Wunderliche Weltklugheit #10 – die wichtigste Eigenschaft für Erfolg, noch mehr Webseiten, Selfpublishing, Facebook-Gruppen, SEO

Moin.

Update: Ein neues Highlight in der Entwicklung dieser Kolummne, es gibt sie ab jetzt auch auf Spotify und hier über den Webplayer. Gegebenenfalls kommt dann noch Itunes dazu. 

Wunderliche Weltklugheit auf Spotify

Diese Woche ist ein Bekannter in Grönland und ich habe mir das zum Anlass genommen, mir eine Doku über Grönland anzusehen. Bei der Hitze ein paar Eisberge und Temperaturen von -40 Grad zu sehen, relativiert das Gejammer über die hiesige Hitze wieder ein wenig 😉

Wichtig war in der Doku aber auch, zu sehen, wie die Menschen dort leben. Während in meinem Umfeld das Thema „Finanzielle Freiheit“ dominiert, das ich in der letzten Ausgabe schon kurz angesprochen habe wird dort eine ganz andere Art von Freiheit gezeigt.

Diese Menschen Leben unter Umständen, die für die meisten von uns wohl völlig unvorstellbar sind und doch genießen Sie eine ganz andere Art von Freiheit. Freiheit kann nicht nur bedeuten, dass wir uns alle möglichen Sachen kaufen können, die wir eh nicht brauchen oder an alle Möglichen exotischen Orte reisen können.

Freiheit kann auch die Freiheit von Wünschen sein. Sich an einem Ort mit dem was man hat wohlzufühlen und klarzukommen. 

Aber bevor ich wieder in die Philosophie verfalle, back to Business 😉

Die wichtigste Eigenschaft, um erfolgreich ein Online-Business zu starten

Eigentlich ist es meiner Meinung nach sogar die wichtigste Eigenschaft überhaupt, um in irgendeinem Lebensbereich überdurchschnittlichen Erfolg zu haben.

Als kurze Story dazu erzähle ich euch von einem der wohl bekanntesten psychologischen Experimente, dem sogenannten Marshmallow-Experiment welches in Stanford in den 1960er Jahren durchgeführt wurde.

In dem Experiment ging es um Belohnung und die Fähigkeit, auf kurzfristige Belohnungen zu verzichten und dafür mehr zu erhalten.

Konkret war der Versuchsaufbau so, dass Kinder die im Schnitt 4 Jahre alt waren(dazu gibt es auch ein paar lustige Youtube Videos ) in einen Raum gesetzt wurden und einen Marshmallow erhielten. Wenn sie es schafften, 15 Minuten alleine im Raum zu sein ohne den Marshmallow zu essen, erhielten sie einen zweiten.

So weit so einfach und doch schaffte es nur ein kleiner Teil der Kinder, den Marshmallow nicht zu essen und den Zweiten zu erhalten.

Das spannende an dem Experiment ist, dass genau diese Kinder, die die notwendige Disziplin hatten, in späteren Studien die über 20 Jahre später durchgeführt wurden, signifikant erfolgreicher in allen Lebensbereichen waren.

Das Experiment wurde später teilweise kritisiert, aber eignet sich natürlich trotzdem für eine tolle Geschichte und um eine Sache zu zeigen.

Disziplin ist ausschlaggebend für den Erfolg im Leben. Viel mehr noch als Wissen oder Talent, was häufig überschätzt wird. Auch für den Aufbau eines erfolgreichen Online-Business ist Disziplin das Wichtigste.

Wer bei 35 Grad Hitze trotzdem unbeirrt weiter arbeitet, wer an seinem Online-Business baut, während die Kollegen Feierabend machen, wer die Party auch mal ausfallen lässt, um seine größeren Ziele zu verfolgen, der wird erfolgreich sein.

Das gilt für alle Lebensbereiche. Wer dem ungesunden Essen widerstehen kann, wird besser aussehen und gesünder sein. Wer heute 100 Euro spart, kann in ca. 15 Jahren 200 Euro ausgeben (ca. 5% P.a., was ein guter ETF durchaus schaffen kann, aber auch eine verdammt lange Zeit ist…) und allgemein, wer heute fleißig ist, wird in Zukunft davon profitieren.

Wer heute der kurzfristigen Belohnung auch mal entsagen kann, wird langfristig davon profitieren.

Die Kunst ist es natürlich, die richtige Balance aus dem „Im Jetzt Leben“ und „Aufsparen“ zu finden. Doch das ist dann ein eigenes Thema.

Funfact: Es gibt aber eine spannende Studie, die herausgefunden hat, dass wir mit voller Blase bessere langfristige Entscheidungen treffen 😉 Wer den einen Impuls unterdrücken kann, kann das also scheinbar auch mit anderen. Also vor der nächsten impulsiven Entscheidung einfach mal eine Flasche Wasser trinken ( Quelle )

So viel zu tun… ich mach einfach gar nichts

Diese Woche gab es sehr viele kleine Aufgaben. Ich mache das immer so, dass ich mir am Anfang der Woche alle Aufgaben für die kommende Woche raussuche, bis ich mein anvisiertes Stundenpensum voll habe.

(Ich habe dazu meine eigene Todo-Listen-Software programmiert, die sich genau an meinen Abläufen orientiert. Wer das auch mal testen will, kann mich mal anschreiben.)

Am Vorabend dann wähle ich die Aufgaben für den nächsten Tag. Weil es diese Woche so viel kleine Aufgaben waren, saß ich einige Abende und Stunden vor dieser ewig großen Liste und habe teilweise gar nichts davon gemacht 😀

Es wirkte einfach so viel, dass ich nicht wusste, wo ich anfangen sollte, alles am liebsten gleichzeitig machen wollte und am Ende nichts gemacht hab…

Wenn euch das auch mal so geht, blendet in eurer Todo-Listen-Software einfach mal alles aus, was nicht Top-Prio hat. Mir hat das geholfen, wieder einen Überblick zu haben und endlich anzufangen.

Was im Online-Business so passiert

Es kamen wieder einige Coaching anfragen, die ich erstmal alle abgearbeitet habe. Aktuell fokussiere ich mich jetzt weiter auf den Kurs, Suchmaschinenoptimierung, um den Traffic zu erhöhen, und die neuen Mitarbeiter reaktivieren ältere Seiten von mir.

3.1 Reaktivierung alter Seiten

Insgesamt sind es ca. 100 Seiten die ich derzeit habe, viele davon aber liegen nur und warten oder verdienen ein paar Euro. Eine der Seiten, die thematisch zur Hitzewelle passt, hat aber kürzlich einen enormen Hype erlebt 😀 dann werden es ab und zu auch ein paar Euro mehr 😉

Eine der Seiten, die jetzt wieder gestartet ist, ist z.B. zum Outdoor/Pepper Thema und hat so Artikel wie den perfekten Fluchtrucksack oder welche Waffen in Deutschland legal sind. Diese Seiten dienen für meine neuen Mitarbeiter als Lernprojekte und jeder bekommt mindestens eine davon, die aber in der Regel auch schon ein paar Einnahmen haben. Die Vorgehensweise ist dabei immer relativ gleich, Divi-Template installieren, Inhalte migrieren, paar technische Details wie Plug-ins und dann Redaktionsplan, neue Inhalte, usw. Ich mache dann bisschen SEO und wir sind wieder am Start 🙂

Am besten lernt man meiner Meinung nach in der Praxis und langfristig besteht auch die Möglichkeit, die Seiten ganz zu übernehmen.

Aktuell reaktiviere ich die Seiten, die thematisch zu den Leuten passen und mit denen ich noch spannende Dinge vor habe. Alle anderen werde ich dann irgendwann verkaufen. Oder für weitere Mitarbeiter als Lernprojekte abgeben 🙂

Thomasdahlmann.com / Personal Branding / Inhalte auf medium.com

Es gibt ein neues Logo, mit dem Leuchtturm als Symbol. Diese Woche erhielt ich eine Rezension, „Thomas du bist für mich wie ein Leuchtturm Richtung weisend. Danke !“  (Kein Fake! 😉 das habe ich für die neue Logo Idee verwendet. Das hat auch ein wenig mit dem Meer zu tun, das ich so liebe und das neue Logo wird jetzt demnächst überall das Alte ersetzen.

In Google ist die Seite für meinen Namen jetzt mittlerweile auf Platz 3 und der Trend der Suchanfragen steigt auch ein wenig. Von daher werte ich das mal als Erfolg, auch wenn das Keyword nicht so schwer zu besetzen war 😉 Trotzdem hat es seit start der Seite ca. 3 Monate gedauert, diese Zeitspanne beobachte ich relativ oft bei komplett neuen Seiten.

Das zweite Keyword das ich mit der Seite besetzen will, ist „Online-Business“. Meine Kolummne will ich nicht weiter SEO optimieren, hier ist mir die Lesbarkeit und das ich einfach drauf los schreiben kann wichtiger. Aber auf der Startseite habe ich jetzt einen kurzen Text zu dem Keyword ergänzt. Aktuell ranke ich für das Keyword auf Platz 100+, also da ist noch deutlich Luft nach oben. Aber die Seite gibt es ja auch noch nicht lange. Einfach wird es nicht, da die Konkurrenz schon recht stark ist und sehr umfangreiche Texte dazu hat.

Aber auch das Personal Branding geht fleißig weiter. Ich habe den privaten Facebook Namen auf meinen echten Namen geändert und ein Profilbild genommen, welches mich wenigstens zeigt. Hin und wieder beantworte ich in einschlägigen Gruppen Fragen und wenn das unter meinem Namen geschieht, kann das ja nur positiv für meine Marke sein.

Dazu kamen diese Woche etliche Profile auf diversen Web 2.0 Seiten, in denen ich jeweils meine URL im Profil hinterlegt habe.

Besonders ist jetzt medium.com dazu gekommen, wo auch alle meine Inhalte in Zukunft zu finden sind:

https://medium.com/@thomasdahlmann

Viel Ahnung habe ich von Medium noch nicht, aber ich probiere es aus und halte euch auf dem laufenden. Ihr könnt mir da folgen und erhaltet dann automatisch Benachrichtigungen.

Tipp: Ihr könnt bei medium.com auf Story und dann importieren gehen und eure Inhalte dort nochmal veröffentlichen. Ist SEO-Technisch auch kein Problem, da Duplicate Content mit korrekten canonical-Tags vermieden wird.

7-Tage-Business

Ich habe die Seite des Kurses unter https://7tagebusiness.de mal wieder umstrukturiert 😉
Jetzt sind alle „Produkte“ drauf. Insgesamt gibt es jetzt folgende Angebote:

  • kostenloser Kurs: Online Geld verdienen für Einsteiger
  • kostenlose Kolumne: Wunderliche Weltklugheit
  • kostenloses Webinar: 7-Tage-Business Konzept (ausgebucht, aber der erste Test lief gut 🙂
  • günstig: Buch/Hörbuch zum 7-Tage-Business
  • etwas teurer: Online-Kurs zum 7-Tage-Business
  • noch mal teurer: Coaching zu dem Thema (ausgebucht)

Also von kostenlos zu immer teurer habe ich die Produkte jetzt platziert. Zusätzlich gibt es für Leser und Interessierte eine Liste mit Werkzeugen und Programmen, die ich für mein Online-Business nutze:

https://7tagebusiness.de/tools/

Natürlich sind da auch paar Affiliate Links drauf, ich versuche aber auch das man kostenlos/günstig so weit wie möglich mit dem ganzen Konzept kommt. Bisher habe ich da denke ich viel Potential verschenkt, da ich mit den Lesern des Buches bisher gar nichts gemacht habe.

Das wird jetzt besser, da ich im Buch die entsprechenden Links ebenfalls platziert habe. So langsam wird das Gesamte Konzept also fertig und ich kann mich dann wieder auf die Kursinhalte konzentrieren 🙂

Lead Ads deaktiviert

Die Lead-Ads wurden immer teurer. Ich denke das liegt daran, dass meine Anzeigen einfach noch nicht genug optimiert sind. Die Preise waren am Ende bei ca.  1 Euro pro Lead und gingen aber bei einzelnen Anzeigen bis zu 1,47 Euro.

Ich habe dann spontan über eine Facebook Anzeige eine Anleitung gekauft in der es um Leads Ads geht und Preise von bis zu 0,08 Euro angekündigt werden. Das war mir dann auch 7 Euro wert 😀

Inhaltlich naja, es ist kein Meisterwerk, aber fachlich soweit denke ich ok und gut strukturiert und ich bin mir sehr sicher, dass ich nach der Umsetzung meine Lead Kosten deutlich reduzieren kann. Im Prinzip ist es aber nicht mehr als ein Blogpost, aber für den Preis ok.

(Ich habe hier auch gemerkt wie genial so ein Downsell-Einstiegsprodukt ist, bei 7 Euro habe ich nicht lange überlegt, und weil das Produkt ok war, war ich sogar kurz davor das etwas teurere für 50 gleich mitzukaufen bzw. überlege sogar das noch teurere zu kaufen, weil es halt genau mein Thema ist mit den Salesfunneln und so 😉

Also sobald ich das umgesetzt habe, geht es weiter mit den Lead Ads und ich schreib nochmal etwas darüber. Fazit bisher ist aber, dass ich über 100 neue Leser habe für knapp unter 100 Euro.

Parallel werde ich auch Adwords + Freebie + Landing-Page testen und das seperat nochmal vergleichen am Ende, ob ich so günstiger an Leads komme.

Facebook Gruppen / Community Marketing

Melchior von Pergenz hat einen sehr guten Workshop zum Thema Community Building gehalten und ich habe beschlossen, das auch zu probieren.

Es gibt jetzt 3 Facebook Gruppen, die ich betreue:

  1. Eine zum Thema Daytrading: https://www.facebook.com/groups/daytrading.support
  2. Eine zum Thema Online-Business allgemein und speziell den Themen aus dem Newsletter: https://www.facebook.com/groups/ngbusiness/ (Support Anfragen zum Newsletter werde ich überwiegend nur hier beantworten)
  3. Ich habe eine bereits bestehende Facebook Gruppe gekauft mit ein paar tausend Mitgliedern und versuche hier eine andere Strategie, um das Thema zu beschleunigen. Details dazu, wenn alles geplant ist. Hier habe ich entweder Geld verbrannt oder aber es war ein Meisterstück 😀 Auf jeden Fall genieße ich bis ich das rausfinde, dieses erhabene Gefühl ein Großgruppenbesitzer zu sein 😉

WordPress Related Posts Plugin

Ich habe auf einigen Seiten, auf denen ich es noch nicht hatte, das „WordPress Related Posts Plugin“ installiert. Dadurch erscheinen jetzt in der Sidebar neben dem Artikel und unter den Artikeln jeweils Posts mit ähnlichem Inhalt z.B. hier im Artikel zu Alternativen zur Aktie. Die Bounce Rate ist dadurch deutlich zurückgegangen und die durchschnittliche Sitzungsdauer hat sich deutlich erhöht.
Da das vermutlich Google relevante Ranking Faktoren sind, denke ich, dass es sich langfristig auch positiv auf die gesamte Seite und die Suchmaschinen Platzierung auswirkt.

Neuer Artikel begonnen – mehr Traffic für die Webseite bekommen und genialer Trick

Ein Thema das wohl für alle Webseitenbetreiber immer interessant ist, ist es mehr Besucher auf die eigene Webseite zu kriegen. Ich habe dazu einen Artikel im ngbusiness Blog veröffentlicht, mit 20 Strategien, wie man mehr Besucher auf die eigene Webseite kriegt.
Den Artikel werde ich in nächster Zeit noch weiter ausbauen, wenn ich die entsprechenden Maßnahmen umsetze.

Diese Woche habe ich die 20 dort vorgestellten Maßnahmen für die verschiedensten Seiten umgesetzt. Es gibt jetzt die Slides für das 7-Tage-Business Webinar online  und es gibt etliche neue Webprofile von mir mit meiner URL. Naja, könnt ihr da selbst nachlesen, was alles passiert ist 😉

Mir ist auch mal wieder aufgefallen, dass ich Google+ einfach nicht verstehe. Es gibt dort wohl Pages und Profile und Kreise und Gruppen aber so absolut gar nicht intuitiv. Ich werde das weiter ignorieren.

Einen Shoutout hier an Charles, der der erste Follower auf der neuen Seite war (ich finde die grad nichtmal wieder zum verlinken…) und Autor eines tollen Buches zum Thema Suchmaschinenoptimierung ist.

Nur einen Tipp für mehr Traffic will ich besonders hervorheben, weil der so genial ist SNIP.LY :

Geht dazu mal auf diesen Link hier: http://snip.ly/phi970 (Nein klickt bloß nicht auf dubiose Internet Links!)(Aber ist schon interessant 😉

Der Link verlinkt einen Artikel im digitalen Unternehmer Blog, aber blendet unten links meinen eigenen Call to Action zu meinem Kurs ein!

Ihr könnt damit in all euren geteilten Links, eigene Call to Actions einbinden, die wiederum zu euch zurückführen. 1.000 Klicks pro Monat sind dabei kostenlos und ich habe schon ein paar spannende Ideen, was ich damit alles machen werde 😀

Der spanische Markt – lohnt sich die Übersetzung eines Buches in eine andere Sprache für Selfpublisher?

Das Thema hatte ich in der letzten Ausgabe ja bereits angekündigt und komme hier mal zu einem kleinen Zwischenfazit. Ich habe insgesamt 3 meiner Bücher auf Spanisch derzeit übersetzt und diese sind in verschiedenen spanischsprachigen Ländern der Welt jetzt erhältlich.

Spanisch ist neben Englisch eine der meistgesprochenen Sprachen der Welt und ich wollte mein Spanisch eh immer verbessern, von daher diese Wahl.

Vor einer Weile hatte ich http://www.babelcube.com/ getestet und wollte darüber meine Bücher übersetzen lassen, jedoch konnte ich dort niemanden für meine Themen/Bücher finden. Grundsätzlich ist es aber eine gute Idee, da man gegen Beteiligung ohne Risiko ein Buch übersetzen lassen kann. Für meine Bücher auf Englisch gab es z.B. einige Anfragen.

Professionelle Übersetzungen nach dem 4-Augen-Prinzip hätten mich ca. 10 Cent pro Wort gekostet, also ca. 2.000-3.000 Euro je nach Buch. Das war mir anfangs zu viel Risiko.

Nach dem Perfektionismus vermeiden Prinzip, habe ich also erstmal selbst übersetzt und dann mit Hilfe eines nativen Sprechers nochmal gemeinsam korrigiert. Es handelt sich z.B. um das 7-Tage-Business Buch hier.

Mit Veröffentlichungen in einer anderen Sprache gibt es diverse Probleme. Man könnte das Buch z.B. auf dem deutschen Amazon kaufen aber alle Marktplätze sind getrennt. Von den steuerlichen Themen abgesehen führt das in der Praxis auch dazu, dass es wesentlich schwieriger ist, Bewertungen zu erhalten. Jetzt habe ich auf einigen Marktplätzen bereits eine Bewertung und auf anderen nicht.

Dann der Support für die Bücher, der sich natürlich auch etwas schwieriger gestaltet. Ich habe dazu jeweils spanische Seiten mit der jeweiligen Landesdomain gestartet, um wenigstens ansprechbar zu sein. Meine Sprachkenntnisse sind da derzeit auf jeden Fall noch ein Problem, wenn es um fachliche Fragen geht 😀

Dann habe ich auch gemerkt, was ein wesentlich kleinerer Markt einfach bedeutet. Trotz zwischenzeitlich guter Rankings, sind die Einnahmen auf Amazon.es minimal.

Für ein kurzes Stimmungshoch sorgte der Blick auf die Einnahmen aus Mexiko. Hier kamen durchaus beeindruckende Zahlen zusammen. Mit der Erkenntnis das es sich um mexikanische Pesos handelt und dem Blick auf den aktuellen Wechselkurs von 0,046 Euro wich das Hoch aber der Erkenntnis, dass es sich für mich bisher gar nicht gelohnt hat.

Ich werde dort nochmal etwas Marketing starten und dann gibt es in der Email Version der Kolumme paar Zahlen.

Aber Zwischenfazit ist: Zum Spanisch lernen Super, um mehr Geld zu verdienen, eher nicht so.

Der wunderliche Tipp der Woche

Mir ist aufgefallen, dass ich diese Sektion in den letzten Ausgaben gar nicht genug gebrandet habe, weshalb sie jetzt wieder „der wunderliche Tipp der Woche“ heißt.

Diesmal gibt es wieder etwas zu lesen für euch. Eigentlich wollte ich euch, passend zum obigen Thema, ein spannendes psychologisches Buch  von Nobelpreisträger Daniel Kahneman empfehlen, mit dem Titel „Thinking Fast Thinking Slow“. Da es inhaltlich doch ziemliche Probleme hat, gibt es eine andere Buchempfehlung. Diesem Buch habe ich einige meiner größten Börsenerfolge zu verdanken 🙂  Und dieses Buch hier, auch sehr gut.

Was ich an Daniel Kahneman aber sehr bewundert habe, war seine Reaktion auf die Kritik zu seinem Werk, dass ein weltweiter Bestseller ist: Er gab offen zu, dass er Fehler gemacht hat und sagte, er werde es in Zukunft besser machen. Das ist finde ich eine sehr starke Reaktion von einem Nobelpreisträger gegenüber “ein paar Bloggern”.

Schluss

Das jetzt auch noch “Wunderlichen Schluss zu nennen, wäre wohl zu viel des Brandings…” also bleibts erstmal so.
Ist schon wieder zu lang geworden, obwohl noch viel mehr passiert ist. Deshalb endet diese Ausgabe der Kolumne jetzt und das lang erwartete Gewitter beginnt gerade 🙂

Bis bald.

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