall enden kann.

Ich saß auf 5 Euro Ikea Klappstühlen, auf 2.000 Euro Fluglotsen 24H Spezial Schwerlast Stühlen und der noch viel teurere Vegas XL Stressless Sessel steht auch noch rum. Aber auf allen hatte ich nach einem langen Arbeitstag immer Rückenprobleme. Die Lösung mit dem Gymnastikball für unter 50 Euro hat Wunder bewirkt. Wenn ich einen Tag auf dem Ball gesessen habe, fühlt mein Rücken sich gut an 🙂

Und ja das ist ein Affiliate Link, ich krieg 10% Provision dafür, wenn ihr den Ball jetzt auf Amazon kauft. Also unterstützt diese tolle Kolummne und gönnt euch oder eurer Freundin doch gleich noch etwas Schmuck dazu oder wenn gerade niemand in eurem Leben den Schmuck verdient hat, gönnt euch selbst einen zuverlässigen Partner in Form eines humanoiden Roboters 🙂

Schluss

Während ich diese Kolumne geschrieben habe, sind in ca. 5 Stunden 7.000 Wörter entstanden. Wenn ich erstmal im Flow bin, läufts 🙂 Ich habe mir eine Grenze von ca. 2.500 Wörtern gesetzt, mehr will ich meinen Lesern nicht antun 😉 ( Wie souverän ich jetzt auch schon von LeserN im Plural sprechen kann, bis vor wenigen Tagen war es nur einer 😉 Diese Kolumne soll ja zum Handeln motivieren und nicht nur zum Lesen.

Aber so habe ich wenigstens schon ein paar Inhalte für die nächsten beiden Ausgaben. Wenn Du diese nicht verpassen willst und in ganzer Länge erhalten willst, trage dich unten in den Email-Verteiler ein.

Freut euch auf spannende Themen wie: Konkrete Zahlen dazu, wie viel ich mit einem Hörbuch so online verdiene, wie ich mich in der Welt jenseits des Computers als Verkäufer so mache und welche wichtige Lektion über Online-Marketing ich in Venedig gelernt habe.

Ich würde mich darüber freuen wenn du diese Kolumne mit deinen Freunden und Bekannten teilst und dir damit ein bisschen gutes Karma verdienst.

Bei Fragen oder Anmerkungen zu den Inhalten, schreibt mir einfach. Schmeichelnde Worte sind genauso willkommen wie konstruktive Kritik oder Hinweise wie ich bei WordPress die nervigen Smilies deaktivieren kann, das Entsprechende Plugin habe ich schon installiert.

Viele Grüße und viel Erfolg beim umsetzen,

Thomas

Und zum Abschluss noch ein aktueller Tipp:

Aufgrund der DSGVO verkaufen derzeit viele Leute ihre Webprojekte. Diese Unsicherheit bietet eine gute Geschäftsmöglichkeit, etablierte Online-Projekte zu guten Preisen zu übernehmen. In diesem Artikel hier, habe ich über das Thema “fertige Webprojekte kaufen” etwas geschrieben. Ich bin jedenfalls fleißig dabei mir einige der Projekte anzusehen.

 

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Die Bücher die ich schreibe und alle meine Projekte entstammen aus praktischen Erfahrungen. Ich mache die Dinge, über die ich schreibe. Wenn du dich für die Themen Online-Business, Finanzen, Kryptowährungen, Persönlichkeitsentwicklung oder Philosophie interessierst, kannst Du die Kolumne per Email abbonnieren. Die Zielgruppe sind Leute, die auch über den Tellerand hinaus blicken wollen und das große Ganze sehen.

Du erhältst jeden Freitag eine Email über neue Inhalte, interessante Artikel, Leserfragen die ich beantworte und detaillierte Einblicke in mein Online-Business. Was ich warum mache, welche Erfahrungen ich sammel, welche Fehlschläge es gibt und einen Einblick in meine Einnahmen und Strategien. In meiner ersten erfolgreichen öffentlichen Challenge war mein Ziel in 12 Monaten 10.000 Euro passives Einkommen aufzubauen. Das Ziel erreichte ich nach 6 Monaten. Finanziell ist das nächste Ziel die 100.000 Euro pro Monat und im der Kolumne dokumentiere ich unter anderem, wie ich dabei vorgehe.

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